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MIT: Forscher filmen die Ausbreitung des Lichts in Zeitlupe

Den Forschern des MIT gelang es eine Kamera zu entwickeln, die eine Billion Bilder in der Sekunde macht und mit deren Hilfe es zum ersten Mal gelang zu filmen, wie sich Lichtwellen ausbreiten.

Die Technik arbeitet nach dem Streak-Prinzip, mit dem sich normalerweise nur eine räumliche Dimension abbilden lässt. Um ein 2D-Bild zu bekommen, kombinierten die Forscher mehrere dieser 1D-Bilder.

Mit diesem Verfahren könnte dazu beigetragen werden zum Beispiel Materialeigenschaften zu erforschen oder bessere Blitzgeräte für Fotokameras zu entwickeln.


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WebReporter: Meister89
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Licht, Ausbreitung, Zeitlupe, Massachussetts
Quelle: www.golem.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.12.2011 15:22 Uhr von Meister89
 
+22 | -1
 
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Was eine beeindruckende Technik. Bin mal gespannt was für Erkenntnisse und dieses Verfahren gewonnen werden die später unser Leben mal wieder vereinfacht
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13.12.2011 15:36 Uhr von Pils28
 
+64 | -0
 
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@3Pac: Massachusetts Institute of Technology. Eins der führenden Institute seiner Art.
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13.12.2011 15:43 Uhr von jpanse
 
+52 | -12
 
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Sogar wenn man nur TV schaut: sollte man wissen was "MIT" bedeutet...
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13.12.2011 16:06 Uhr von sicness66
 
+3 | -12
 
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Hmmm: "Mit diesem verfahren könnte dazu beigetragen werden z.B."

Schade, dass solche interessanten News mit solchen Sätzen durchzogen sind...
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13.12.2011 16:31 Uhr von Drumming
 
+1 | -10
 
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Die Kamera schafft es eine Billionen Bilder pro Sekunde zu machen, das menschliche Auge kann 28 Bilder pro Sekunde aufnehmen, ich finde das schon sehr interessant und das ist ein riesiger Fortschritt, also wieso sollte das nicht in die News gehören?
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13.12.2011 16:41 Uhr von ThomasHambrecht
 
+12 | -1
 
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Das ist insofern faszinierend da die Kamera selbst ja letztlich auch nur mit Lichtgeschwindigkeit arbeiten kann. Alleine der Trick wie die Streak-Kamera arbeitet um diese Bild-Geschwindigkeit zu erzielen ist hochinteressant.
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13.12.2011 18:14 Uhr von ollilein80
 
+11 | -4
 
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Die: Polizei freut sich bestimmt, jetzt kann sie raser noch besser aufnehmen :D

Wichtig falls das Warp Auto erfunden wird :D

Ein bisschen Spaß muss sein :-)
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13.12.2011 18:42 Uhr von Intolerant
 
+16 | -3
 
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@3Pac "gehört auch in die News": Es meckert ja auch keiner wenn Cdu nicht ausgeschrieben ist. Im Kika gibts Nachrichten die alles genau erklären, heißt glaub Logo, zieh dir das mal rein!
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13.12.2011 18:58 Uhr von das_opimon
 
+0 | -0
 
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@Drumming: Ich gehe mal davon aus, das sicness66 meint, dass in dem Satz das Wort Verfahren klein geschrieben ist!
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13.12.2011 18:59 Uhr von thugballer
 
+6 | -15
 
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ich wusste auch nicht was MIT ist: bitte mindestens 45 Minusse für meine ach so boshafte Unwissenheit.
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13.12.2011 19:56 Uhr von Grool
 
+1 | -12
 
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13.12.2011 21:04 Uhr von fUkAr
 
+1 | -1
 
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wow: einfach nur Hammer wie sich das Licht bewegt..

wie es sich durch transparente Sachen "dehnt" und am Ende der Durchdringbarkeit "explodiert"...
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13.12.2011 22:10 Uhr von McK4y
 
+0 | -1
 
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Video in der Quelle: Unglaublich beeindruckend!
Bin immernoch ganz "geflashed" ^^
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13.12.2011 22:14 Uhr von fUkAr
 
+2 | -0
 
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McK4y: man könnte meinen,das das licht lebt.. aber ich glaub sollte nich soviel rauchen ´__`

[ nachträglich editiert von fUkAr ]
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13.12.2011 23:09 Uhr von Leeson
 
+0 | -0
 
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@ Thomas: Kamera mit Lichtgeschwindigkeit?
Die Kamera sol sich nicht bewegen ;)
http://de.wikipedia.org/...
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14.12.2011 05:32 Uhr von jackblackstone
 
+1 | -0
 
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mhh: funktionsweise der kamera total falsch wiedergegeben!
die streak kamera liefert immer 2D..

mal kurz erklärt wie das so funzt...
ein foto besteht sagen wir mal aus der x und y achse, 2D.
bei der streak kamera ist die x achse ein spalt, je feiner, desto hochauflösender, also ein strich auf dem fotofilm.
die y achse muss man sich nun so vorstellen: wenn wir also einen spiegel nehmen und den vor dem spalt langsam kippen würden, würde sich der strich der x achse über die y achse bewegen und würde unser foto belichten. nur da dies über die zeit geschiet mit der der spiegel gekippt wird ist unsere y achse also eine zeitabhängige achse.


