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Flashmob in München verursacht Störungen im Bahnbetrieb bis Weihnachten

Wie die Bahn am heutigen Donnerstag bekannt gegeben hat, verursacht der am vergangenen Wochenende als "Abschieds-Trinken" titulierte Flashmob in den Münchner S-Bahnen Einschränkungen im Bahnverkehr bis Weihnachten. Durch die aus der Aktion resultierenden Vandalismusschäden müssen 65 Fahrzeuge repariert werden.

Durch die außerplanmäßig notwendig gewordenen Reparaturmaßnahmen müssen in der Hauptverkehrszeit Züge gekürzt werden, was dann zu einem geringeren Platzangebot und teilweise auch zu Ausfällen von sogenannten Taktverstärker-S-Bahnen führen wird.

Den Sachschaden, der durch die Zerstörung in den Wagen verursacht wurde, beziffert die Bahn auf rund 230.000 Euro. Zu dem Flashmob wurde in diversen sozialen Netzwerken aufgerufen. Der Anlass war das nach dem Wochenende geltende Alkoholverbot in den Münchner S-Bahnen.


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WebReporter: Maik23
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: München, Bahn, Weihnachten, Deutsche Bahn, S-Bahn, Störung, Flashmob
Quelle: www.schlaunews.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2011 17:02 Uhr von Lichqueen
 
+18 | -4
 
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störungen im bahnbetrieb also alles wie immer.
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15.12.2011 17:08 Uhr von Protonator
 
+11 | -5
 
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Find ich gut das der Autor "Bezahlsender" statt "Pay-TV" schreibt.
Ich mag Englisch zwar, aber mich nervt es das hier so viele Englische begriffe übernommen werden und sich mit dem Deutschen vermischen.
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15.12.2011 17:08 Uhr von swac
 
+17 | -1
 
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@ Lichqueen: Nur du vergisst, diesmal waren die Verursacher nicht von der Bahn. Aber es ja leichter alles auf die Bahn zu schieben ( die bestimmt auch keine weiße Weste hat) als auch mal zu sagen: Die anderen Idioten!
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15.12.2011 18:45 Uhr von shadow#
 
+9 | -10
 
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Ja mei: Mitschuld haben die, die dieses saublöde Verbot durchgesetzt haben.

Wo früher jemand ein Bier in der Bahn getrunken hat, kommt er jetzt eben schon mit 2 Bier intus an und zerdeppert die leere Flasche vor dem Bahnhof.
Besser wird davon auch nichts werden, die Probleme verlagern sich nur an andere Orte.

Und auch wenn das jetzt wieder als Rechtfertigungsgrund hergenommen und von Chaoten gesprochen wird, ist das falsch: Das waren die Schüler, Studenten, die Partygänger die den meisten Umsatz in der Münchner Gastronomie machen und ihre (ziemlich aus dem Ruder gelaufene) Antwort an die Verbotsgesellschaft war eindeutig: Leckt uns am Arsch!
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15.12.2011 19:57 Uhr von Lichqueen
 
+5 | -1
 
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@swac: selbst wenn die verursacher diesmal nicht von der bahn waren... was ist falsch an ´´alles wie immer´´? sieh der wahrheit ins auge :/
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16.12.2011 10:05 Uhr von Sveni14
 
+2 | -1
 
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das Land: hat richtige Probleme und da sind sie zu faul den Arsch ausm Haus zu tragen. Aber wegen nem scheiß Saufverbot in der S-Bahn, da gibts kein wenn und aber. Was eine bekloppte Gesellschaft.
Zu dieser bekloppten Gesellschaft passt auch der folgende Link: http://www.shortnews.de/...

Haben die Leute nichts besseres mehr zu tun?

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