14.12.11 07:06 Uhr
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Ladenhüter: Elektroautos stehen wie Blei bei den Autohändlern

Der Absatz von Elektroautos läuft in diesem Jahr mehr als nur schleppend. Vor allem der Verkauf an Privatkunden ist praktisch nicht existent.

Nach Angaben von Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer sind im laufenden Jahr von Januar bis November gerade einmal 101 Elektroautos von Privatleuten gekauft und zugelassen worden.

Insgesamt wurden in den ersten elf Monaten diesen Jahres 1.808 Elektrofahrzeuge neu zugelassen. 1.707 davon allerdings von Unternehmen oder den Händlern selbst.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Elektroauto, Zulassung, Blei, Ladenhüter
Quelle: www.bild.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2011 08:02 Uhr von Ma-hatma-Pech
 
+18 | -3
 
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Bei den Strompreisen kein Wunder!!
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14.12.2011 08:04 Uhr von saber_
 
+9 | -23
 
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14.12.2011 08:06 Uhr von Aggronaut
 
+5 | -4
 
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alles: eine frage des wollen bzw. des marketings
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14.12.2011 08:11 Uhr von Rob550
 
+26 | -1
 
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Kein Wunder Die Technologie ist noch nicht ausgereift und viel zu teuer. Hab neulich einen Smart ist und 40.000 (!!!) Euro kosten soll. Wer bitte will sich sowas freiwillig antun?
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14.12.2011 08:41 Uhr von StachelSA
 
+13 | -0
 
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kann ich verstehen bei diesen Phantasiepreisen der E-Autos...
für mich liegt diese Entscheidung eindeutig am Preis.
Da ist ein Diesel sehr viel billiger und den Preisunterschied kann man in einem Autoleben nicht weg tanken.

[ nachträglich editiert von StachelSA ]
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14.12.2011 08:41 Uhr von Hatuja
 
+19 | -1
 
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@ saber_: Ja, deine Argumente sind zum Teil schon richtig.
Von der Reichweite her wären 200km völlig ausreichend...
ABER:
Ich wohne in einem Mehr- Parteien- Mietshaus. Zum Haus gehörende Parkplätze gibt es nicht. Ich muss also an der Straße parken. Ich habe somit keine Möglichkeit, ein Elektroauto Daheim zu laden. Dafür müsste alle 3-4 Meter eine Strom-Zapfsäule an jeder Straße stehen, denn der "normale" Autofahrer wird solch einen "speziellen" Parkplatz auch nicht für mich frei halten.

Bei der Arbeit ein ähnliches Spiel. Oft wenn ich zur Arbeit komme (ca. 60 KM), ist der viel zu kleine Mitarbeiter- Parkplatz voll. Somit muss ich auch dort an der Straße parken.
Weder auf dem Parkplatz noch an der Straße sind Strom-Zapfsäulen.
Wo soll ich die Karre den bitte laden? nach der arbeite jeden Tag nochmal für 2 Stunden Tanken fahren?
Jane, ist klar!

Solange es nicht die passend Infrastruktur für E-Autos gibt, wird sich an der jetzigen Situation nichts ändern.

[ nachträglich editiert von Hatuja ]
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14.12.2011 09:00 Uhr von freax
 
+10 | -1
 
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@saber: Also ich kenne kaum jemanden, der momentan mit den Einschränkungen leben kann. Hast du kein Eigenheim mit Garage ist es schonmal Essig mit zu Hause tanken. Auf der Arbeit in der Tiefgarage haben wir auch nichts. Zweitwohnsitz am Ort wo ich arbeite ebenfalls nix. Strecke zw. 1. Wohnort und Arbeit 185km, da würde ich mit einer max. Reichweite von 200km gar nicht losfahren.
Ich fahre 1-2mal im Jahr nach Österreich, >700km, keine Chance. Meine Eltern wohnen vom 1. Wohnort 100km weg, da würde ich auch nicht mit einer Füllung wieder heim kommen.

