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Berlin: U-Bahn lässt Türen verriegelt und fährt mit Fahrgästen zur Abstellanlage

Bei der Berliner U-Bahn kam es bereits am vergangenen Dienstag zu einem gefährlichen Zwischenfall. Eine Zugführerin fuhr in den Bahnhof der Endhaltestelle "Rathaus Spandau" ein, vergaß aber die Türen zu öffnen, damit die Passagiere aussteigen können.

Der Zug fuhr mit allen Insassen weiter auf eine Abstellanlage. Dort angekommen, stiegen einige verwunderte Fahrgäste aus und betraten die dortigen Laufstege. Ein anderer Zugführer auf dem Nachbargleis verhinderte Schlimmeres und forderte die Personen auf, sich wieder in die Waggons zu begeben.

Neben den U-Bahngleisen befinden sich Stromführungen. Die Berliner Verkehrsbetriebe bestätigten den Vorfall und gaben an, alle Passagiere sicher zurück zum Bahnhof gefahren zu haben. Augenzeugen berichteten hingegen, dass einige Personen auf den Gleisen zum Bahnhof liefen.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Gefahr, U-Bahn, Zwischenfall
Quelle: www.tagesspiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.12.2011 04:02 Uhr von iarutruk
 
+0 | -7
 
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entweder die dame war überarbeitet, oder hat vor lauter vorfreude auf den folgenden sex, die fahrgäste vergessen. ironie off:

ich denke diese frau wird die nächsten jahren innendienst machen. wie verantortungslos kann man denn sein, dass man sich nach dienstende nicht einmal umdreht um nach recht und ordnung zu schauen. mein rat an die berliner verkehrsbetriebe, sie als fahrkartenkontrolleurin weiter zu beschäftigen. vielleicht muss sie dann auch mal zurück zum endbahnhof laufen.
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13.12.2011 05:26 Uhr von innerlichboese
 
+7 | -1
 
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iarutruk: komm runter. jeder mensch macht mal einen fehler.
da finde ich die leute, die - trotz der aufforderung des anderen zugführers - über die gleise zum bahnhof gelaufen sind, verantwortungsloser und leichtsinniger als die frau.

[ nachträglich editiert von innerlichboese ]
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13.12.2011 09:35 Uhr von falkz20
 
+0 | -0
 
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du solltest ALLE TÜREN: in deine news schreiben, dann versteht man auch warum die leute in lebensgefahr waren. so macht es nicht so viel sinn
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13.12.2011 15:44 Uhr von iarutruk
 
+2 | -0
 
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@innerlichboese wie man, wenn man die quelle gelesen hat, feststellen kann, dies nicht ein einzelfall ist. man sollte sich einfach mal gedanken darüber machen, ob viele dieser u-bahn- führer zu viel abverlangt wird.

ich habe in meinem berufsleben auch fehler gemacht, da wurden aber keine menschenleben aufs spiel gesetzt, da enstand ein finanzieller schaden der höchste war bei mir mal knapp 50.000 €. da habe ich bei einer datenbankw
erweiterung nach 16 stunden arbeit ein bit bei meiner erweiterung der datenbank vergessen.

mein chef wollt mit´r eine rüge erteilen, war aber sofort ruhig als ich ihm meine arbeitszeit genannt habe und ihn darauf aufmerksam gemacht habe, dass er sich um eine ablösung bemühen sollte, er aber mit der bemerkung --- ich sollte das ganze durchziehen --- in eine zwickmühle gebracht hatte.
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15.12.2011 11:33 Uhr von OttoKarl
 
+1 | -0
 
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Sollte nicht passieren: Aber Irren ist menschlich.
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16.12.2011 12:23 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -0
 
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DIe Fahrgäste in Lebensgefahr gebracht hat nicht die Fahrerin, sondern sie sich selbst.
Alternativen wären gewesen:
- Notbremse
- Notknopf für Kommunikation mit Fahrerin
- Notruf an Polizei

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