14.12.11 08:59 Uhr
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US-Sicherheitsbehörde fordert völliges Handyverbot hinter dem Lenkrad

Die amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde NTSB macht sich jetzt für ein totales Handyverbot hinter dem Lenkrad in den USA stark.

Auslöser dieser Forderung ist die Auswertung eines schweren Verkehrsunfalls im letzten Jahr. Dort hatte ein Autofahrer einen Verkehrsunfall verursacht, bei dem zwei Menschen ums Leben kamen.

Wie sich später herausstellte, hatte der Unfallverursacher kurz vor dem Crash mehrere SMS geschrieben und auch empfangen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: USA, Unfall, SMS, Lenkrad, Handyverbot
Quelle: diepresse.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2011 09:17 Uhr von Jaecko
 
+8 | -0
 
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Fordern und verbieten können die viel. Nur wirds die Amis genauso wenig jucken wie die Deutschen.
Wenn ich mich umschau, was mir da tagtäglich entgegenkommt, meint man, es gäbe hier kein Handyverbot.
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14.12.2011 10:21 Uhr von zkfjukr
 
+0 | -2
 
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aber bitte: auch das radio raus, das lenkt die vile zu sehr ab ;) [/i]
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14.12.2011 11:10 Uhr von brycer
 
+4 | -0
 
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@Jaecko: Das kommt immer darauf an wo man die Strafen dafür ansetzt. ;-)
Würde man bei uns statt der 20 oder 40€ (weiß gerade nicht wiebiel) den Führerschein für ein Monat einbehalten und das ganze auch richtig verfolgen, dann würde es bei uns auch ein wenig anders Aussehen.
Die 40€ zahlt der ´wichtige´ Fahrer ganz locker und schnell, aber wenn er Aussichten hat mal für eine Zeit zu Fuß zu gehen, dann wird die Sache wohl anders. :-P
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14.12.2011 12:37 Uhr von Jaecko
 
+1 | -1
 
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40 EUR sinds, da es hierfür auch nen Punkt gibt; Bei Radfahrern kostets 25 EUR.

Da es (leider) immer noch zu viele Leute mit der Denkweise "Mir doch egal, die erwischen mich eh nicht" gibt, werden auch höhere Strafen nicht viel ändern. Ich glaub, dass nicht mal 2 Monatsgehälter + 2 Jahre zu Fuss gehen grossartig was ändern würden.

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