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Viersen: 13-Jährige findet Portemonnaie einer Mitschülerin mit 840 Euro und gibt es ab

Eine 15-jährige Schülerin aus dem Kreis Viersen/Niederrhein verlor ihr Portemonnaie. Für das Mädchen war dies besonders tragisch, da 840 Euro darin waren, ihr ganzes Erspartes.

Die Teenagerin wollte sich von dem Geld ein Smartphone kaufen. Sie hatte Glück, dass die Geldbörse von einer ehrlichen Finderin, nur 15 Minuten bevor sie den Verlust meldete, bei der Polizei abgegeben wurde.

Die Finderin, eine 13-Jährige, wurde kurz darauf von der Polizei nochmal angerufen. Sie kam zur Wache zurück und so konnte sich die 15-Jährige direkt bei der ehrlichen Finderin bedanken. 40 Euro Finderlohn bekam die 13-Jährige und für das Smartphone reichte das Geld auch noch.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Euro, Schüler, Verlust, Fund, Portemonnaie
Quelle: regionales.t-online.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2011 22:26 Uhr von gamer9991
 
+65 | -7
 
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<<<Die Teenagerin wollte sich von dem Geld ein Smartphone kaufen>>>

Ein weiterer Apple Kunde ^^
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14.12.2011 22:31 Uhr von Finalfreak
 
+77 | -12
 
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15 jähriges Mädchen: läuft mit 840€ los um sich ein Smartphone zu kaufen ...
Mein Gott, hätte ich damals soviel Geld gehabt,
hätte ich erstmal den Führerschein gemacht, dann
hätte man wenigstens schon Moped fahren können.
Ich frage mich aber wirklich, woher sie soviel Geld hat,
ich verstehe die Welt nicht mehr, soviel Geld für ein Handy ...
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14.12.2011 22:34 Uhr von KingPiKe
 
+15 | -1
 
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Sehr schön :): Sowas hört man doch gerne :)
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14.12.2011 22:49 Uhr von moloche
 
+59 | -14
 
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unglaublich: Teenagerin und 840 Euro für ein Statussymbol.
I don´t want to live on this planet anymore
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14.12.2011 22:50 Uhr von McCantor
 
+17 | -27
 
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14.12.2011 22:58 Uhr von mia_w
 
+12 | -1
 
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Man weiss gar nicht: worüber man sich mehr wundern soll. Über die 15 jährige, welche mit 840 Steine rum läuft oder über die Ehrlichkeit, die manche doch so sehr vermissen heute.



[ nachträglich editiert von mia_w ]
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14.12.2011 23:08 Uhr von Franz_Rammler
 
+2 | -22
 
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14.12.2011 23:12 Uhr von cantstopfapping
 
+12 | -0
 
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schade dass sowas ne nachricht wert ist. eigentlich sollte es immer so sein.
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14.12.2011 23:18 Uhr von xyr0x
 
+14 | -16
 
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Mal abgesehen davon, dass sich der Verkäufer des Smartphones strafbar macht wenn er einer 15 jährigen ein solch teures Gerät verkauft frage ich mich was sich die Eltern dabei denken...
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14.12.2011 23:26 Uhr von FrankaFra
 
+12 | -11
 
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800? Da kriegt der Begriff "smartphone" eine neue Bedeutung. Denn "smart" ist es sicher nicht, für den Preis ein Telefon mit Internetzugang zu kaufen.

=)

Mal ehrlich, was kann man so mit einem Smartphone anfangen?
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14.12.2011 23:39 Uhr von KingPiKe
 
+10 | -4
 
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@xyr0x: Strafbar...soso...das musst du mir mal erklären. Wieviel Jahre Knast stehen denn dafür an?
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14.12.2011 23:51 Uhr von Cherry1989
 
+6 | -5
 
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schon komisch Auf rp-online steht dass ein junges Mädchen die Geldbörse fand , zur Polizei brachte und keine 15 Minuten später kommt eine 15- jährige zur Wache die behauptet ihre Börse im Bus verloren zu haben. könnte von den beiden auch abgesprochen gewesen sein. Steht immerhin nirgendwo, dass im Portemonnaie auch Ausweise waren , die die 15 jährige als tatsächliche Eigentümerin identifizieren.
Klingt alles etwas seltsam, aber vll sind die News auch nur schlecht geschrieben.

