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70-jähriger Schauspieler Bernd Herzsprung will aus Liebe zum Islam übertreten

Schauspieler Bernd Herzsprung wird bald 70 Jahre alt und will noch einmal heiraten und ein Kind bekommen. Seine Freundin Özlem Schäfer ist erst 37 Jahre alt und Muslima.

Für sie möchte Herzsprung nun sogar aus Liebe zum Islam übertreten.

"Ich weiß, dass diese Frau bei mir ist, wenn irgendwann mal meine Gesundheit wegbricht", so Herzsprung über seine neue Liebe.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Schauspieler, Liebe, Islam, Heirat, Bernd Herzsprung, Übertritt
Quelle: www.welt.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2011 13:25 Uhr von CTGF
 
+17 | -7
 
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Na dann, mach mal Opa! Für den letzten F..k zu konvertieren ist schon recht übertrieben. Vorher gehen aber wohl bei Özlem die Beine nicht auseinander!
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14.12.2011 14:26 Uhr von LoneZealot
 
+9 | -4
 
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seltsam: Moslem wird man in unter einer Minute, einfach vor Zeugen die Shahada sagen und schon ist man Moslem.

Das diese Frau nicht nach dem Islam lebt, ist doch eindeutig wenn man nur die Kleidung sieht.
Wie wird Bernd Herzsprung denn in Zukunft nach dem Islam leben wollen? Ramadan einhalten? Fünfmal am Tag beten?
usw usf.

Aber so ist nunmal die Realität, allein Deutschland treten jährlich mindestens 400 Personen zum Islam über, Tendenz steigend.

JA, klickt Minus!

[ nachträglich editiert von LoneZealot ]
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14.12.2011 18:30 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -3
 
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Was für ein Schwachsinn: Wozu muss man, nachdem man ja 70 Jahre anscheinend von seinem bisherigen Glauben recht überzeugt war, plötzlich übertreten, nur weil man heiraten möchte?

Wenn der Glaube der Gattin/des Gatten eine Heirat mit einem Andersgläubigen nicht erlaubt, dann wird halt nur standesamtlich geheiratet und eine entsprechende private Zeremonie abgehalten. Wo ist das Problem? Am Geld kann´s ja eher nicht liegen. So viel wird der Herzsprung schon aufbringen können.

Und leben tun die beiden den glauben doch sowieso nicht.
Also jetzt auch keinen Weihnachtsbaum mehr, oder wie?
Schwachsinn. Kompletter Schwachsinn.

Aber es erreicht eben leider nicht jeder das Rentenalter bei guter, geistiger Gesundheit.
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14.12.2011 20:47 Uhr von Zitronenpresse
 
+3 | -5
 
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Frage mich, ob die vier Experten hier die gleiche Meinung posaunen, wenn ein 70er vom Islam zum Christentum konvertiert...

Mit 70 sollte man wohl erwachsen genug sein, um in Ruhe gelassen zu werden, wenn man eine Entscheidung trifft! - Islam, Hinduismus, Voodoo, Zeuge Jehovas - Ich geh solange ins Kino...
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14.12.2011 21:27 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -4
 
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Okay, Zitronenpresse dann also nochmal explizit, weil Du ja anscheinend nicht genau genug bei mir gelesen hast:
Ich finde es generell schwachsinnig, mit 70 AUS SO EINEM GRUND noch irgendeinen Glauben zu wechseln. Entweder hatte man bis dato unglaublich wenig Zeit zum Nachdenken, oder man zeigt nur blinden Aktionismus. Andere Ursachen kann ich mir da nicht vorstellen.

Insofern wäre mein Standpunkt exakt derselbe, wenn ein 70-Jähriger Moslem aus ebend iesem Anlass zum Christentum überträte.


>Mit 70 sollte man wohl erwachsen genug sein, um in Ruhe gelassen zu werden,<

Tja, nur dass sehr viele Leute mit 70 nicht erwachsen sind (und es auch nicht mehr werden) und b) "in Ruhe lassen" etwas Schlechtes ist.
Wenn man jemanden in Ruhe lässt, heisst das übersetzt eigentlich nichts anderes, als dass er einem egal ist. Und das ist einem sozialen Wesen wiederum nicht egal, wenn es allen anderen egal ist. :-)


Zudem verwechselst Du eine aktive Glaubensänderung in Folge von ernsthafter Beschäftigung mit dem Thema mit einer opportunistischen Entscheidung,w ie sie hier vorliegt. Während das eine nachvollziehbar wäre, ist es das andere nicht.
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14.12.2011 22:34 Uhr von Zitronenpresse
 
+2 | -3
 
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@Schwertträger: Wir reden hier von Religion. Mit anderen Worten diese Entscheidung betrifft NUR ihn, weder seine Nachbarn, seinen Barkeeper, oder seinen Hutständer. Ergo ist in Ruhe lassen genau das richtige, es sei denn man ist Missionar, und kann die Entscheidungen Anderer nicht akzeptieren.

