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Erkenschwick: 72-jähriger Fußball-Schiedsrichter attackiert Spieler

Dem 72-jährigen Fußball-Schiedsrichter Hans-Herbert Hundt wird vorgeworfen, bei der Partie der Kreisliga B zwischen dem DJK Grün-Weiß Erkenschwick III und Schwarz-Weiß Röllinghausen II einen Spieler geschubst zu haben. Zeugen berichteten zudem von einem Würgen sowie einer Morddrohung seitens Hundt.

Dieser beteuert jedoch, lediglich bei einer Rangelei zwischen zwei Spielern dazwischen gegangen zu sein, um sie voneinander zu trennen. Schließlich könne er nicht daneben stehen und sagen: "Schlagt euch die Köpfe ein!". Von der Kreisspruchkammer wurde er dennoch bis zum Saisonende gesperrt.

Ein Verfahren gegen den Schiedsrichter wegen Körperverletzung hat die Staatsanwaltschaft Bochum jedoch eingestellt. Laut Schiedsrichterobmann Andreas Meermann habe Hundt aufgrund seiner Wertlegung auf Disziplin nicht nur Freunde auf dem Platz, weshalb die Anzeige womöglich ein Racheakt sein könne.


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WebReporter: Sascha B
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Fußball, Spieler, Attacke, Schiedsrichter
Quelle: de.eurosport.yahoo.com

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14.12.2011 12:01 Uhr von Sascha B
 
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Dass der Schiedsrichter irgendwie, in welchem Umfang auch immer, über die Stränge geschlagen haben muss, scheint klar zu sein. Sonst käme der ganze Trubel um ihn nicht zustande. Was da jetzt aber wirklich wahr ist, wer über- oder untertreibt bei seinen Aussagen, will ich nicht beurteilen. Schließlich war ich nicht dabei.

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