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Muammar al-Gaddafi angeblich gepfählt und nicht erschossen

Der bekannte Experte Peter Scholl-Latour berichtet, dass der ehemalige Diktator Muammar al-Gaddafi nicht erschossen, sondern zu Tode gefoltert wurde. Scholl-Latour spricht unter Berufung auf französische Quellen: "Gaddafi ist mit einer Eisenstange gepfählt worden."

Scholl-Latour zeigt sich entrüstet über das brutale Vorgehen. Auch wenn er den Tod des Diktators als gerecht empfinde, sei eine Pfählung im Zeichen der Demokratie nicht zu rechtfertigen.

Bisher wird davon ausgegangen, dass Gaddafi an Schussverletzungen verstorben sei. Vorliegende Videos, die seinen Leichnam zeigen, lassen keine Rückschlüsse auf eine Pfählung zu.


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WebReporter: ouster
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schuss, Folter, Muammar al-Gaddafi, Tötung, Eisenstange, Pfählung
Quelle: www.welt.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2011 15:09 Uhr von culturebeat
 
+15 | -25
 
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14.12.2011 15:09 Uhr von CTGF
 
+12 | -37
 
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14.12.2011 15:13 Uhr von culturebeat
 
+35 | -6
 
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@CTGF Wenn zwei das Gleiche tun ist es nicht das Selbe.

Und es macht durchaus einen Unterschied, wie langsam und qualvoll man verreckt.
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14.12.2011 15:19 Uhr von CTGF
 
+27 | -18
 
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@culturebeat: Bitte richtig lesen:
"das RESULTAT ist das Selbe" !!!
bedeutet er ist so oder so tot!

Ich habe nicht gesagt, das die PROZEDUR die Selbe ist! :-)
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14.12.2011 15:31 Uhr von jaxdeluxe
 
+4 | -0
 
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@bertl058: Komische Schlussfolgerung...wäre irgendwie seltsam, wenn seine Leiche die Verletzungen nicht mehr haben würde, oder nicht? ;)
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14.12.2011 15:32 Uhr von TieAss
 
+9 | -4
 
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@benjaminx: Wo genau? Belege?
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14.12.2011 15:34 Uhr von Pilot_Pirx
 
+19 | -1
 
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gut, daß es überhaupt: noch Menschen wie Peter Scholl-Latour gibt.

Schade, daß von der jüngeren Journalisten-Generation kaum jemand noch auf diesem Niveau arbeiten will.
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14.12.2011 15:34 Uhr von One of three
 
+13 | -4
 
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@ Sijambol: Nun ist also ein (unbelegter) Bericht nur noch eine "Meinung" und "widerlich"...

Ich denke Scholl-Latour hat genügend Reputation um seinen Bericht zumindest als möglich zu betrachten, wohingegen Deine Reputation einfach nicht vorhanden ist.

epic fail ...

[ nachträglich editiert von One of three ]
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14.12.2011 15:50 Uhr von Cataclysm
 
+12 | -3
 
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ich sah vor ein paar wochen ein video ,welches gedreht wurde,als man dem mann eine stange in den hintern schob...das wird wohl mit "pfählen" gemeint sein.
wer sich mit der anatomie etwas auskennt weiss, wie leicht es ist, auf diese weise einen menschen zum verbluten zu bringen..und wie barbarisch sowas ist.

kein mensch,egal wie schlimm er auch war, hat sowas verdient.aber da wird keiner für zur rechenschaft gezogen werden,geschickt gemacht.
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14.12.2011 16:04 Uhr von Cataclysm
 
+8 | -1
 
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@sija: dann muss das video,was ich sah aber ne VERDAMMT gute fälschung gewesen sein!
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14.12.2011 16:11 Uhr von One of three
 
+10 | -3
 
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"Schon im Spiegel geschaut? "

Brauche ich nicht - ich stelle Scholl-Latours Bericht ja auch nicht in Frage, sondern halte ihn aufgrund der Reputation seiner Person für möglich ...

Scholl-Latour behauptet nicht "einfach irgendwas". Wer seine Arbeit kennt der weiß das gerade Scholl-Latour beim geringsten Zweifel sowas eher nicht verbreiten würde.
Gerade seine Reputation ist hier wichtig und alles andere als "irrelevant" ...

Irrelevant sind die Uninformierten, die gegen etwas motzen nur um die eigene Stimme zu hören.

Einer wie Scholl-Latour berichtet etwas, die Welt nimmt es aufgrund seiner Reputation als möglich zur Kenntnis und der große Sijambol entlarvt ihn ...

Feucht geträumt?



Nochwas:

"Fakt ist, ..."

Einer wie Du schafft keine Fakten, das machen Männer wie Scholl-Latour ..