Und was ist, wenn man mal spontan wo hin will? Du kannst du Akkus ja auch nicht ständig aus halbleerem Zustand wieder laden, die Dinger sind nämlich richtig teuer. Also musst du schon vorher planen, wann du wieviel fährst, wie tanken kannst etc.

Sieh es ein, Elektroautos sind zum jetzigen Zeitpunkt für einen Großteil der Menschen nicht praxistauglich. Wenn sie das mal sind und ausgereift dazu, bin ich dabei, vorher nicht.

Und nebenbei solltest du nicht unter den Tisch kehren, dass der Strom auch irgendwoher kommen muss. Solange der aus einem AKW oder Kohlekraftwerk kommt, kann ich auch mit Benzin/Diesel weiterfahren.
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14.12.2011 09:03 Uhr von ananda96
 
+13 | -2
 
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Unreife Technologie: Ich kapier es nicht....

Warum muss man tonnenschwere kurzlebige Batterien verbauen?

es muss doch möglich sein z.b. die Radnaben zur Erzeugung induktiven Stroms zu nutzen, die Bremsenergie ebenfalls?
(Prinzip Dynamo bein Fahrrad)
im Tesla Roadster sind doch auch (korrigiert mich falls ich falsch liege) 4 E-motoren in den Felgen verbaut?

Ich kann die extrem hohen Preise nicht nachvollziehen, es fallen doch viele konventionelle Bauteile weg?
Im Gegenteil müssen diese Fahrzeuge stark subventioniert werden um am Markt anzukommen...nur das will wohl keiner von der Erdöllobby.

und außerdem sind 200 Km ratzfatz gefahren, und der Blick auf einen permanent sinkenden Ladestand trägt nicht gerade zur Entspannung bei...

Und die Zielgruppe der Berufsfahrer schaut in die Röhre bei diesen lächerlichen Reichweiten.

Das ganze kommt viel zu früh und unausgegoren auf den Markt.
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14.12.2011 09:04 Uhr von lossplasheros
 
+5 | -3
 
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Elektroautos sind einfach nix: Batterien gehen zu schnell kaputt - laden dauert zu lange - Strom wird teurer - Erst-Investition ist zu hoch

Und natürlich das Reichweiten Problem!

Wird auch in den nächsten Jahren nichts, nicht umsonst haben VW & Konsorten noch kein Gefährt für den Massenmarkt!

@anada
Man braucht natürlich die schweren Batterien um die Distanz hinzubekommen. Sonst hast du nur noch weniger Reichweite... und solange wir keinen riesigen Sprung in der Batterieentwicklung haben, wird das auch so bleiben!

Motoren in den Radnaben wäre natürlich möglich, nur wieso sollte ich die Motoren (/Dynamos) in die Radnaben bauen, wenn ich sie in den Antriebsstrang unterbringen kann?
Wieso sollte es Reichweitentechnisch besser sein 4-Radnabenmotoren einzubauen als ein großer Motor in der Mitte des Fahrzeugs?

4 E-Motoren in den Felgen sind laut unserem Professor nicht sinnvoll für einen Massen-PKW.
Da geht es dann unter anderem um die Fahrdynamik, um das Hohe Gewicht der Motoren direkt hinter den Reifen und ganz wichtig um die Sicherheit! Irgendwo müssen ja auch noch die Bremsen eingebaut werden - und nur mit dem Motor bremsen ist nicht zulässig.
Von dem Getriebe das irgendwo auch noch dazwischen muss mal ganz abgesehen...

Welche konventionelle Bauteile außer dem Motor fallen denn weg?
Ein Elektromotor und solche großen Batterien gibts nicht umsonst - die ganze Leistungselektronik muss auch bezahlt werden.
Viele konventionelle Lösungen kann man nicht 1zu1 vom Verbrennungs-PKW in ein Elektro-KFZ übertragen und muss neu entwickelt werden.