Was übrigens eine interessante Basis für die Frage nach dem Opportunismus bildet.
Frage mal einen beliebigen religiösen Menschen, ob er seine Religion mag. Die Antwort ist immer "ja". So suchen sich die Menschen ihre Realität aus, als läge sie im Regal eines Supermarktes. Kannst Du Dir vorstellen ein Religiöser erzählt Dir "Nein, ich mag meine Religion nicht, aber ich akzeptiere sie, weil sie die Wahrheit ist!"?? Das wird Dir KEINER erzählen. Mit anderen Worten, die Leute glauben, woran sie glauben wollen - IMMER!
Wenn das mal keine gute Basis für einen opportunistischen Brutkasten ist...
Nehmen wir mal an dieser Typ wählt seine Religion, weil er seiner Frau nur einen Gefallen tun will (was ja eh schon üble Nachrede ist), so tut er nichts anderes: Er sucht sich aus, was ihm gefällt... Lediglich seine Prioritäten liegen bei seiner Frau. - Nicht soooo schlecht, oder?
Und vor allem steht diese Entscheidung letztlich einer Religiösen in nichts nach, sie ist qualitativ womöglich sogar darüber. Einer reellen Person, statt eines diffusen Weltbildes beliebigen Formates wegen ein derartige Entscheidung zu treffen mag ich besonders, da es den wahren Charakter einer jeden Religion prima zeigt - Weltbild in die Einkauftüte, Supermarkt verlassen - und HUI das ganze Universum ändert sich gerade so, wie ich es gerne hätte!

Dieser Typ weiß wenigstens, warum er sich etwas aussucht. Das kann man von etwa 99% religiöser Menschen nicht gerade sagen.
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14.12.2011 23:36 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -3
 
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@Zitronenpresse: :-): >Wir reden hier von Religion. Mit anderen Worten diese Entscheidung betrifft NUR ihn, weder seine Nachbarn, seinen Barkeeper, oder seinen Hutständer. Ergo ist in Ruhe lassen genau das richtige, es sei denn man ist Missionar, und kann die Entscheidungen Anderer nicht akzeptieren.<

Mit der Argumentation müsste ich dann auch den Sohn des Nachbarn blind in die Fänge einer Sekte rennen lassen.

Sicher ist es, und das meinst Du wahrscheinlich, letztendlich die Entscheidung des Einzelnen, was er am Ende als Religion wählt, aber ihn auf dem Weg dahin mit allen möglichen Informationen zu versorgen und ihm einen Rahmen zum bieten, das ist auch Sache seiner sozialen Umwelt.
Ganz zu schweigen davon, dass JEDE Entscheidung, die ein Mensch trifft, auch seine Mitmenschen betrifft und angeht, genauso wie seinen Barkeeper (den am meisten) und den Nachbarn,
Dieser moderne "meine Sache"-Irrglaube hat uns zu den Problemen gebracht, die wir momentan mit marodierenden Auslandsjugendlichen und ähnlichen Dingen haben. Die Leute versuchen vor sich hin zu leben und daran zu glauben, alles wäre allein ihre Sache. Allerding swerden sie später, wenn einiges zusammengekommen ist, wieder eingeholt.


Und Misssionare?
Wir alle sind Missionare auf die eine oder andere Weise.

Mit akzeptieren hat das wenig zu tun.
Ich akzeptiere ja durchaus die Entscheidung des Herrn Herzsprung. Ich kann sie ja eh nicht ändern. Gutheissen muss ich sie deshalb nicht. Jeder kann entscheiden, wie er will, aber er muss natürlich mit ALLEN Folgen der Entscheidung leben, auch mit der, dass ihn andere dafür für einen Idioten halten.


>Frage mal einen beliebigen religiösen Menschen, ob er seine Religion mag. Die Antwort ist immer "ja". <

Da habe ich gerade mal die Probe auf´s Exemple gemacht und die Antwort war nicht "ja". Ich würde das auch bezweifeln, da "mögen" bedeuten würde, dass derjenige unterbewusst zugäbe, sich die Religion, wie Du sagst, nach Gefallen ausgesucht zu haben.

Dieses Gefallen bezieht sich aber größtenteils nur auf Teilaspekte (Gemeinschaft, Trost etc.), und der restliche Rattenschwanz wird meist ungeprüft übernommen.


Dass der Mann nur seiner neuen Frau einen Gefallen tun möchte, davon gehe ich aus, andernfalls wäre er mit hoher Wahrscheinlichkeit schon in der Kennenlernphase (wenn er in Kontakt mit dem neuen Glauben gekommen wäre) übergetreten.

