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Deutscher Zukunftspreis geht an Dresdener Wissenschaftler

Die Dresdner Novaled AG, die Heliatek GmbH sowie das Fraunhofer Institut und die TU Dresden erhielten den Deutschen Zukunftspreis für ihren Beitrag aus dem Bereich der organischen Elektronik. Teamsprecher Karl Leo freute sich über die Auszeichnung, die für die Qualität des Produkts spricht.

Das Team entwickelte eine Möglichkeit, organische Stoffe durch Beimischung chemischer Stoffe für Strom leitfähig zu machen. So bietet es eine Alternative zu dem teuren anorganischem Silizium als Leiter. Die Technik ist genau wie Silizium vielseitig verwendbar.

Noch sind die Prototypen keine Konkurrenz für Siliziumzellen. Die Vorteile sind aber nicht nur die einfache Herstellung und die geringen Kosten. Sie sind dünner und können so auf unterschiedlichste Materialien aufgetragen werden. So könnte es zum Beispiel bald selbstleuchtende Jacken geben.


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WebReporter: micluvsds
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Dresden, Deutscher, Wissenschaftler, Auszeichnung, Zukunftspreis
Quelle: www.schwaebische.de

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