Elektroautos sind mehr was für Leute die ein eigenes Haus/Garagenplatz haben und als 2.Wagen für die Frau ein Auto brauchen damit sie in der Stadt umherfahren kann. Und für die "echten" fahrten nimmt man dann den Verbrenner

[ nachträglich editiert von lossplasheros ]
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14.12.2011 09:21 Uhr von cruelannexy
 
+6 | -1
 
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wer soll sich so eine lachnummer überhaupt leisten: ein befreundeter Mechaniker der bei einer MMC Werkstatt arbeitet war letztens voller freunde und sagte wir haben einen verkauft? Endlich haben wir einen schwachsinnigen gefunden der bei uns den iMIEV kauft :P

Bei mir würde das vlt. noch gehen fahr 15km hin 15 zurück zu Arbeit. Bei Freundin wäre es schon problematisch - es variiert immer die größte Strecke war ca. 180km am tag Arbeitsweg. Lademöglichkeiten gibt´s weder zuhause noch auf Arbeit, soll ich ne Kabeltrommel vom dritten stock runterschmeißen oder wie stellen sich die Grünen das vor? Zumal der angegebene Weg von 200km ist nur unter idealen Verhältnissen, im Winter wird´s nie was und wenn die Akkus ein paar Jahre alt sind, sinkt die Strecke nochmals! Wenn ich mir den preis dazu anschaue dann können die sich das Elektroauto in die haare Schmieren, bin mit meinem Benziner der mir gerade mal 200 Euro in der Anschaffung als guter gebrauchter gekostet hat überaus zufrieden und den preis eines Elektro Autos werde ich niemals einfahren!!!! um einen Preislicher Vorteil daraus zu gewinnen, da müsste das E-Auto wohl 50 Jahre lang ohne Pannen fahren :P Wäre aber bestimmt lüstig abends hin und wieder mal nen Anruf von der Freundin zu kriegen, Schatz der Akku is leer, schleppst mich ab ? :D
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14.12.2011 09:22 Uhr von tinagel
 
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mich: würde auch mal das Entsorgungsproblem der Batterien interessieren wenn Millionen solcher Autos rumfahren. Irgendwann sind die ja mal am Ende. Ich meine das schmeist man ja nicht mal eben auf den Restmüll. Kann da einer was zu sagen?

[ nachträglich editiert von tinagel ]
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14.12.2011 09:45 Uhr von John2k
 
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@saber_: Es sind doch wahrscheinlich eher die Kaufpreise. Einen guten gebrauchten bekommt man schon ab 1000€. Wozu soll man da dann das 40 fache bezahlen. Zudemhat man bei dem Auto für 1000€ zudem auch noch den Vorteil, dass es egal ist, wenn man mal irgendwo gegenfährt.

@ananda96

Fortbewegung benötigt viel Energie. Da kommst du mit dem bisschen Strom nicht aus, der von den kleinen Motoren produziert wird. Eine andere Möglichkeit zu Speicherung von Energie ist mir beischer nicht bekannt. Selbst Benzin benötigt ja relativ viel Platz.

[ nachträglich editiert von John2k ]
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14.12.2011 09:47 Uhr von Seebearchen
 
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Was für ein Wunder Ich finde die Idee der Elektro-Autos schon gut. Allerdings sind die Preise sehr Übertrieben. Denn für ein Fahrzeug, dass Familientauglich ist und auch gleich noch ein paar Kilometer mehr schaffen soll muß man als "Privatperson" mindestens 42.000€ hinblättern. Wer kann das schon?

Andere Rechnung ist dann:

Zum Beispiel ein Hochdachkombi neu - ca. 22.500€.
Und dann kann ich für die restlichen 20.000€ tanken.

Das sind dann gute 200.000 km die ich dann fahren kann, bevor ich den Kaufpreis von dem Elektroauto erreiche. Und das fahren mit dem Elektroauto ist ja schließlich auch nicht umsonst!!!!!

