13.12.11 14:29 Uhr
 579
 

Arbeitswelt: Auf rote Fingernägel lieber verzichten

Karriereberaterin Carolin Lüdemann empfiehlt, im Büro lieber keine Fingernägel in leuchtendem Rot zu tragen. Das wirke besonders in konservativen Bereichen wie Banken wenig passend.

Wenn eine Frau auf die auffälligen Nägel nicht verzichten möchte, empfehle es sich, wenigstens in anderen Bereichen das Outfit sehr schlicht zu gestalten. Lange Haare sollte man nicht offen tragen und auch keine Kleidung tragen, die besonders weiblich wirkt.

Besonders gelten diese Hinweise, wenn die Frau in sehr konservativen Branchen arbeite oder in Männerdomänen. Studien belegen, dass Frauen, die sehr weiblich wirken, größere Probleme mit der Durchsetzung haben. Wenn man sich sehr weiblich geben möchte, habe das auch entsprechende Konsequenzen.


WebReporter: micluvsds
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Karriere, Beruf, Wirkung, Lackierung, Fingernägel
Quelle: www.schwaebische.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Japanisches StartUp investiert 90 Millionen Dollar für Werbung auf dem Mond
Laut Gutachten kann Deutschland nationales Glyphosat-Verbot durchsetzen
Niki-Airlines-Insolvenz: Notfallplan für 10.000 gestrandete Kunden

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.12.2011 15:02 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
Selbiges gilt für Strapse, Ledermasken und Clown.Kostüme...
Kommentar ansehen
13.12.2011 15:08 Uhr von jpanse
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Keine weiblich wirkende Kleidung Ich hasse so Mannsweiber...

Frauen sollen ruhig zeigen das sie Frauen sind, dafür sind sie ja Frauen.

Konservative Branchen...Assi vom Papst oder dann eben in Bayern ;)

[ nachträglich editiert von jpanse ]
Kommentar ansehen
13.12.2011 16:15 Uhr von rubberduck09
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Türkische Verhältnisse hier? Wollen die Chefs jetzt ihre angestellten Frauen in Burkas packen oder wo soll das auf Dauer hinführen?
Kommentar ansehen
13.12.2011 16:55 Uhr von Webmamsel
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
ständig diese bevormundung: das regt mich wirklich auf.
in einer bank würde ich gerne ganz "normale kleidung" an den mitarbeitern sehen.
nicht dieses anzug und krawatten getue, sondern jeans, hemd, t-shirt.
was spricht denn nur dagegen?
diese beruflich aufgezwungene verkleidung ist fürchterlich.
meine tochter durfte in ihrer ausbildung nur schwarz/weiß tragen. als sie mit ihren schwarzen, blankgeputzen dr. martens dort auftauchte, wurde sie zum umziehen heim geschickt.
dr. martens sind superbequeme schuhe/stiefel, sehen klasse aus und eignen sich besonders für jobs, wo viel stehen angesagt ist.
ich hab mich fürchterlich aufgeregt und war froh, als sie ihre ausbildung beendet hatte.
heute arbeitet sie im erzieher und pädagogen bereich und kann all ihre hippie/goah, dr. martens, wallah-wallah-klamotten tragen und ist glücklich damit und ich auch.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Japanisches StartUp investiert 90 Millionen Dollar für Werbung auf dem Mond
TU München: Uni-Dozent wird fast von Tafel erschlagen
Saarbrücken: Lehrer rufen in Brandbrief um Hilfe


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?