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Bundespräsident Christian Wulff soll Parlament getäuscht haben

Vor einiger Zeit musste sich Christian Wulff wegen einer "Flugticket-Affäre" verantworten. Er hatte damals eine Reise nach Florida getätigt und hat nur einen Teil des Flugtickets gezahlt (ShortNews berichtete). Damals soll er den Urlaub im Haus des Unternehmers Egon Geerkens verbracht haben.

Im Laufe der parlamentarischen Anhörung wurde er gefragt, ob er geschäftliche Beziehungen zu Geerkens pflege, was Wulff verneinte. Nun kam heraus: Wulff hatte zwar keine geschäftlichen Beziehungen zu Egon Geerkens, wohl aber zu dessen Ehefrau.

Edith Geerkens hat dem Ehepaar Wulff 500.000 Euro für den Kauf ihres Wohnhauses geliehen. Der ganze Vorfall soll vier Monate vor seiner Ernennung zum Bundespräsidenten geschehen sein. Bisher ist Wulff zu keiner Stellungnahme bereit.


WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Parlament, Bundespräsident, Christian Wulff, Täuschung
Quelle: www.bild.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.12.2011 07:41 Uhr von Bobbelix60
 
+36 | -0
 
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ich liebe unsere Politiker. Die sind alle unbeeinflussbar, unkäuflich und tun alles in ihrer Macht für das Volk (ab einem Jahreseinkommen von 1 Mio €).
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13.12.2011 07:43 Uhr von Alh
 
+35 | -2
 
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Mein: Bundespräsident war er noch nie. Diese Marionette aus dem Kasperletheater.
Ein Wendehals und Schleimer. Eine nichtssagende, grinsende, nichtsblickende Figur der gegen das eigene Land agiert.
Abdanken, aber sofort!
Eventuell haben ihm Länder Richtung Osten einen gutdotierten Posten?
Nein, so jemand kann und darf keine Aufgaben in der Politik übernehmen, und sei sie auch nur von repräsentanter Natur.
Gibts eigentlich in unserer Politik nur noch Lügner und Betrüger? Pfui Teufel!
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13.12.2011 08:05 Uhr von Celestine61
 
+14 | -0
 
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*lach*: jeden Tag eine neue Schlagzeile "unserer" politischen Vertreter.

Er hat ja nicht gelogen, wenn das Geld von der Gattin des Herrn Geerkens kam.

Eine Hand wäscht grundsätzlich die andere. Also wird auch der Herr Bundespräsident irgendwann um eine "Gefälligkeit" gebeten werden.

Ach, wat ist dat schön in Deutschland *lach*
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13.12.2011 08:27 Uhr von CoffeMaker
 
+5 | -1
 
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Oooh der arme Wulffi, musste sich Geld borgen o.O
Westerweller bezahlt sowas in Bar ....(oder wars per Schleck?)

^^
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13.12.2011 10:21 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+3 | -1
 
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Seit der Wahl von Wulff glaub ich auch an eine CDU Verschwörung lol

Mir wars unerklärlich, wie man so nen Mann und dazu noch aus einer regierenden Partei, zum Bundespräsidenten ernennen konnte.

Nagut, der Alte war ja auch aus der CDU, aber bei dem war man sich wenigstens sicher, dass er fürs Volk entscheidet, hat man auch öfter mal mitbekommen, wenn er Gesetzesvorschläge nicht einfach durchgewunken hat.

Ich weiss voll seinen Namen nicht mehr, sollen Dorgen etwa doch schlecht fürs Hirn sein ? lol Verdammt, wie hiess der noch....glaub ich muss Googeln und dass obwohl ich den echt gut fand ^^ Sachen gibts....die müssen ihn aus meinem Hirn gelöscht haben, scheiss Verschwörung *g
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13.12.2011 11:35 Uhr von raller2010
 
+3 | -0
 
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500000€ - Lächerlich, ist er nicht kreditwürdig ? Siehe Titel.
Da geht man eben mal zur Bank und holt sich seine halbe Million für 3-4% eff. Jahreszins...

Der kam mir immer schon so vor, als ob er sogar vor einem Bankangestellten die Hosen voll hat...
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13.12.2011 12:38 Uhr von Rob550
 
+0 | -5
 
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Wo bitte ist die Täuschung??? Die Frage war konkret, ob Wulff Geschäftsbeziehungen zu Egon Geerkens hatte. Die Antwort, die er gab war "Nein". Dies ist auch richtig, da nach Egon gefragt wurde und nicht nach der Ehefrau Edith. Nur, weil man Kontakte zur Frau hat, muss man nciht zwangsläufig auch Kontakte zum Mann haben.

Davon abgesehen, ist dieses Hetzblatt keine gute Quelle, da sie auch Worte verdreht.

[ nachträglich editiert von Rob550 ]
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13.12.2011 12:48 Uhr von SN_Spitfire
 
+0 | -4
 
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Versteh die Lage: nicht so ganz.
Wenn mein Kumpel zu viel Asche auf dem Konto hat und ich mir von ihm 500.000 € leihe, wo ist das denn eine Geschäftsbeziehung?
Darf man sich solche Summen nicht mehr von Freunden borgen, oder wie seh ich das?
Klar wird unsereins niemals in so einen Vorteil kommen, mal eben 500.000 € auszuleihen, aber im Grunde ist es bei kleinen Summen auch nichts anderes.
Nur weils ein Bundespräsident ist, ist es eine Person mit Freunden wie jeder andere von uns auch.

Und zur Fragestellung haben sich ja manche bereits dazu geäussert. Wurde er nur nach Egon gefragt, war die Antwort auch vollkommen korrekt.

Ich mein bei der Quelle wundert einen nix mehr, aber man sollte die Kirche im Dorf lassen.
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13.12.2011 13:13 Uhr von Python44
 
+6 | -1
 
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@ SN_Spitfire: Das Problem liegt nicht darin das sich X von Y für lau Geld borgt, SONDERN dass Y für den Freundschaftsdienst früher oder später auch eine Gefälligkeit erwartet.
Bei Industriellen wäre das z.B. eine Bevorzugung bei einer millionenschweren Ausschreibung. Kein Problem denkst du ? Wer zahlt denn die Extramillionen bei öffentlichen Ausschreibungen ? Genau, wir die Steuerzahler ! Nicht der Wulff oder irgendwelche anderen Politfatzkes, sonder WIR. Und warum tun wir das ? Weil "Herr Wulff" eben mal ne halbe Million von der Frau seines Kumpels geliehen bekommen hat...

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