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NPD-Propagandablatt "Deutsche Stimme" hat große finanzielle Schwierigkeiten

Die NDP gerät immer weiter in Bedrängnis: Ein Parteienverbot wird diskutiert, Chef Holger Apfel hatte offenbar doch Kontakt zur Zwickauer Terrorzelle und nun gerät auch noch der hauseigene Verlag ins Strudeln.

Offenbar steckt das Propaganda-Organ der NPD "Deutsche Stimme" in ernsthaften finanziellen Schwierigkeiten. "Wir sind in einer angespannten wirtschaftlichen Situation", gab Geschäftsführer Eckart Bräuniger zu.

Bräuniger ist ein Rechtsradikaler aus Berlin, der den maroden Verlag nun wieder liquide machen soll.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, NPD, Stimme, Rechtsextremismus, Verlag
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2011 11:54 Uhr von culturebeat
 
+5 | -8
 
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Propaganda: Hoffentlich ereilt pi-news.net das gleiche Schicksal. Diese Propaganda-Seite ist nicht nur islamfeindlich sondern auch noch israelfreundlich, also doppelt schlimm.

Dort wird regelmässig gegen den Pressekodex verstossen, was die Herkunft von Vergewaltigern, U-Bahn-Schlägern und Ehrenmördern angeht.

edit
Die haben sogar veröffentlicht, dass der gestrige Amokläufer, Mörder und Vergewaltiger von Lüttich kein Einheimischer ist.

[ nachträglich editiert von culturebeat ]
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14.12.2011 11:56 Uhr von Rechthaberei
 
+4 | -1
 
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@Culturebeat: PI-News wird fast komplett aus den USA finanziert.
Die Deutsche Stimme kann langfristig nur auf Finanzen aus China hoffen.

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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14.12.2011 11:59 Uhr von Wompatz
 
+7 | -1
 
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Bräuniger passt ja.

Hoffe das Hetzblatt geht zu Grunde...nagut, ich hoffe auch, das die Zeitung mit dem großen "B" am Anfang zu Grunde geht, aber hier ist es wohl wahrscheinlicher...;-)
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14.12.2011 12:05 Uhr von culturebeat
 
+1 | -2
 
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@Wompatz: Stimmt, die haben ziemlich heftig über den Fall berichtet:

http://www.bild.de/...

Aber immerhin haben die anders als blick.ch kein Foto des Amokläufers veröffentlicht.
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14.12.2011 12:16 Uhr von SystemSlave
 
+1 | -0
 
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Das mit dem Verbot wird bestimmt nix: weil der Chef Holger Apfel selber ein V-Mann ist.

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