14.12.11 06:11 Uhr
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Jordanischer Politiker erklärt in einem Beispiel Deutschland den Jihad

Scheich Ahmad Abu Quddum, ein jordanischer Politiker, erklärte in einem Fernsehinterview vom achten Dezember, wie es Staaten ergehen sollte, die eine Ausbreitung des Islams "verhindern". Hierzu nimmt er Deutschland als Beispiel.

Als Alternative zur Konvertierung wird die "Jizya" genannt, eine Steuer, die von Nicht-Muslimen zu zahlen ist.

Neben dem Ziel den Jihad zu erklären, um Israel zu vernichten, sieht Scheich Ahmad Abu Quddum den Kampf als legitimen Weg, um den Islam zu verbreiten.


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WebReporter: BlauerFritz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Politiker, Islam, Beispiel, Jihad
Quelle: de.ibtimes.com

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51 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2011 06:11 Uhr von BlauerFritz
 
+49 | -16
 
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Am ende des Interviews erfährt der Leser auch etwas zum Weltbild des Politikers. So ist für ihn Europa mit Schwulenehe noch in der Prähistorischen Zeit. Meiner Meinung nach könnte er aber eher aus derselben Stammen. Neuer Zündstoff für den "Kampf der Zivilisationen"
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14.12.2011 06:58 Uhr von tafkad
 
+63 | -13
 
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@Rasisstenjaeger: Kannst Du mir sagen wo es den Stoff gabe, die Drogen scheinen gut zu sein, davon will ich auch ein paar....
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14.12.2011 07:09 Uhr von saber_
 
+32 | -8
 
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wo erklaert er bitte deutschland in dem text den jihad?!

er nimmt lediglich deutschland als beispiel fuer ein land in dem die ausbreitung des islams verhindert sein sollte....


und dann steht da:
Als Alternative zur Konvertierung wird die "Jizya" genannt, eine Steuer die von Nicht-Muslimen zu zahlen ist.


also nur weil die verbreitung des islams in deutschland nicht verguenstigt wird, ist es gleich eine verhinderung? weil man doch bitte jeden der nicht konvertiert zahlen lassen sollte?

versteh die news nicht....

aber eines sollte ganz klar sein: religion hat in der politik nichts verloren!

und schon waeren wir um ein problem leichter ;)
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14.12.2011 07:23 Uhr von Ayouni
 
+9 | -12
 
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Zum 1000sten Mal dieser Jihad-Kram: Ouch ... wie langweilig! Und die ganzen Sprüche kennen wir auch schon auswendig ...
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14.12.2011 07:46 Uhr von Deephouse
 
+19 | -3
 
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@rassistenjäger dein Name ist Programm was ?? lol

Zur News: es ist erschreckend zu lesen was sich manche islamisten einbilden!wobei nicht mal der Islam selber das Problem ist sondern die die sich ihren eigenen Islam machen.

Die sind selbst Schuld wenn ihre relegion so in den Dreck gezogen wird.ich kenne viele die dem dem Islam angehören sogar die schämen sich dafür!
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14.12.2011 07:52 Uhr von Sir_Waynealot
 
+22 | -3
 
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will uns so ein 3 welt land den jihad erklären pahahahahahaha
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14.12.2011 07:58 Uhr von AnotherHater
 
+22 | -3
 
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@Rassistenjaeger: Du sagst viel, aber widerlegst mit keinem Wort die eigentliche Aussage der News. Eigentlich bist du nur gegen die Meinung des Autors, da sie scheinbar nicht in dein Weltbild passt.. würde ich mal so mutmaßen.