außerdem wird ein viel besseres nutzgebiet für die kamera im video erwähnt. in der medizin könnte es zur krebserkennung usw. eingesetzt werden, da man jetzt die reflexionen des lichts sieht und somit die technik des mrt damit kombinieren könnte ohne dessen nachteile
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14.12.2011 07:46 Uhr von saber_
 
+3 | -0
 
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@einige personen hier: tut mir leid, aber es gibt so einige universitaete einrichtungen die jedem halbwegs gebildeten menschen etwas sagen sollten....

darunter befinden sich auf jeden fall mal harvard, yale, oxford, cambridge und natuerlich das MIT

weiterhin erfreuen sich folgende hochschulen durch durchaus haeufige berichterstattung in den medien sehr hoher beliebtheit:
princeton, caltec, berkeley, UCLA und die NYU....


wenn man nur das europäische festland betrachtet sind beide münchener universitaeten auf jeden fall ganz oben mit dabei....


@topic:

leider wird nicht naeher auf den spiegel eingegangen... in der theorie hoert sich es garnichtmal so unlogisch und schon garnicht schwer an, aber wie es in der praxis umgesetzt wurde waere eben das interessante.

und die 250000 euro erscheinen mir persoenlich einfach zu "billig".
wenn man bedenkt, dass eine "gängige" kamera aus dem filmbereich schon bis zu 150000 euro kostet (phantom flex - ca.2500 fps @FullHD), dann sind die 250 000 sehr guenstig...

des weiteren waere die aufloesung sehr interessant, denn kameras in diesen dimensionen haben ultramini aufloesungen zu bieten. das maß aller dinge stellte bis jetzt die technologie der UCLA dar: 6,1 mio fps bei einer aufloesung von 2500 pixeln (entspricht einem 50x50 pixel grossen bild - also quasi ein thumbnail).

es wird leider auch nicht auf den sensor eingegangen.

Bleibt zu hoffen das es bald mehr infos dazu gibt, auf jedenfall eine top news

*thumbs up*
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14.12.2011 11:32 Uhr von ChickenCowboy
 
+1 | -0
 
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@saber_: Prototypenentwicklung ist rein aus Materialkostensicht oft nicht teurer als Serienfertigung, da keinerlei Prozess- oder Produktoptimierung stattfindet. Diese wird dann nämlich in ihrer Perfektionierung extrem teuer und damit auch auf das Serienprodukt umgelegt. Der Preis von 250.000$ bezog sich hier auch allein auf die Hardware. Von dem Geld kannst du einen MIT-Forscher maximal ein Jahr beschäftigen, von daher können das unmöglich die Gesamtkosten sein. Vgl. dazu, dass ein normaler Softwareentwickler mit 10 Jahren Berufserfahrung schon 100.000€ pro Jahr (Unternehmenssicht!) kostet.
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14.12.2011 13:08 Uhr von ACEpas
 
+3 | -0
 
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@drumming: "das menschliche Auge kann 28 Bilder pro Sekunde aufnehmen"

Das ist falsch und vermutlich ein Derivat des "das Auge kann nur 24 Bilder pro Sekunde wahrnehmen, weil uns Filme als flüssig erscheinen"-Mythos. Und der ist ebenfalls Quatsch. Wir nehmen Filme als flüssig war, weil die Einzelbilder mit üblichen Belichtungszeiten bei schnellen Bewegungen Bewegungsunschärfen aufweisen. Diese verwischten Bilder gaukeln dem Sehapparat mehr Bilder vor, als eigentlich da sind. Eine optische Täuschung sozusagen.

Dass die einzelnen Filmbilder vom Auge eigentlich doch problemlos getrennt werden können und man eigentlich deutlich mehr Bilder pro Sekunde bräuchte, um einen WIRKLICH flüssigen Film zu haben, sieht man in den Kampfszenen von Der Soldat James Ryan, Gladiator, oder auch 28 Days Later. Bei diesen Szenen wurden besonders kurze Verschlusszeiten benutzt, was zu deutlich schärferen Einzelbildern mit geringer Bewegungsunschärfe führt. Die Folge: diese Szenen ruckeln sichtbar, was hier als Stilmittel eingesetzt wurde um diesen Szenen ein rauheren Eindruck zu geben.

Abschließend sei zu sagen, dass das Auge überhaupt nicht in Bildern pro Sekunde sieht, sondern kontinuierlich. Das allein macht die Aussage schon unsinnig.

[ nachträglich editiert von ACEpas ]
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15.12.2011 13:39 Uhr von omar
 
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Lustige Bewerter hier Natürlich wissen die meisten, was das MIT ist.
Aber stellt euch vor, es gibt auch Leute die es nicht wissen...
Vielleicht schaut 3Pac kein TV, oder vielleicht ist er erst 12 Jahre alt?!
Wie dem auch sei, so finde ich die hohe Anzahl der Minus-Bewerter echt übertrieben.

Kennt ihr das Lied "Werl, wie, was... Wieso, weshalb, warum..."
Es gibt keine dummen Fragen... nur dumme Antworten...

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