Deshalb kann ich es sehr gut verstehen, dass die Elektroautos Ladenhüter sind. Aber so wie ich es sehe, ist es doch von Oben so gewollt. Sonst würden die günstiger sein.

Oder wie soll ich das sonst verstehen, dass Unternehmen die Milliarden Plus machen noch Subventioniert werden?!?!?

Um mal die Gedanken anzuregen....
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14.12.2011 10:03 Uhr von Webdevil71
 
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Warum keine Solarzellen? Warum werden eigentlich keine Solarzellen auf dem Dach verbaut?
Ich glaube zwar nicht, dass die Fläche für den normalen Fahrbetrieb ausreicht, aber für jemanden der nur ab und an mal zum Einkaufen fährt sollte es doch ausreichend sein, oder hat da die Energielobby etwas gegen?
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14.12.2011 10:09 Uhr von saber_
 
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mein kommentar wurde falsch aufgefasst;)

in meinem szenario sprach ich davon, dass elektroautos durchaus fuer den allergroessten teil der bevoelkerung auch trotz ihrer geringen reichweite ausreichen wuerden, WENN DENN DIE INFRASTRUKTUR AUCH BESTUENDE!

das ist natuerlich die grundvoraussetzung! und es hat natuerlich auch seine gruende warum elektroautos gegenwaertig nicht erfolgreich sind....


zum einen muesste man fuer diese zunaechst o.g. infrastruktur aufziehen und natuerlich unterstuetzen. also reine elektrofahrzeugparkplaetze mit zapfsaeule - wo dann kein verbrenner raus darf! elektrozapfsaeulen auf firmenparkplaetzen, vorm baumarkt und ueberall wo man eben parken kann....

warum das nicht gefoerdert wird? weil die automobilhersteller eine nicht sehr kleine lobby sind.... die wollen das einfach noch nicht, denn die zeit der elektroautos ist noch lange nicht gekommen.... zunaechst muessen sich ihre produktionsanlagen abzahlen und rentieren....

ist doch relativ unvorteilhaft wenn man sein komplettes portfolio auf verbrenner hat mit den entsprechenden fertigungsanlagen...und dann auf einmal ein grosser boom mit elektrofahrzeugen kommen wuerde.... wuerde in grossen verlusten resultieren....

@Warpilein2:

ich habe ja nicht generalisiert... natuerlich gibt es solche personen wie dich... dein streckenprofil ist dann eben inkompatibel zu den aktuellen fahrleistungen von elektroautos;)

@Hatuja :

siehe kommentar oben: die infrastruktur muesste natuerlich ueberall vorhanden sein - da hast du natuerlich vollkommen recht!

@freax:

ich hab meine aussage vollkommen auf den fahrprofilen der meisten menschen aufgebaut... es gibt nicht viele die langstrecke fahren... die meisten autos sind fuer kurzstrecke... ein sehr haeufiges szenario ist ein grosses auto fuer mutter und kinder und ein kleines fuer den mann zur arbeit... das sind eben dann autos die taeglich maximal 200 km zuruecklegen...weil einen viel weiteren arbeitsweg als 100 km haben die meisten menschen eben nicht....

und das eines klar ist: ich rede von der mehrheit - nicht von einzelfaellen! ausserdem rede ich davon, dass die menschen dann auch ihre kaufentscheidung objektiv treffen - und nicht eben subjektiv!