Abgesehen davon wäre es natürlich besser, wenn wir in der perfekten Welt leben und uns alle lieben würden. Nur steht diese Vorstellung im Konflikt mit dem Bestreben das "Haus des Islams" zu errichten - zumindest so lange, bis es errichtet ist.
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14.12.2011 07:58 Uhr von Alice_undergrounD
 
+5 | -0
 
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voidepp :D
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14.12.2011 07:59 Uhr von Alh
 
+22 | -5
 
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Fanatismus: ist eine Gefahr und deshalb ist der Islam auch eine Gefahr. Ich kenne keine Religion die menschen- und frauenverachtender ist wie diese.
Deshalb hat diese Religion auch in der westlichen, aufgeklärten Welt nichts verloren.
Dass man diesem "Politiker" auch noch eine Lobby gibt ist nicht zu fassen.
Toleranz hört da auf, wo die andere Seite die Toleranz nur ausnützt für ihre niederen Zwecke. Soweit wären wir schon. Schluß damit!
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14.12.2011 08:04 Uhr von Aggronaut
 
+10 | -7
 
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islam: ist frieden! jawoll ja!
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14.12.2011 08:11 Uhr von Urrn
 
+9 | -1
 
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Wieso "Kampf der Zivilisationen"? Ein Schulterzucken und dem Kerl keine Plattform bieten reicht doch... dann ist wieder Ruhe im Puff.
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14.12.2011 08:41 Uhr von Hullefu
 
+8 | -2
 
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großmaul: er ist ein bekannter dummschwätzer daher interessiert das niemanden was er redet
und was bitte hat jordanien zu kamellen nüchts
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14.12.2011 08:50 Uhr von pest13
 
+6 | -2
 
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Dieser Ahmad ist ein: latenter Schwuler, denn das ist das Einzige, was er in Europa gesehen hat.
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14.12.2011 09:08 Uhr von tinagel
 
+12 | -1
 
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@Rassistenjäger: Es sollte sogar dir einleuchten das es ein Unterschied ist ob ein durchgeknallter Shortnewsleser seinen Senf abgibt oder ob es so eine Aussage von einem hochrangigen Politiker gibt.
Das ist auch durchaus eine Nachricht wert.
Als Gegenbeispiel würde ich über dein Gebrappel keine Shortnews machen.
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14.12.2011 09:12 Uhr von scRs
 
+19 | -3
 
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laut Koran bin ich sowieso schon Over-Harram sprich: Ich lande in der Hölle - daher drück ich nen dicken Haufen auf den Islam und Koran und lach mich über Juppies wie Rassistenjäger tot.

Multi Kulti ist gescheitert. Deutschland wird das irgendwann erkennen, wenn der Trog überläuft...

Kreuzzug 2.0 steht bevor ;-) wenn die röm. kath. Kirche merkt, wie bedroht sie doch ist..

[ nachträglich editiert von scRs ]
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14.12.2011 09:25 Uhr von :raven:
 
+18 | -4
 
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Das ist gelebte Realität in: manchen Bezirken von Berlin, dort bekommen vereinzelt Deutsche nur einen Job von Türken, wenn sie/er sich verpflichten, einen türkischen Sprachkurs zu besuchen. "Zufällig" wird das von Islamisten gefordert...

Ist das in anderen Städten auch so?
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14.12.2011 09:32 Uhr von bigX67
 
+2 | -15
 
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14.12.2011 09:38 Uhr von TommyWosch
 
+3 | -6
 
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in islamischen Ländern: gibt es ein islamisches Steuerrecht (Zakat).
Diese Steuer gilt für Muslime. Logischerweise müssen auch nicht- Muslime in diesen Ländern Steuern zahlen (Jizya)
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14.12.2011 09:39 Uhr von Horndreher
 
+4 | -9
 
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Ich mach jetzt mal was ganz gewagtes: und stelle den zaudernden Opa auf eine Stufe mit Sarrazin. Gebt extremistischen Hetzern einfach keine Bühne mehr und sie werden verstummen. Aber nein ihr lasst euch lieber von irgendeinem dahergelaufenen Schmierfink aufhetzen. Wer denkt eine Revolution oder Wende zu einer besseren Welt gehe bei den Regierungen und Glaubensoberhäuptern aus hat sich geschnitten. Das geht bei euch los, solange ihr euch immer wieder durch Springen und Co aufhetzen lasst wird sich nichts ändern. Aus Extremismus ist noch nie irgend etwas gutes erwachsen egal wo, aber das will ja keiner wahr haben und am Ende will man ja von nichts gewusst haben.

