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Größte Sorgen machten sich 2011 in Europa die Deutschen

Einer Umfrage des Nürnberger Marktforschungsunternehmen GfK zufolge machen sich deutsche Bürger innerhalb Europas die allermeisten Sorgen. Vor allem in puncto Arbeitslosigkeit und Inflationsgefahren gebe es die meisten Ängste.

Nach diesen beiden negativen Themen sieht der Bundesbürger sorgenvoll der Preisstabilität entgegen. Skeptisch sei der Deutsche zudem gegenüber der sozialen Sicherung.

Vor allem entstanden die Ängste über eine kommende Inflationsentwicklung durch die Bereitstellung von erheblichen Finanzmitteln für Griechenland, Irland und Portugal. Am wenigsten Sorgen um ihre finanzielle Zukunft machen sich die Schweden. Sie stehen aber auch außerhalb der EuroZone.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Europa, Umfrage, Schweden, Sorge
Quelle: www.wochenblatt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.12.2011 21:45 Uhr von shadow#
 
+4 | -6
 
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Sorgen Wir sind nur ungeschlagene Nummer Eins was den Pessimismus angeht.
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13.12.2011 22:02 Uhr von Zitronenpresse
 
+5 | -1
 
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Auf ein Neues Ich kann es nur immer wiederholen, bis es auch der letzte hier begriffen hat: Kein Staat hat die Krise ausgelöst!! Das waren weltweit die Broaker.
Auch wenn Deutschland nicht zahlen müsste, wäre die Krise die Selbe. Der Bankrott käme nur etwas später.

Aber hier noch was nettes:
http://ibis.htcreative.com/...
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13.12.2011 22:36 Uhr von Sonny61
 
+6 | -1
 
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Verständlich bei den Zuständen die herrschen. Wir sind die Kuh Europas und keiner tut was dagegen!
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13.12.2011 23:56 Uhr von fallobst
 
+4 | -2
 
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@ zitronenpresse: 1. die heinos heißen broker und nicht broaker
2. hast du anscheinend keine ahnung was broker so machen, wenn du so eine selten dämliche pauschal-aussage triffst.
3. geben die meisten nationalstaaten seit über 30 jahren jährlich mehr aus als sie einnehmen. die alten schulden werden immer wieder über neue schulden gedeckt mit dem tollen politiker-versprechen: "aber nächstes jahr wird das bestimmt ganz ganz anders und viel viel besser, jawohl"
irgendwann haben die sparer, investoren, banken und versicherungen eben angst den nationalstaaten weiterhin geld zu leihen und wollen dafür mehr zinsen haben als ausgleich für das gestiegene risiko, dass die entsprechenden staaten ihnen das geld nicht zurück zahlen werden.
wenn die staaten von heute auf morgen alle einen ausgeglichenen haushalt aufstellen würden bräuchten die auch keine weiteren schulden aufzunehmen und folglich auch keine niemanden, der dem entsprechenden staat das geld leihen sollen.
4. das war jetzt eine simple erklärung für geistige tiefflieger. hoffe du hast es jetzt verstanden. das ist das grund-problem. es gibt natürlich darüber hinaus viele krisenverstärkende komponenten. da kommen dann sachen dran wie etwa, dass es politisch gewollt war, dass banken das aufnehmen von europ. staatsanleihen (wie etwa griechische) nicht mit eigenkapital decken musste etc.
das alles und mehr in der nächsten sendung "wenn sie zu doof zum kacken sind..."
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14.12.2011 00:04 Uhr von kuschelhai
 
+3 | -1
 
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Ist ja auch kein Wunder dass die Deutschen so: denken...

Im Vergleich zum Bruttosozialprodukt verdient der in Deutschland lebende Normalarbeitnehmer nämlich kaum etwas. Das Einzige das immer weiter steigt, sind die reellen Ausgaben (Benzin, Strom, Gas, in versteckter Form Sozialabgaben etc.).

Die Taschen machen sich die Bänker und Investoren voll, saugen die eigene Arbeitnehmerschaft aus, umgehen durch Lobbyismus geschaffene Steuerschlupflöcher und lassen den kleinen Mann am Ende auch noch dafür bezahlen!
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14.12.2011 00:53 Uhr von Zitronenpresse
 
+0 | -0
 
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moinsen fallobst: Das Staaten schon seit Ewigkeiten auf kosten der Zukunft leben ist natürlich wahr, und ich hätte es mit einbeziehen sollen.

Das aber letztlich extreme volkswirtschaftliche Werte durch Broker (und auch andere) der Gemeinschaft mit legalen mitteln gestohlen werden, ist ebenso ein großes Problem.
Man kann sich darüber streiten, welches größer ist, bringt aber nix.
Auch hatte ich klarmachen sollen, dass es natürlich die Gesetzgeber der Staaten sind, die es legal gemacht haben.

Es war mir in erster Linie wichtig unseren Tieffliegern hier klar zumachen, dass die wirtschaftliche schwäche Griechenlands keine Auswirkungen hat.

Und darauf können wir uns ja wohl einigen.

Ps.: Tippfehler darfst Du behalten.


[ nachträglich editiert von Zitronenpresse ]

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