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Köln: Gast hat Hausverbot - Wirt sticht ihn nieder und verletzt ihn schwer

In Köln wurde in der vergangenen Nacht ein 37 Jahre alter Mann niedergestochen und dabei schwer verletzt.

Der Tat dringend verdächtig ist der Wirt eines Bistros, in dem sich der Mann vorher aufhielt. Dort soll er Hausverbot gehabt haben. Da er aber trotzdem hineinging, wollte ihn der Wirt nach bisherigen Erkenntnissen vor die Tür setzen. Dabei kam es zu einem Gerangel.

Dabei beleidigte der Mann auch die Frau des Wirtes. Dieser rief daraufhin die Polizei, währenddessen entfernte sich der Gast mit einer stark blutenden Wunde. Der Wirt sitzt jetzt wegen versuchten Totschlags in U-Haft.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Gast, Totschlag, Wirt, Hausverbot
Quelle: www.presseportal.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.12.2011 00:07 Uhr von shadow#
 
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Wer schreibt eigentlich diese Polizeiberichte? "Gegen 0.35 Uhr wollte der 57-Jährige dem Gast, der bereits Hausverbot hatte, aus der Gaststätte verweisen."

Hausverbot angeblich seit wann?
Da kein Schwein um 0.35 Uhr in´s Wirtshaus geht und es keine Zeugen gab, gehe ich davon aus dass der Typ vorher bedient wurde...

"Daraufhin kam es zwischen den Beiden zu einer tätlichen Auseinandersetzung, wobei der 37-Jährige auch die Ehefrau des Bistrobetreibers beleidigte. Dieser rief daraufhin die Polizei."

Wegen der Beleidigung? Was wollte der überhaupt?
Und wann hat der Wirt den ungebetenen Gast kurz mal zärtlich mit dem Gemüseschäler gepiekt?

"In der Zwischenzeit entfernte sich der Gast und begab sich mit einer blutende Stichverletzung in ein nahe gelegenes Krankenhaus. Lebensgefahr bestand jedoch nicht."

Wie muss ich mir das vorstellen? Hat er dabei noch fröhlich gepfiffen?
Wollte er dem Wirt nur nicht den Teppich vollbluten?
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13.12.2011 16:41 Uhr von iarutruk
 
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die verhaftung finde ich gerecht. hatte dieser wirt nicht die möglichkeit einfach die polizei zur hilfe zu rufen? wildwest gibt es in deutschland nicht.

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