@ananda96:

zwar lassen sich radnabenmotoren als kompakte einheiten inklusive getriebe ins rad bauen, aber dadurch wird logischerweise die masse des rades um einiges erhoeht....

leider spielen in diesem fall die grundsaetze der maschinendynamik dem komfort einen kleinen streich... und als resultat geht der fahrkomfort floeten...

und warum sind batterien kurzlebig?! bei toyota gibt es 10 jahre garantie auf die batterien! 15 jahre halten sie auf jeden fall.... und das ist dann auch schon ein autoleben....
der karosseriekleber von autos ist auf 15 jahre lebensdauer ausgelegt leute....


zitat:"es muss doch möglich sein z.b. die Radnaben zur Erzeugung induktiven Stroms zu nutzen, die Bremsenergie ebenfalls?
(Prinzip Dynamo bein Fahrrad)"

rekuperation ist eine grundfunktion aller hybriden, bzw elektrofahrzeuge mit stromspeicher....
und es wurde schon gesagt - fuer den notfall muss IMMER eine mechanische bremse verbaut sein, die staerker ausgelegt ist als der rest...

zitat:"Ich kann die extrem hohen Preise nicht nachvollziehen, es fallen doch viele konventionelle Bauteile weg?
Im Gegenteil müssen diese Fahrzeuge stark subventioniert werden um am Markt anzukommen...nur das will wohl keiner von der Erdöllobby."

es fallen viele bauteile weg, und es kommen viele neue bauteile hinzu... hier handelt es sich um neuentwicklungen die fast noch nichtmal als kleinserie bezeichnet werden koennen...

erst mit steigender stueckzahl und erfahrung kann der preis sinken....

und am anfang ist immer alles teuer - soviel sollte man schon wissen.... ob ABS, ESP oder airbags.... all diese sachen wurden am anfang ihres daseins von den bonzen finanziert die sich die dicken autos leisten konnten.... erst dann hielten sie einzug in die kleinwagen....
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14.12.2011 10:11 Uhr von Peter323
 
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zum Elektroauto: das mega teure am Elektroauto sind die gewaltigen Akkus.
Die Kosten für diesen Akku steigen mit der Reichweite, da ein größerer Akku verbaut werden muss.

Das Problem an der Sache ist, dass ein Akku, egal welcher Bauart heutzutage nach 2 Jahren fertig iss. Das heißt, danach hat er die besten Jahre hinter sich und leistet nur noch die hälfte oder weniger, anschließend gehts bergab, bis er sich gar nicht mehr laden lässt.

Beim Laptop und beim Handy kein Problem, da kostet der Akku zwischen 20 und 150 Euro...

Beim Auto mit einer Reichweite von über 400km, kostet so ein Akkupack mindestens 15.000 Euro
Damit ihr ein Vergleich habt, was da für "regelmäßige" Kosten auf einen zukommen.

Die Elektromotoren selber sind zweifellos ausgereift und sind perfekt als Antrieb fürs Auto geeignet und noch dazu richtig günstig und man spart sich Getriebe und weitere Mechanik.

Problem ist und bleibt derzeit die Batterie/Akku Technik beim E-Auto und solang das nicht gelöst ist, kaufen sich echt nur absoluten Freaks solche Autos.
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14.12.2011 11:51 Uhr von Der_Anonyme
 
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Inkompetente Proffs @lossplasheros


Was ist denn das für ein "Professor"?
Die "Baumuni"???


Getriebe?
Bei Radnabenmotoren gibt es kein "Getriebe".
Gewicht "hinter" den Reifen? Der Motor ist IM Reifen!

Bremse? Sind direkt in den Reifen. Nicht anders als heute.
Natürlich ist es denkbar zusätzlich elektrisch zu bremsen.
Bei Vollbremsung bei sehr hoher Geschwindigkeit würde es evtl. auch den bremsweg verkürzen, wenn bei einer vollbremsung die Reifen entgegen der Fahrtrichtung drehen. Das qualmt evtl. ganz schön, aber die Reibung und damit der Bremsweg könnten stark verringert werden. Sogar für das Gummi wäre es von Vorteil, würde es doch gleichmäßig auf der ganzen Fläche rundum abgerieben.

Es gibt Radnabenmotoren von Siemens die sind Motor, Felge, Bremse, Stoßdämpfer (ja, mit in der Felge) und elektrische Steuerung (für "Drive by Wire").


