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15.12.11 14:35 Uhr
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Schwere Vorwürfe gegen Syrien: Todesquote von Scharfschützen gefordert

Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation "Human Rights Watch" wurden den Scharfschützen bei den Demonstrationen Vorgaben gemacht, wieviele Menschen sie töten sollen. Ein Scharfschütze gibt an, dass er den Befehl erhalten habe, bei einer Demonstration mit 5.000 Menschen 15 bis 20 Menschen zu töten.

Die entsprechenden Befehle wurden direkt vom Präsidenten Bashar al-Assad unterzeichnet. Dieser bestreitet weiterhin, derartige Befehle erlassen zu haben. Die Scharfschützen berichten, dass ihnen freie Hand beim Verbrauch von Munition gelassen wurde.

Inzwischen finden immer wieder Kämpfe zwischen Deserteuren und Soldaten statt. Die letzte Schätzung der UNO geht von mehr als 5.000 getöteten Menschen aus (ShortNews berichtete).


WebReporter: ouster
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: Kritik, Syrien, Schuss, Toter, Scharfschütze
Quelle: www.zeit.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Nachdem die amerikanischen Truppen bis Jahresende aus dem Irak abgezogen wurden, haben sie bestimmt viel Freizeit. Ein Eingreifen der USA ist nicht auszuschließen.
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Assad lässt auch Bürgermeister foltern   
 
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15.12.2011 14:50 Uhr von bertl058
Kommentar ansehen @bertl058 Das ist keine Folter.   
 
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15.12.2011 14:53 Uhr von culturebeat
Was in Assads Gefängnissen passiert, ist Folter und was in den Geheimgefängnissen passiert, ist Folter bis zum Tod.
Kommentar ansehen 88 tote in syrischen Foltergefängnissen bis August   
 
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15.12.2011 14:58 Uhr von culturebeat
http://derstandard.at/...

In den letzten paar Monaten dürften noch einige hinzu gekommen sein.
Kommentar ansehen Wieso   
 
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15.12.2011 15:03 Uhr von ouster
Wieso werden die Leute nicht klüger? Wieso gibt es Soldaten, die auf die eigene Bevölkerung schießt? Wieso legen sie nicht die Waffen nieder und verweigern den Befehl?

Klar, sie müssen dann Angst um ihr Leben haben...
aber immer noch besser als aus der Ferne auf eigene Leute zu ballern!
Kommentar ansehen Mainstream funkt nicht so richtig...   
 
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15.12.2011 15:06 Uhr von End-Of-West
Vor 10 Jahren konnte man sich ja noch leicht eintrichtern lassen, dass die Araber ein boeses Volk sind...nur funktioniert diese Mainstream-News-Propaganda nicht mehr in diesem Umfang wie gewollt...

Es liegen viele weitere Reports vor, welche besagen, dass die Protestanten nichts weiter als eine vom Westen bezahlte Gruppierung sind, die eben mit allen Mitteln versucht das Regime zu stuerzen.

Vielleicht sollte mal der Rest der Bevoelkerung, welcher nicht demonstriert, angehoert werden wie zufrieden sie sind mit ihrem Praesidenten.

Einfach nur mehr Schein als Sein...
Kommentar ansehen @End-Of-West   
 
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15.12.2011 15:13 Uhr von culturebeat
Nein. Die Demonstranten wollen nur ein Ende des Regimes und die Umwandlung des Landes in einen islamischen Gottesstaat, ebenso wie es in Ägypten, Tunesien und Lybien passiert.
Kommentar ansehen 10%...   
 
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15.12.2011 15:34 Uhr von usambara
beherrschen das Land, eine schiitische Minderheit rund um den Präsidenten, während die sunnitische/arabische Mehrheit an die Macht will. Wie sich die anderen Minderheiten (Kurden, Christen) entscheiden wird sich zeigen.
Kommentar ansehen @H311dr1v0r   
 
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15.12.2011 16:06 Uhr von usambara
warum dann die Waffenbrüderschaft der syrisch/schiitischen Alawiten (http://de.wikipedia.org/...) der Assads zur schiitischen Hisbollah (http://de.wikipedia.org/...) und zum schiitischen Iran?
Kommentar ansehen @ culturebeat   
 
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15.12.2011 18:17 Uhr von End-Of-West
Von diesem Gottesstaat, welcher von den Amerikanern erst ermöglicht wurde, sieht man aber gar nichts...vielleicht weil das alles nichts mit Gott oder einem Staat zu tun hat?
Kommentar ansehen @End-Of-West die USA wollen keinen Gottesstaat   
 
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15.12.2011 18:29 Uhr von culturebeat
sondern ein stabiles Regime, das keine Kriege anfängt.

Das Volk möchte einen Gottesstaat um handlungsfähig zu werden und anderen Nachbarvölkern / Religionen bei Bedarf mit geistiger Unterstützung der geistlichen Führung in den Arsch treten zu können.

Das Einzige, was unter den westlichen Regimen gegen Christen und Juden unternommen werden konnte, waren Bombenanschläge wie auf Djerba:

http://de.wikipedia.org/...

In einem Gottesstaat wäre auch die staatliche Verfolgung von diesen Minderheiten und die Einrichtung von Konzentrationslagern möglich.

[ nachträglich editiert von culturebeat ]

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