Schiffbrüchige Fischer landen nach 33 Tagen auf Insel und lüften ein Geheimnis
Zwei Fischer aus Kiribati gerieten auf dem Heimweg unfreiwillig in ein wochenlang andauerntes Abenteuer. Sie verirrten sich mit ihrem Boot und irrten 33 Tage lang im Südpazifik umher.
Sie ernährten sich ausschließlich von Thunfisch und tranken Regenwasser, sofern es denn auch regnete. Schließlich landeten die Männer nach vier Wochen Irrfahrt auf einem zu den Marshall-Inseln gehörendem Atoll. Die Bewohner des Atolls brachten die Männer zu einer Frau, die ihre Sprache sprach.
In den Gesprächen stellte sich heraus, dass diese Frau eine Verwandte von einem der schiffbrüchigen Männer war. Der Onkel des Mannes landete nach einem Schiffbruch auch auf der Insel und blieb. Die Männer mussten noch drei Wochen auf der Insel bleiben. Diese Woche können sie wohl nach Hause.