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NATO-Truppen an Grenze zu Syrien zusammengezogen

Truppen der NATO und der US-Armee sollen an der Grenze zu Syrien zusammengezogen worden sein. Das berichten internationale Quellen sowie eine Sprecherin der National Security Whistleblowers Coalition.

Wie "Russia Today" mitteilt, seien die Medien in den USA angewiesen worden, diese Bericht zu zensieren. Die ehemalige FBI-Übersetzerin Sibel Edmonds schreibt dazu, dass es bereits seit Mai eine Nachrichtensperre über die Stationierung von US-Truppen in Jordanien gibt.

Ein militärisches Eingreifen der USA und der NATO in Syrien könnte einen globalen Konflikt auslösen, da sich sowohl Russland als auch China und Iran gegen eine solche Intervention ausgesprochen haben. Russland hat auf einem Militärstützpunkt in der Region bereits einen Flugzeugträger stationiert.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Syrien, NATO, Grenze, Truppe
Quelle: iknews.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2011 12:15 Uhr von SystemSlave
 
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Wollen die den ganzen Nahen Osten zerstören? Wollen die etwa dem Volk in Syrien "helfen" die fesseln der Unterdrückung zu lösen? Oder wollen die noch ein Land unter ihre Kontrolle bringen?

Wenn die NATO und die US und A in Syrien Einmarschiert wird es wieder unzählige Tote bei den Zivilisten geben zu dem Verwenden die Amis gerne Uran Munition wodurch nach Libyen, Irak und Afghanistan das nächste Land verstrahlt wird, diese verbrechen werden weit aus schlimmer sein als das was Safar seine Volk angetan haben soll.

USA wen wegen freies Land mit Nachrichten Sperren und Zensur wird das Volk für dumm verkauft.

Die Amis sind pleite und der letzte Exportschlager ist Krieg, das werden Sie so lange in die ganze Welt bringen bis Sie wie das Römische reich untergehen werden. Nur schade das s noch lange dauern wird und es Tausende Unschuldige Opfer fordern wird.
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14.12.2011 12:30 Uhr von Pils28
 
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Ein Dikatator stirbt innerhalb einiger Jahrzehnte: von ganz alleine. Nur dabei gehen weniger Brücken und Kraftwerke kaputt.
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14.12.2011 13:28 Uhr von usambara
 
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@Pils28: Nur das Papa Assad eine Erb-Diktatur eingeführt hat und nun sein Sohn Präsident von Syrien ist.
Auch ist mir nicht bekannt, das jemals eine Diktatur durch Wirtschaftssanktionen gestürzt wurde.
Allerdings wäre es eine Invasion ein großer Fehler, Opposition und Regime würden sich beide dagegen stellen.
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14.12.2011 14:19 Uhr von Pils28
 
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@usambara: Was nach dem Tyrannen kommt, ob es dadurch wirklich besser wird, ist immer eine Frage. Egal, ob mit Gewalt oder durch den Lauf der Zeit gestürzt. Nur auf natürlichem Wege ist der Kollateralschaden meist deutlich geringer. Man kann gerne mal die Toten in Irak oder Libyen zählen. Um auf solch Zahlen zu kommen, muss man schon ziemlich viele Demonstranten abmurksen. Für mich zumindest ist ein erschossener Demonstrant nicht schlimmer als eine Familie, die am Esstisch von einer Nato Bombe zerrissen wird. Der Demonstrant hatte sein Schicksal zumindest teilweise selbst in der Hand. Selbst in Afghanistan wird gerade eingesehen, dass das mit dem Krieg ja wohl eine Scheiss Idee war. Extrem dämlich nicht daraus zu lernen, dass man das mit dem "Länder befreien" wohl besser lassen sollte.
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15.12.2011 07:52 Uhr von Reape®
 
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@author: wie kommste bitte auf pakistan??? nicht mal in der quelle wird pakistan erwähnt!

hm...sollten nach nostradamus nicht 4 staatsführer ermordet werden in einem jahr, bevor der 3. weltkrieg beginnt??

[ nachträglich editiert von Reape® ]

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