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Eurokrise: Russland bietet Hilfe an

Bisher konnte noch keine Lösungsidee zur Eurokrise die Märkte beruhigen. Fallende Eurokurse und hohe Zinsen sind die Auswirkungen. Ein Berater des russischen Präsidenten Dmitri Medwedew präsentiert nun eine Idee. Mindestens zehn Milliarden Dollar wollen die Russen zur Eurorettung beitragen.

Die Russen knüpfen ihren Rettungsbeitrag allerdings an Bedingungen: Die Euroländer müssen an dem ursprünglichen Ziel, den Rettungsfonds durch Hebel auf das Volumen von einer Billion Euro zu bringen, festhalten.

Russland wird das Geld nächstes Jahr vom IWF zurück erhalten und ist bereit, bis zu 15,4 Milliarden Euro zur Eurorettung beizutragen. Bei dem Aufruf, dass sich auch Nicht-EU-Länder an der Rettung beteiligen sollen, hatten zuletzt die USA sofort klar gemacht, dass sie sich nicht beteiligen werden.


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WebReporter: ouster
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Russland, Hilfe, Finanzen, Dmitri Medwedew, Eurokrise
Quelle: www.focus.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2011 16:33 Uhr von End-Of-West
 
+6 | -1
 
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Einfach nen Drucker kaufen und selber das Geld drucken...hat denselben Effekt!

Macht ja keinen Unterschied ob ne Bank, ein Staat oder ein jeder Geld druckt...Regulierungen bringen bei einem maroden Fundament ohnehin nichts.
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15.12.2011 16:37 Uhr von roger18
 
+2 | -0
 
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da ist: immer ein Hintergedanke
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15.12.2011 17:05 Uhr von Lichqueen
 
+0 | -1
 
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wie schön! ich freu mich schon, wenn der wodka ankommt :)
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15.12.2011 17:27 Uhr von culturebeat
 
+0 | -4
 
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Endlagerung von russischem Atommüll: Falls es ganz übel kommt, sollte man extreme Rettungsmassnahmen für Griechenland in Erwägung ziehen. Das Land kann ein Vermögen verdienen mit:
siehe oben

Aber die Zeit dafür ist noch lange nicht reif. In Deutschland ist immer noch sehr viel Geld zu holen.
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15.12.2011 17:51 Uhr von Perisecor
 
+5 | -3
 
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Mit den 15,4 Mrd Euro könnte Russland alternativ auch anfangen sicherzustellen, dass es in auch in anderen Städten als Moskau 24/7 elektrische Energie, fließendes (warmes) Wasser und Heizung gibt oder die Schlammpisten, welche Fernstraßen genannt werden, wenigstens mal schottern....

Aber gut, dass man mit Geld um sich werfen kann - gerade mal 10 Jahre nachdem man eben jener EU die Schulden nicht zurückzahlen konnte, quasi einen Staatsbankrott hingelegt hat und jetzt ausschließlich vom Export von Rohstoffe lebt.


Wer möchte der EU als nächstes Geld leihen? Simbabwe?
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15.12.2011 17:53 Uhr von D4L
 
+0 | -0
 
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Natürlich ist da ein: Hintergrundgedanke! Die EU soll zahlungsfähig bleiben, das ist die einzige EU die Russland was nützt!
Und nein nicht weil hier der Wodka so billig ist xD
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15.12.2011 18:52 Uhr von Michael2505
 
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Schröder: Schröder würde da sofort zugreifen... ;-)

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