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Neues MacBook Pro mit 2880 x 1800 Pixeln Auflösung erwartet

Kauft man sich derzeit ein MacBook Pro von Apple variiert die Auflösung je nach Bilddiagonale. So dürfen sich Besitzer eines 17-Zoll-MacBooks über 1.920 x 1.200 Pixel freuen. Gegen Aufpreis erhält man für das 15-Zoll-MacBook noch ein hoch aufgelöstes Display mit 1.680 x 1.050 Bildpunkten.

Das neue, leider von Apple noch unbestätigte Display stellt diese Zahlen jedoch in den Schatten. Den Informationen von Zulieferern zufolge hat der Bildschirm eine Auflösung von 2.880 x 1.800 Pixeln.

Diese Art von "Retina"-Display könnte derzeit sogar schon von OSX Lion durch den sogenannten HiDPI-Modus angesteuert werden. Im zweiten Quartal 2012 darf man angeblich mit neuen MacBooks rechnen. Spätestens dann werden wir sehen, was an den Gerüchten dran ist.


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WebReporter: V-Rodlesberger
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Display, Auflösung, Pixel, MacBook Pro
Quelle: www.gizmodo.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2011 12:17 Uhr von V-Rodlesberger
 
+1 | -7
 
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Man darf gespannt sein wie hoch dann die neue Auflösung für das kleinste Macbook sein wird. Derart viele Pixel auf so kleinem Raum dürften doch dann eher suboptimal ausfallen, oder?
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15.12.2011 13:17 Uhr von K.T.M.
 
+2 | -2
 
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"Derart viele Pixel auf so kleinem Raum dürften doch dann eher suboptimal ausfallen, oder? "

Kommt drauf an, man wählt ja nicht umsonst 2880x1800, das ist die vierfache Pixelanzahl im Vergleich zu 1440x900.

Wenn du nun jeden Pixel der 1440x900 Auflösung mit 4 Pixel bei 2880x1800 darstellst, so sieht das Bild genauso aus wie vorher auch. Nur mit dem Unterschied das man nicht mehr die einzelnen Pixel erkennen kann, wenn man nah ran geht. Im Endeffekt wird es wie beim Wechsel von iPhone 3GS -> iPhone 4 sein.
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15.12.2011 13:56 Uhr von Botlike
 
+11 | -3
 
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Lohnt sich nicht. Grafiker würden sich freuen, wenn die nicht sowieso am besten mit nem riesigen Monitor arbeiten würden.

Bei einem kleinen Notebook muss ich schon ziemlich nah ran gehen, um den Unterschied zu sehen. Ein großes Notebook möchte ich gar nicht erst haben.

Auf nem 40" Display macht das ja vielleicht noch Sinn, aber auf so nem kleinen Teil? Aber wahrscheinlich hab die sich gedacht: "Verdammt, unser Notebook kostet nur 2000€? Egal, dann bau halt ein teureres Display ein..." ;-)
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15.12.2011 14:04 Uhr von Alice_undergrounD
 
+7 | -2
 
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:D ich habs gewusst: dass es sofort wieder losgeht, von wegen man kann dann nix mehr lesen *heul heul*

MAN KANN SCHRIFTARTEN AUCH GRÖSSER DARSTELLEN
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15.12.2011 14:14 Uhr von msh1n0
 
+4 | -0
 
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Auflösung schadet nichts: Mein 15" Notebook hat auch 1920x1080 und man kann damit recht gut arbeiten. Was mich auch an den Macbooks immer gestört hat, ist das alles unscharf aussieht durch die vielen Effekte, aber drauf verzichten will man auch nicht. Mit 2800x1800 sieht es bestimmt besser aus...
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15.12.2011 14:30 Uhr von str8fromthaNebula
 
+1 | -0
 
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es geht doch viel mehr dadrum: das der standart erhöht wird , bei so hohen zahlen kannst du bildfehler die allein durch verpixelung entstehen demnächst komplett abschreiben, sofern sie mit etwas aufgenommen wurden oder erstellt wurden was diese pixelzahl ermöglicht

[ nachträglich editiert von str8fromthaNebula ]
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15.12.2011 15:26 Uhr von jo-82