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Burnout: Stress am Arbeitsplatz wird immer häufiger - Krankenstand steigt rapide

Immer mehr Arbeitnehmer erkranken am Burnout-Syndrom, das durch Dauerstress verursacht wird. Auch Atemwegserkrankungen treten öfter auf. Dies verursacht immer häufiger Ausfälle für betroffene Firmen. Eine steigende Tendenz, die schon seit fünf Jahren hintereinander anhält.

Laut Forsa-Umfrage wünscht sich jeder zweite Bürger einfach weniger Stress am Arbeitsplatz und möchte einfach mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen.

Von 2004 bis 2010 nahmen Krankschreibungen wegen Burnout von 4,6 auf 63,2 Prozent pro 1.000 Krankenkassenmitglieder zu. Spitzenreiter in der Statistik sind Abfallentsorger, Straßenreiniger und Gleisbauer. Besonders stressresistent sind Hochschullehrer, Naturwissenschaftler und Rechtsvertreter.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Arbeitsplatz, Stress, Arbeitnehmer, Burnout, Krankenstand
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2011 17:26 Uhr von Katzee
 
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Das Dumme daran: ist nur, dass sich Experten nicht einmal sicher sind, ob es die Krankheit "Burnout" überhaupt gibt und es sich nicht vielleicht nur um ein Modewort handelt, mit dem der "unschöne" Begriff Depression kaschiert werden soll. http://www.fr-online.de/...

Was also soll man darüber nun denken?
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15.12.2011 17:50 Uhr von 1234321
 
+4 | -5
 
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Das ist eine Privatfernseh-Krankheit. Wer immer schön Arte und 3sat kuckt, so wie ich, kennt diese "Krankheit" gar nicht, und wird deshalb auch nicht krank.
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17.12.2011 16:13 Uhr von shadow#
 
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Blödsinnige News. "Abfallentsorger, Straßenreiniger und Gleisbauer" sind nicht wegen Burnout krankgeschrieben, sondern weil sie durch ihren Knochenjob im Freien tatsächlich öfter krank sind.

Ich weiß nicht ob es schlimmer ist, dass Depressionen nun auch schon ohne großen Stress (denn der Montagearbeiter und Fensterreiniger hat den nicht) als "Burnout" verniedlicht und oft miserabel behandelt werden, oder die Tatsache dass über Depressionen von vielen Betroffenen noch immer nicht öffentlich gesprochen wird.

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