Gewicht in Felgen: Ein niedriger Schwerpunkt ist ein Vorteil.
Man käme ja auch nicht auf die Idee Batterien in das Dach einzubauen. Die kommen idealerweise in einen so genanten "Trog" unter dem Innenraum. Die A-Klasse hatte einen, da sie als E-Fahrzeig für Kalifornische Gesetze geplant wurde, die dann aber nie kamen. Weil die schweren Akkus dort fehlten ist sie umgekippt...


In China zahlt die Regierung bis zu 15.000 Euro dazu, beim Kauf eines E-Auto!
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14.12.2011 12:11 Uhr von jpanse
 
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Supie: 200km

Fahr mal nach hause...das sind 550 - 600 km, jednachdem wohin wir fahren. Nach 200km Akku leer...Hotellzimmer, 8h laden...da brauch ich ne woche bis Heim...

Völlig Sinnentleert die Elektromobile...

Jedenfalls z.Z.
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14.12.2011 12:24 Uhr von Rob550
 
+2 | -3
 
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@ saber: Glaubst du wirklich, dass sich ein E-Auto durchsetzen wird? Das bezweifle ich, da erstmal der Wille, etwas verändern zu wollen nicht da ist. Dann kommt hinzu, dass die Infrastrukurt grundlegend geändert werden muss. Und dann wären da noch die enorm langen Ladezeiten. Insbesondere, wenn man längere Fahrten vor sich hat, würde die Fahrt um Stunden verlängert werden, da man in kurzer Zeit nicht viel "tanken" kann. Wer macht das schon? Für den Stadtverkehr sind E-Autos grundsätzlich nicht verkehrt. Allerdings kann man aufgrund der riesigen Batterien nicht viel mitnehmen, da dieser Stauraum eben für Batterien benötigt werden. Außerdem müsste jeder Parkplatz mit einer Ladestation ausgestattet sein, und für jedes E-Auto müsste ein Parkplatz vorhanden sein, der hiermit ausgerüstet ist, was schlichtweg aus Platzgründen nicht möglich ist.

Es ist eh falsch, wenn man meint, man könne auf eine Energiequelle alles aufbauen. Es muss ein Energiemix her, z.B. bedingt aus elektrischer Energie, Wasserstoff, eventuell Gas, und was es sonst noch an Alternativen zum Benzin/Diesel gibt. Biosprit ist allerdings keine Möglichkeit, da die Umweltbilanz mit Anbau und Herstellung noch schädlicher ist, als vom herkömmlichen Treibstoff, außerdem werden Anbauflächen, die für Leensmittel benötigt werden, vernichtet.
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14.12.2011 13:07 Uhr von JesusSchmidt
 
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Bei welchem Autohändler stehen Elektroautos? Die Meldung ist doch eine glatte Lüge. Hier in der Gegend gibt es unzählige Autohändler. Bei keinem einzigen habe ich jemals ein Elektroauto gesehen.

Die korrekte Redewendung heisst übrigens "wie Blei in den Regalen liegen". "Wie Blei stehen" gibt es nicht.
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14.12.2011 13:17 Uhr von freax
 
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ökologischer Aspekt: Man darf auch nicht ausser acht lassen, dass Elektroautos zum jetzigen Zeitpunkt gar keinen ökologischen Vorteil bieten. Der Strom muss auch produziert werden und solange der aus einem AKW oder Kohlekraftwerk kommt ist hier überhaupt kein Vorteil vorhanden. Dazu kommt, dass es durchaus Probleme mit den Rohstoffen für die Batterien geben kann, wenn auf einmal in jedem Auto so eine große Batterie eingebaut wäre. Dann würden wir das Rohstoffproblem nur vom Öl wegverlagern auf andere Stoffe, was uns im Endeffekt aber nicht weiterbringt.
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14.12.2011 14:48 Uhr von saber_
 
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@rob550: alles was du schreibst gilt fuers hier und jetzt...aber technologien entwickeln sich...

der verbrennungsmotor dominiert schon seit ueber 100 jahren die fortbewegung auf raedern....

