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Viersen: Die gehäuteten Kadaver waren keine Hunde sondern Füchse (Update)

In Viersen wurden kürzlich fünf gehäutete Tierkadaver entdeckt. Man nahm zuerst an, dass diese von Hunden stammen. Doch diese Befürchtungen bestätigten sich nicht.

Nachdem die Leichen von einem Veterinär begutachtet wurden, stellte sich heraus, dass es sich um die Kadaver von Füchsen handelt. Da Füchse in NRW geschossen werden dürfen, fallen auch die Untersuchungen der Polizei wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz weg.

Man wollte offenbar das schöne Fell der Tiere gewinnbringend verkaufen. Das Entsorgen des Kadaver ist nicht strafbar."Wir haben kein Tierabfallbeseitigungsgesetz mehr," erklärt ein Polizeisprecher.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Update, Hund, Fuchs, Viersen, Kadaver
Quelle: www.express.de

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14.12.2011 15:29 Uhr von culturebeat
 
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