[ nachträglich editiert von Cherry1989 ]
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15.12.2011 00:19 Uhr von Odysseus999
 
+1 | -5
 
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@Cherry: hmm, ja, gut möglich, trotzdem eine gute Sache, wenn auch fingiert^^

Lieber fingierte und inszenierte gute Beispiele
als fingierte und inszenierte schlechte Beispiele ;)

Aber ein Smartphone kaufen, in Ordnung, ist heute sowas wie die Levi`s vor 20 Jahren, muss man eben haben, wenn man dazugehören möchte.
Ist schon schlimm, dieser Gruppenzwang, hat schon ein bissel was von Uniformität und Militär und Krieg und so, naja

nur meine kleine unwichtige Meinung zu einem kleinem und unwichtigem Thema
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15.12.2011 00:24 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+3 | -12
 
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Schön blöd Sie hätte es wie Banken, deutsche Arbeitgeber und Fr. Merkel machen sollen: Sich skrupellos das Eigentum anderer Menschen aneignen.

Wie sagte Karl Lagerfeld einst so schön?

Man muss erst an sich denken, dann ist man in einer Position an die anderen zu denken. Denn wenn man sich nur aufopfert, dann kommt man in einen Müllopfer wenn dann nichts mehr zum Aufopfern ist. Mit solchen Methoden bin ich erzogen worden und im Grunde stimmt das, denn man ist viel mehr wert, wenn man aus sich was macht und irgendwelchen Leuten helfen kann, wie wenn man sich nur aufopfert und doch in den Mülleimer kommt."

Nun ja - laut News wollte die arme Teenagerin diese Summe ohnehin (mal wieder...) nur einem Telekommunikations-Unternehmen in den Hals stecken - offenbar hätte der Finder durch Einbehalten der Summe das junge Werbeopfer vor dieser Dummheit bewahrt - daran ist grundätzlich nichts auszusetzen...

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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15.12.2011 00:26 Uhr von madmoe
 
+7 | -1
 
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@Cherry1989: Und warum um Alles in der Welt sollten die beiden Mädchen dann überhaupt zur Polizei gehen?
Das gefundene Geld einfach zu behalten scheint irgendwie sinniger als es erst abzugeben, nur um es dann mit einem Trick wieder zu ergaunern ;)
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15.12.2011 00:30 Uhr von MBGucky
 
+2 | -1
 
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@xyr0x & KingPiKe: Nein, Strafbar macht sich der Händler nicht.

Ich weiß jetzt nicht genau, wie das bei einer 15-Jährigen aussieht. Eine 13-Jährige könnte sich das Smartphone kaufen, es verlieren und danach verlangen die Eltern das Geld zurück, weil das Geschäft nicht rechtmäßig zustandegekommen ist. Unter 14 Jährige (Bei bis zu 18 Jährigen bin ich mir nicht sicher) dürfen generell nur Geschäfte abschließen, die sie von einem üblichen Taschengeld bezahlen könnten. Der Händler muss dies wissen und muss deshalb den Handel rückgängig machen und entstandene Kosten ersetzen (Diebstahl des Smartphones)
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15.12.2011 00:44 Uhr von EmperorNorton
 
+0 | -6
 
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@MBGucky: falsch,
"In Deutschland sind Kinder und Jugendliche von 7 bis 18 Jahren nach § 106 BGB eingeschränkt geschäftsfähig, sie können im Umfang des ihnen zur freien Verfügung gestellten Geldes Verträge abschließen, die dann wirksam werden, wenn sie mit diesem Taschengeld ihre Vertragspflichten erfüllen § 110 BGB (sog. Taschengeldparagraf). Das gilt nicht nur für Geld, sondern auch für alle anderen Mittel, die dem Minderjährigen zur freien Verfügung gestellt wurden. "
http://de.wikipedia.org/...
Wenn sie also 840€ in bar hat, ist in der Regel davon auszugehen, dass es sich um solche Mittel handelt.
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15.12.2011 01:03 Uhr von mustermann07
 
+6 | -0
 
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Heutzutage: fallen ehrliche Menschen unter die Kategorie Kurios;)
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15.12.2011 01:03 Uhr von Clockworkorange
 
+1 | -0
 
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Das traurige daran ist, dass der Vorfall überhaupt erst Aufmerksamkeit bekommt...aber naja, auch von mir großen respekt an die kleine.