Jetzt gebe bitte Ruhe, das ist ja nur noch peinlich was Du von Dir gibst.

[ nachträglich editiert von One of three ]
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14.12.2011 16:17 Uhr von JesusSchmidt
 
+1 | -7
 
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"Reputation" ist mir scheissegal. Scholl-Latour beruft sich auf nicht näher spezifizierte "französische" quellen. Behauptet zumindest ouster, der das von Welt.de haben will.

Am Ende kommt raus, dass Gaddafi zur Weltmeisterschaft im Pfahlsitzen angemeldet war. Verdrehte Aussagen passieren bei "Stille Post" nunmal...
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14.12.2011 16:24 Uhr von omar
 
+4 | -5
 
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Das war ein Lynchmob das Volk hat seine Wut in Taten umgesetzt.
Gaddafi wusste sehr wohl, was auf ihn zukommt. Schließlich hat er es sich ja selbst eingebrockt und war Jahrzentelang keinen deut besser.
Letztendlich ist es egal, ob er von einer Eisenstange aufgespießt, oder per Kopfschuss hingerichtet wurde.
Saddam haben sie gehängt.
Gaddafi wurde erschossen oder mit einer Eisenstange aufgespießt.
Tot ist tot...
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14.12.2011 16:27 Uhr von Schäff
 
+9 | -1
 
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@CTGF: >ob Pfählung oder Erschießung, das Resultat ist das Selbe!!!

Da vermutlich alles Lebende eines Tages stirbt, ist diese Aussage so allgemein, dass sie in der Diskussion keinen Wert darstellt. Die vielen Ausrufezeichen können daran nichts ändern.

`N anderes Beispiel:
Diskutant A: "War der Ball beim Wembleytor drin oder oder nicht?"
Diskutant B:"Tor ist, wenn der Schiedsrichter pfeift!!!"

Die Aussage von B ist so allgemeingültig, dass sie bei der Frage, ob der Ball tatsächlich drin war, keine Rolle spielt.
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14.12.2011 16:30 Uhr von ProCellSystem.de
 
+21 | -6
 
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Gaddafi: Was der Diktator und Tyrann Gaddafi seinem Volk alles antat, wird jetzt täglich Stück für Stück bekannt. Hier eine Aufzählung seiner Grausamkeiten unter denen die Libyer 4 Jahrzehnte leiden mussten.

1. Es gab keine Stromrechnung in Libyen. Strom war kostenlos für alle Bürger.

2. Es gab keine Zinsen auf Kredite. Die staatlichen Banken vergaben Darlehen an alle Bürger zu null Prozent Zinsen per Gesetz.

3. Ein Heim/Zuhause zu haben galt als ein Menschenrecht in Libyen.

4. Alle Frischvermählten in Libyen erhielten 50.000 US-Dollar. Dieses Geld sollte den Menschen ermöglichen ihre erste Wohnung zu kaufen. Die Regierung wollte so zum Start einer Familie beitragen.

5. Bildung und medizinische Behandlungen waren frei in Libyen. Bevor Gaddafi an die Macht kam konnten nur 25 Prozent der Libyer lesen. Heute liegt die Zahl bei 83 Prozent.

6. Wollten Libyer in der Landwirtschaft Karriere machen, erhielten sie Ackerland, eine Bauernhaus, Geräte, Saatgut und Vieh als Schnellstart für ihre Farmen und das alles kostenlos.

7. Wenn Libyer keine Ausbildung oder medizinische Einrichtungen finden konnten die sie benötigten, hatten sie die Möglichkeit mit der Hilfe staatliche Gelder ins Ausland zu gehen. Sie bekamen 2.300 USD im Monat für Unterkunft und Auto gezahlt.

8. Wenn ein Libyer ein Auto kaufte, subventionierte die Regierung 50 Prozent des Preises.

9. Der Preis für Benzin in Libyen war 0,14 $ (12 Rappen oder ca. 0,10 Euro) pro Liter.

10. Wenn ein Libyer keine Arbeit bekam nach dem Studium, zahlte der Staat das durchschnittliche Gehalt des Berufs in dem er eine Arbeit suchte, bis eine fachlich adäquate Beschäftigung gefunden wurde..

11. Libyen hat keine Auslandsschulden und ihre Reserven in Höhe von 150.000.000.000 $ sind jetzt weltweit eingefroren und wohl für immer verloren.

12. Ein Teil jeden libyschen Öl-Verkaufs wurde direkt auf die Konten aller libyschen Bürger gutgeschrieben.

13. Mütter die ein Kind gebaren erhielten 5.000 US-Dollar.

14. 25 Prozent der Libyer haben einen Hochschulabschluss.