[ nachträglich editiert von Horndreher ]
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14.12.2011 09:39 Uhr von DrGonzo87
 
+2 | -7
 
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Jaja soll der Spinner reden. Nicht der Islam, sondern der westliche Kapitalismus ist die Gesellschaftsform, an denen sich mehr und mehr islamische Länder richten (arabischer Frühling anyone?). Die Geschichte zeigt dass die Menschen nach einer gewissen Zeit schlicht keinen Bock mehr auf Unterdrückung haben, auch religiöse Gesetzte verlieren mehr und mehr an Bedeutung (Aufklärung anyone?). In spätestens hundert Jahren verhält es sich mit dem islam so wie mit dem Christentum hier. Es gibt etwas namens Globalisierung. Die wird auch vor Jordanien nicht haltmachen.
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14.12.2011 09:45 Uhr von Horndreher
 
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@DrGonzo: Arabischer Frühling am Arsch... Schau dir die Ägypter doch an, haben nichts dazu gelernt kaum haben sie den einen totalitären Herrscher abgesägt lassen sie sich den nächsten vor die Nase setzen. Und während sie bei den Demonstration die Moslembruderschaft schön raus halten konnten lassen sie die nun bei der Regierungsbildung und der Gesetzgebung schön mit Stümpern.
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14.12.2011 09:57 Uhr von dajus
 
+16 | -2
 
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@ rassistenjäger: "Wenn es dann mal soweit kommt, sind es nicht Muslime die verlieren (denn die arbeiten für´s nächste Leben und hängen nicht an diesem), die anderen werden die Leidtragenden sein, denn für die bedeutet dieses Leben alles, denn für die gibt es kein ´Himmel oder Hölle´."
Darf ich annehmen, du gehörst zu den Muslimen? Nun, wenn ihr so am nächsten Leben hängt und nicht an diesem, dann macht es doch einfach wie die Lemminge:
Stellt euch alle an ner Klippe an und springt jubelnd ins nächste Leben!
Dann wird schlagartig für alle, die DIESES Leben zu schätzen wissen, mehr ruhe und frieden einkehren.
Dann müssen wir auch weniger Dinge erleben, wie gestern in Lüttich!
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14.12.2011 09:59 Uhr von DrGonzo87
 
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@Horndreher: Das ist richtig, aber Tendenzen sind auch dort erkennbar (sonst wäre es ja nicht zu diesen Aufständen gekommen). Aber der Arabische Frühling beschränkt sich ja nicht nur auf Ägypten. Und wie gesagt, wirklich gravierende Änderungen erwarte ich nicht vor 2050. Als weiteres Beispiel wäre da auch die Türkei zu nennen. Trotz dem Mumpitz, den Erdogan hin und wieder verzapft ist die Türkei sehr westlich orientiert, auch was islamische Regeln im Alltag betrifft (Kopftücher sind in staatlichen Behörden verboten, etc.). Und dieser Spinner Quddum glaubt, dass die westliche Welt inkl. der Türkei sich seine fanatische Auslegung vom Islam aufschwatzen lassen wird? Dann soll er doch mal zu einer berufstätigen, selbstbestimmten Frau in der Türkei gehen und ihr sagen, dass sie von jetzt an Kopftuch (oder noch besser Burka) tragen, zu Hause bleiben und ihrem Mann hörig sein soll. Da hätten wir alle was zu lachen, außer natürlich Herr Quddum. Man man, der Quddum ist echt zuddumm (sorry der musste sein).

[ nachträglich editiert von DrGonzo87 ]
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14.12.2011 10:12 Uhr von Schoengeist
 
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Türkei: dort (Türkei) gibt es schon lange Tendenzen, das Kopftuchverbot zu kippen. Es wurde ja schon drastisch gelockert unter Erdogan. Wenn die nicht in die EU kommen, werden sie sich eh dem stärker werdenden islamischen Ausland zuwenden.
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14.12.2011 10:12 Uhr von kingoftf
 
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Gleich mal die: Kreuzritter losschicken und das Inquisitionsverfahren wieder aktivieren

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