und wirkungsgrade von unter 30% sprechen nunmal nicht fuer diese technologie...

mit elektroantrieb waeren wirkungsgrade von 75+ % nicht unrealistisch....

und man darf nicht die nahe zukunft betrachten, sondern die etwas fernere....
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14.12.2011 14:53 Uhr von reala
 
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200km? Sorry das ist bei den jetzigen Serienmodellen utopisch. 150-200km sind Herstellerangaben. Ohne Heißung/Klimaanlage, ohne Radio, ohne...ohne.. und auf Ideal-Strecke und 100% Lade Kapzität des Akkus.
Soll heißen: nach kurzer Zeit hast du nur noch max 80% des Akkus und bei "normaler" Benutzung, kommst max auf 50-60km weit.. und wehe es kommt ein Stau
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14.12.2011 14:58 Uhr von Peter323
 
+1 | -2
 
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@freax: Die Materialien in einer Batterie kann man recyclen.
Seh da kein Rohstoff Problem

Öl brauchen wir für sovieles heutzutage. Ein Leben ohne Öl ist unvorstellbar eigentlich.

Da es eine begrenzte Ressource ist, steht es außer Frage, dass wir dieses sinnlose "verheizen" in Autos mal abbremsen müssen.

Auch wenn die E-Autos im Moment nicht effizient sind und die Kraftwerke auch nicht gerade der Knaller sind, wird doch Öl durch sie eingespart und in Zukunft wird es ganz sicher stärkere und bessere Kraftwerke geben mit Energie im Überfluss, z.B. die Fusionstechnologie ist vielversprechend. Damit kann man derzeit noch theoretisch emisionsfrei ein Großteil der Autos eines Landes dauerhaft versorgen.

Die Mode-Erscheinung Wind, Sonne und Wasserkraftwerke sind natürlich sinnfrei. Es werden jeden Tag an Frankreich, Österreich und co. Öko Strom verschenkt, weil sie in der Netzplanung nicht reinpassen, weil sie Strom liefern, wenn grad keiner benötigt wird und wenn benötigt wird, ist grad keine Sonne, Strömung oder Wind da...

Bei Solar Kraftwerken ist es ja allein schon ne Kunst, die Energie wieder zu gewinnen, die für ihre Herstellung aufgewendet wurde :)
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14.12.2011 15:03 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -1
 
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@Rob550: Allein von der Strecke her würde sich bei jedem in unserer Familie ein E-Auto lohnen.

Es werden selten viele Km gefahren, meistens eher im Stadtverkehr. Jeder hat ein Haus und Carport oder sonstiges. Und ich würde einfach mal behaupten, ohne beweis, das es 98% der Leute die hier im Umkreis leben genauso geht.

Arbeitgeber haben keine Stromanschlüsse weil es keine Mitarbeiter gibt die Autos dafür haben. Ich würde fast wetten das man, wenn man mit dem GEdanken spielt sich eins zu holen, nur mal anfragen muss was man dort machen kann. Ich bin mir bei meinem Arbeitgeber relativ sicher das ich zumindest dann einen Anschluss kriege.

Ich hab hier im Umkreis schon ein Parkhaus gesehen das eine Stromtankstelle bietet. Und es stand zur vollsten Weihnachtsmarktzeit kein Benziner drauf, leider auch kein E-Auto. Es ist so ein Henne ein Problem.

An Konzepten wegen des Aufladens wird auch schon gearbeitet. Das geht ja von Batterietauschsystem(mit Pfand und leer gegen voll, kennt man von Sodastreamgeräten ^^) über den Flüssigkeitsaustausch.

Und das schöne an E-Motoren ist ja gerade das man eigentlich das Getriebe und Kupplung und den kram weglassen kann wenn man will. Und das einzige was nicht ausgereift ist sind die Akkus.

Sie sind leider noch zu teuer, sonst während sie im richtigen Auto sicher eine Alternative für mich.

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