PS: Es ist gar nicht gesagt, ob sie das komplette Geld für das Handy ausgeben wollte..
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15.12.2011 07:09 Uhr von saber_
 
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da faellt mir nur ein: You better watch out, you better not cry, better not pout, I’m tellin you why: you’re 11 years old and you have an iPhone, you little shit.

Zitat Dave Chappelle via Twitter
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15.12.2011 07:40 Uhr von Maniska
 
+6 | -1
 
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Kein seriöser Händler: hätte einer 15-jährigen ein Smartphone verkauft, nicht ohne Einverständnis der Eltern. Schwebend unwirksame Geschäfte mit dem Risiko des Komplettverlustes? Niemals!

Bei über 800€ Barschaft kann man sich nicht mehr mit dem Taschengeldparagraphen rausreden, so viel Taschengeld bekommt kein normaler Jugendlicher.
Hinzu kommt, wie hier gesehen: Bargeld kann viel zu leicht verloren gehen. Wenn die Eltern mit dem Kauf einverstanden sind, warum fahren sie nicht mit ihrer Tocher zum Einkaufen, zahlen mit Karte und lassen sich das Geld von der Tochter zurückgeben? Da kann viel weniger passieren!
Abgesehen davon hätte man für die 15-jährige auch eine Guthabenkonto einrichten können, alos ein Girokonto ohne die Möglichkeit ins Minus zu kommen und ohne Gebühren. Das geht ab einem Alter von 13 und auch da kann man nicht so viel Geld verlieren. Und den Umgang mit Plastikgeld lernt man auch gleich...
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15.12.2011 08:04 Uhr von d-fiant
 
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@EmperorNorton: Aber Sparen des Taschengelds ist eigentlich laut Gesetz nicht erlaubt. Denn über die Summe die daraus entsteht darf der Teenager eigentlich nicht frei verfügen. Den Taschengeldparagraph fand ich damals schon in der Handelsschule komisch...
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15.12.2011 09:19 Uhr von Mankind3
 
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d-fiant: Doch ist es:

"Das Sparen des Taschengeldes ist generell erlaubt. Das BGB schreibt nicht vor, für wie viel Geld der Minderjährige einkaufen darf.Bei teuren Anschaffungen jedoch kann der Verkäufer die Zustimmung der gesetzlichen Vertreter verlangen oder die Eltern können das Geschäft nachträglich rückgängig machen"

Wenn sie als das Geld gespart hat über die Zeit, darf sie sehr wohl sowas kaufen. Der Verkäufer wie oben geschrieben könnte höchstens verlangen das sie nochmal mit den Eltern kommt.

Das was du meinst, wäre der Fall wenn sie sich ein Los gekauft hätte und damit 800 Euro gewonnen hätte, das fällt dann nichtmehr unter den Taschengeldparagraph.

[ nachträglich editiert von Mankind3 ]
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15.12.2011 10:09 Uhr von JesusSchmidt
 
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kein geistig normaler händler: würde minderjährigen waren im wert von mehreren hundert euro verkaufen. wenn das dumme gör das gerät zerstört und die eltern sagen, dass sie mit dem kauf nicht einverstanden waren, hat der händler ein kleines problem: geld und ware sind für ihn futsch.

@Maniska
warum sollte man irgendwas mit karte zahlen? ich bin vor zig jahren auch mit so 5000 mark in kleinen scheinen zum computerladen gegangen, um ´nen rechner zu kaufen - ist viel lustiger als ec-karte. und die stasi muss ja nun auch nicht über JEDEN kauf bescheidwissen.
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15.12.2011 10:42 Uhr von xyr0x
 
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Taschengeldparagraf ist hier das Stichwort ;)

Es ist also eine Einwilligung der Eltern notwendig. Die muss der Verkäufer bei einer Minderjährigen generell verlangen.

Der Handyvertrag, Kaufvertrag o.ä. wäre sonst nichtig.

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