15. Gaddafi startete Das "Great-Man-Made-River-Projekt" (GMMRP oder GMMR, dt. Großer menschengemachter Fluss-Projekt) in Libyen Es ist das weltweit größte Trinkwasser-Pipeline-Projekt für eine bessere Wasserversorgung von Bevölkerung und Landwirtschaft.

Gott sei Dank haben Nato und Rebellen das libysche Volk davon befreit.

Quelle: Schweiz Magazin
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14.12.2011 16:56 Uhr von Reape®
 
+6 | -0
 
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es gab: doch auch iwo ein kurzes video, wie die "rebellen" ihm iwas in den hintern schieben.

und noch ein kleines zitat am rande:
"Peter Scholl-Latour? Den hat der Vietcong auch nicht voll getroffen."
:P

[ nachträglich editiert von Reape® ]
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14.12.2011 17:22 Uhr von Aggronaut
 
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manche lernens: halt nicht.
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14.12.2011 17:29 Uhr von omar
 
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@ProCellSystem.de: Auch wenn er nicht nur schlechte Dinge gemacht hat, so war Gaddafi sicher kein Humanist und Menschenfreund.
In der DDR ging es den meisten Menschen ja auch nicht wirklich ehlend, und trotzdem gingen die Leute auf die Straße und starteten eine (friedliche) Revolution.
Den Menschen ging es um FREIHEIT.
Auch wenn es jetzt vielleicht den Menschen dort ohne Gaddafi schlechter geht, so haben sie dennoch ihr Leben nun in der eigenen Hand. Freiheit und Selbstbestimmung dürfte vielen mehr Wert sein, als ein gekaufter Frieden.
Und wer weiß, vielleicht behalten die Nachfolger viele seiner positiven Einrichtungen bei. Leisten könnten Sie es sich ja...
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14.12.2011 17:50 Uhr von sundiego
 
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@Sijamboi: Und wo ist jetzt das negative, sodass man ihn stürzen müsste?

Zähl doch mal die "Attentate" der USA auf? Die werden natürlich schön geredet und als Kampf gegen den Terror angepriesen.

Wir leben doch auch schon fast in einer Diktatur, wir dürfen die Pfeifen wählen und dann wird über unseren Kopf hinweg bestimmt. Das Volk wird nie befragt z.B. bei EU Angelegenheiten, Lissabon Vertrag usw. weil sie Angst haben, dass sie ihre EU Diktatur nicht durchziehen können. Es läuft doch alles darauf hinaus, dass wir bald eine einzige Zentralbank in Brüssel haben und alles von Brüssel aus diktiert wird und die Staatlichen Formen, die jetzt existieren, soweit aufgelöst werden, dass einzelne Länder nicht mehr voll souverän sind, sodass sie über die Länder bestimmen können. Das wollen die durchsetzen!
Übrigens, Deutschland ist eh nicht mehr voll souverän, also können sie mit uns machen was sie wollen... (Deutschland seit 1945 nicht mehr voll souverän, sagt Herr Schäuble: http://www.youtube.com/...) Also bestimmen die westlichen Siegermächte über uns, deswegen kriecht Merkel dem Sarkozy und den anderen Lackaffen in den Arsch, weil sie muss...
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14.12.2011 18:18 Uhr von End-Of-West
 
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Es haette jemand anderen treffen muessen: Wir leben in einer verkehrten Welt...eigentlich haetten doch die Krawattentraeger dort in Washington gepfaehlt werden sollen...Gaddafi hat doch damals in seiner Rede von 2008 eine wohl gerechtfertigte Kritik gegenueber den Amis geliefert...

Naja, immerhin liegt Libyen in Schutt und Asche...gleiches Spiel wie im Irak...Geschichte wiederholt sich ja bekanntlich und keiner merkts...
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14.12.2011 22:08 Uhr von Bastelpeter
 
+2 | -1
 
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so widerspruechlich und schlecht, wie der Artikel: schon in der Quelle steht... Wer erwartet da eine Top News?
Viele Sachen sind reine Spekulation bisher. Aber wenn das eine "demokratische" Pfaehlung war, dann zweifel ich hoffentlich berechtigt am Demokratieverstaendnis der Rebellen, die ja auch da die Scharia regieren lassen wollen. Muamar el Gadhafi war politisch kalkulierbarer genauso wie die Regierungen der Ostblockstaaten. Aber das hier ist als wenn das Volk vom Regen in die Traufe kommt.

[ nachträglich editiert von Bastelpeter ]
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15.12.2011 11:12 Uhr von ForexTrader
 
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Für das Schwein: Für das Schwein ist kein Tod zu grausam. Jeder Diktator sollte so sein Ende finden.
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16.12.2011 02:52 Uhr von 1234321
 
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Es liegt nicht in unserem westdeutschen Sinn: Gewalt mit Gegengewalt zu quittieren.

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