Das macht es aber nicht besser.
Nach Deiner Definition (die als Theorie ja durchaus erstmal interessant ist) würde er ja praktisch ihr zuliebe ein neues Weltbild annehmen.
Und da sind wir wieder beim Alter von 70 Jahren. Wenn man in dem Alter ein Aha-erlebnis hat, dass einen die Welt "plötzlich" in anderem Licht sehen lässt, dann ist das nachvollziehbar und nicht dumm. Wenn man aber sich selbst vorgaukelt, ab jetzt ein anderes Weltbild zu haben, nur weil man der Frau einen Gefallen tun möchte ("Schatz, ab heute sehe ich die Welt mit Deinen Augen"), dann ist das strohdumm.
Er weiss also nicht wirklich, warum er sich etwas aussucht.
Eher (Achtung, jetzt kommt die wirklich üble Nachrede) wird sie für ihn ausgesucht, da sie die Regeln diktieren kann, weil er nicht mehr viel in die Waagschale zu werfen hat.
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15.12.2011 01:20 Uhr von Zitronenpresse
 
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@Schwertträger: Ich versuchs mal kurz zu halten

1) Daher werde ich mal nicht ins allgemeine abschweifen, sondern bei der Sache bleiben: Wir haben es hier mit dem Islam zu tun, nicht mit einer Sekte.
Nun gibt es für das Wort "Sekte" mehrere Definitionen. Ich nehme mal jene, die in der Soziologie am weitesten verbreitet ist: Ist die Mehrheit der Mitglieder in einer Glaubensgemeinschaft hinein geboren, handelt es sich um eine Kirche, ist die Mehrheit nach eigener Entscheidung zur Glaubensgemeinschaft beigetreten, handelt es sich um eine Sekte... Durchaus interessant, oder?

2) "Wir alle sind Missionare auf die eine oder andere Weise." Nun, man kann ja wenigstens den Versuch machen, nicht dafür zu sorgen, dass gleich jeder was von der eigenen Meinung hat...

3) Was hat Dein Gegenüber auf die Frage, ob er seine Religion mag, geantwortet? Ich lebe auf einer Insel im Südpazifik, hier sind die Leute sehr religiös, und bisher hat mir jeder mit "ja´ geantwortet, daher bin ich echt überrascht. Selbst dass es auch nur /irgendeinen/ Menschen auf der Welt gibt, der seine Religion nicht mag, halten die hier für unwahrscheinlich.

4) Um es kurz auszudrücken: Das jemandem eine Person wichtiger ist, als ein Weltbild ist mir sehr sympathisch. Funktionierende Weltbilder gibt es ja weder in der Religion, noch in der Wissenschaft ;) Das hat nichts mit Dummheit zu tun, nur mit Prioritäten. Und in missionarischer Weise daher zukommen und dem Rest der Welt die "Wahre Lehre" vor die Nase zu halten, weil man selber davon überzeugt ist, und es daher auch stimmen muss, kann man im Alter durchaus als Lachnummer ansehen.
(Von mir aus auch schon lange vorher)

[ nachträglich editiert von Zitronenpresse ]
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15.12.2011 10:13 Uhr von Reklamations-Kantolz
 
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Religionsfreiheit? Er kann doch machen was er will?

Ob einem jetzt der Islam zusagt oder nicht spielt doch dabei keine Rolle (für mich wäre der Islam auch nichts).

Einige werden schon hysterisch und neigen mit Schaum vor dem Mund zu Verbaltentgleisungen, wenn sie nur das Wort Islam hören.

aber die glauben ja auch, Pax-Europa sei eine friedliche christliche Vereinigung.
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15.12.2011 14:28 Uhr von Schwertträger
 
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@Zitronenpresse: Zu 1: Ich kenne die genauen Definitionen zu Kirche und Sekte nicht, kann also auch nicht sagen, ob das von dir angeführte Unterscheidungsmerkmal korrekt ist.

Zu 2: Wird uns kaum gelingen. Außerdem kann man die eigene Meinung nur verfeinern und verbessern, in dem man sie zur Disposition stellt und "feindlichen" Argumenten aussetzt.
Sonst läuft man Gefahr, sein Leben lang mit einer "primitiven" Meinung herumzulaufen, nur weil ein nie jemand mit einer anderen belästigt hat und man seine eigene auch nie auf´s Schlachtfeld geschickt hat.
Wie ich schon sagte, ich bin strikt gegen dieses "In Ruhe lassen". Das wird heutzutage schon viel zu viel getan.

