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Puma plant künftig noch mehr Artikel in Afrika zu produzieren

Der fränkische Sportartikel-Hersteller Puma plant nun noch mehr seiner Artikel in Afrika herstellen zu lassen. "Wir wollen aus Afrika künftig noch viel mehr Produkte für den Weltmarkt beschaffen", so Puma-Einkaufschef Reiner Seiz.

Grund hierfür sind unter anderem die steigenden Lohnkosten in aufstrebenden Schwellenländern. Momentan wird in Kenia eine neue Fabrik gebaut. Die Produktionen wurden in den letzten Jahren in Afrika immer weiter ausgebaut. So führt Puma eine Modelinie, die sich an Afrika anlehnt.

Die "Wilderness-Kollektion" wird aus biologischer Baumwolle aus Afrika hergestellt. Jedoch müsse man in Afrika als Markenartikelhersteller besonders auf Qualität achten, um die Preise weiterhin zu rechtfertigen, so Seiz weiter.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Afrika, Kenia, Artikel, Herstellung, Puma
Quelle: www.n-tv.de

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