Zu 4: Jeder hat aber ein Weltbild. Und jeder hält seins für einigermaßen funktionierend. Nötigenfalls denkt er nicht ausreichend weit darüber nach, damit es weiter funktioniert, wohl wissend, dass da vielleicht noch irgendwo Widersprüche lauern, wenn man denn tiefer nachdenken würde.
Außerdem muss eine Person, die man mag, immer ins Weltbild passen. Sonst würde man sie nicht mögen. Er passt also lediglich den äusseren und beweglichen Perimeter an. Denn ich glaube kaum, dass er seine christlichen Überzeugungen als hiesiger Bürger aufgibt. Er stellt also nicht, wie Du sagst, die Person in den Vordergrund, jedenfalls nicht die Ihrige.


Zu 3:
Die eine Person (Christin) sagte: "Mögen? Irgendwie das falsche Wort. Ich habe mich entschieden, an das zu glauben, an ich jetzt glaube, weil ich einmal dazu erzogen wurde und zweitens es mir einen gewissen Halt gibt, an etwas zu glauben, dass da irgendwie im Hintergrund sitzt und auf uns aufpasst. Ich mag das Gefühl der SIcherheit, dass mir das gibt, aber ich mag nicht die Religion an sich, weil sie gar nicht komplett mögenswert ist, Die Religion komplett umfasst ja viel mehr".

Die andere Person (zum Buddhismus konvertiert) meinte:
Mich hat das Konzept überzeugt. Das ist eine logische Angelegenheit. Ich hatte von dem ganzen christlichen Kram mit all den widersprüchen die Nase voll und finde hier mehr Ruhe. Wenn man Übereinstimmung mit dem Konzept als ´mögen´ bezeichnet, dann ja, sonst eher nicht. Ich würde sagen, dass ich meine Religion JETZT sympathisch finde".

Ich werde bei Gelegenheit noch weitere Leute fragen. Ich finde das interessant.
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15.12.2011 22:07 Uhr von doro.frei.wild
 
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Schwachsinn: "Ich weiß, dass diese Frau bei mir ist, wenn irgendwann mal meine Gesundheit wegbricht", vielleicht, aber wenn Kohle weg ist, ist sie auch weg. Würde sie ihn auch "lieben" ohne Geld, Blitzlichter und roten Teppich? Und warum soll er konvertieren? Jetzt weiss ich es!!! 74 Jungfrauen warten dann irgendwann auf ihn.
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17.12.2011 00:36 Uhr von Zitronenpresse
 
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@Schwertträger: Habe hier mal was gefunden:
http://de.wikipedia.org/...

Zu 2: Es ist ja ein Unterschied, ob man seine Meinung durch Einwürfe von außen reifen lassen möchte, oder es für nötig hält, andere an seiner Reife Teilhaben zu lassen ;)
Wenn Leute ihr Weltbild dabei zu verlieren drohen, driften sie leider in letzteres ab..

Das finde ich bei 3 auch absolut super: diesen Leute ist eben nicht das Weltbild wichtig, sondern die Funktion die ihre Religion für sie hat (halt und Stärke im Leben...) Es wäre ein Gewinn für alle, wenn das die Kirchen auch sehen, und ihren Weltbildquatsch am besten gleich über Bord werfen. Bin echt begeistert!

4: Da muss ich widersprechen: ich habe kein Weltbild. Zumindest keines, das sich anschickt ALLES zu erklären. Und alles was geklärt erscheint, betrachte ich als temporäre Krücke. Solange, bis eine bessere Krücke daherkommt.
Solange mich Menschen mit ihren Weltbildern (vor allem, wenn diese Festgefahren sind, wie der Dinosaurier im Schlamm) nicht malträtieren, komme ich schon klar.

Beste Grüße
Zitro :)
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09.01.2012 10:43 Uhr von omar
 
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Ein Arbeitskollege ist konvertiert, weil er seine tunesische Freundin heiraten wollte, und dabei die Akzeptanz ihrer Familie ihm wichtig war.
Das ganz fand ich total lächerlich und scheinheilig. Zumal er weder nach den Regeln des Korans lebte (vorehelicher Sex, betet nicht 5x am Tag, etc.), noch seine (damals zukünftige) Frau es selbt wirklich praktizierte (sie selbst war freizügig, geschminkt und modisch westlich gekleided) unterwegs, hatte vorehelichen Sex mit ihm, etc.).
Den ganzen Humbug durchzuziehen, nur damit die Familie ihn akzeptiert, ist für mich zwar irgendwo nachvollziehbar, allerdings ginge mir persönlich das zu weit.
Meine Freundin ist evangelische Christin. Wir werden vermutlich heiraten. Dabei wird weder sie noch ich konvertieren, und wir kämen auch nie auf die Idee sowas zu verlangen. Zum Glück ist sowas heutzutage nicht mehr notwendig, und das Standesamt macht da auch keine Probleme. Und wenn wir mal Kinder haben, dann dürfen die selbst entscheiden was sie glauben wollen oder nicht.

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