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Dortmund: Fitnessstudio nimmt Muslimin mit Kopftuch nicht als Mitglied auf

Eine 36 Jahre alte deutsche Muslimin war schwanger und hatte in dieser Zeit zugenommen. Nach der Niederkunft wollte sie in einem Fitnessstudio in Dortmund-Oestrich ihr Gewicht wieder reduzieren.

Allerdings verweigerte ihr der Betreiber, dass sie ihre Übungen mit Kopftuch absolvieren kann. Das Fitnessstudio berief sich dabei auf seine Kleiderordnung. Allerdings wollte die 36-Jährige nicht auf das Kopftuch verzichten.

Für die Muslimin gehört das Kopftuch zur Religionsausübung. Sie erklärte: "Außerhalb meiner Wohnung trage ich grundsätzlich ein Kopftuch". In anderen Fitnessstudios ist das Tragen von Kopftüchern kein Problem.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Dortmund, Mitglied, Muslime, Kopftuch, Fitnessstudio
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.12.2011 16:43 Uhr von Petro.Leum
 
+21 | -6
 
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So was nennt man Hausrecht: Jeder kann rein lassen wen er will, und draußen lassen wen er will. Mit Religionsausübung hat das nichts zu tun, sie muss halt das tun, was ihre Familie sagt.
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12.12.2011 16:45 Uhr von Pils28
 
+17 | -5
 
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Kopfbedeckungen innerhalb geschlossener: Räume, halte ich auch für unangemessen. Denke, dass sie sich einfach ein Studio suchen sollte, wo die Kleiderordnung so etwas toleriert. Und das es für die Religionsausübung unerlässlich ist, halte ich auch für diskussionswürdig.
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12.12.2011 16:54 Uhr von Ma-hatma-Pech
 
+6 | -2
 
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Ich glaube das ist ne Marktlücke! :-)
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12.12.2011 16:57 Uhr von CoffeMaker
 
+20 | -3
 
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"Außerhalb meiner Wohnung trage ich grundsätzlich ein Kopftuch""

Soll das einer Provokation gleich kommen?
Hätte sie gesagt das sie von morgends bis abends das Teil auf hat hät ich es ja irgendwie noch verstanden. So allerdings hätte sie genauso wie zu Hause mal schnell für ein Stunde das Teil abgesetzt, trainiert und wieder aufgesetzt und gut ist.

Ich finde dieses Pochen auf Religionsfreiheit im Bezug auf Klamotten echt provokativ.
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12.12.2011 17:02 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+15 | -5
 
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Wie kann sie es wagen, bei etwas zu dem sie von ihrer Religion, sprich ihrer psychotischen Störung, gezwungen wird von Freiheit zu sprechen?

Selbstbestimmung = Freiheit =/= "Göttlicher Wille"/Tradition = Fremdbestimmung

[ nachträglich editiert von Jesus_From_Hell ]
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12.12.2011 17:23 Uhr von SN_Spitfire
 
+15 | -1
 
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ist doch: exakt das gleiche wie in jeder grösseren Diskothek. Dort entscheiden sogar die Türsteher schon vor der Türe, ob du rein darfst, oder eben nicht.
Punkt aus.
Kleiderordnung ist Kleiderordnung!

Will die Frau etwa auf Diskriminierung klagen oder wie?

Nix gegen Muslime, aber in manche Moscheen darf man auch nicht in kurzen Hosen rein zum Anschauen. Warum?
Da gibts quasi auch eine göttliche Kleiderordnung...
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12.12.2011 17:51 Uhr von CommanderRitchie
 
+9 | -0
 
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Was soll das nun wieder ?? Was macht die Alte denn für ein Fass auf..........
wenn es - wie sie selber sagt - woanders kein Problem darstellt, dann soll sie doch einfach da hin gehen.... und gut is !!
Aber nein nein .... da muß man ja wieder auf Diskriminierung hinweisen (zumindest unterschwellig).
Einige Personenkreise können/wollen einfach nicht akzeptieren, das nicht immer nur ihre Religion und Weltanschauung das Mass aller Dinge ist.
Richtig wütend werden da wohl einige (wie wohl auch die olle hier) wenn andere ihr Recht auf Meinungsfreiheit und
demokratischer Individualität wahrnehmen und sich nicht Mentalitätsmäßig beeindrucken lassen !!
Na ja - wer meint, dass es ihm nicht zumutbar erscheint, als "Emigrant" in Frieden mit anderen Religionen und Gesetzen in einem Land (Deutschland) zu leben, der scheint in seiner alten Heimat (jeweiligem Herkunftsland) eindeutig besser aufgehoben zu sein.

[ nachträglich editiert von CommanderRitchie ]
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12.12.2011 18:42 Uhr von shadow#
 
+8 | -1
 
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"Ich will in die Zeitung!!!": Anders kann man sich diesen Bullshit schon gar nicht mehr erklären.

Sie hätte sich erst mal statt einer Tischdecke ein Sport-Kopftuch umbinden können.
Als weitere Alternative gibt es dann auch noch andere Studios, manche davon sogar nur für Frauen.

Stattdessen macht sie sich incl. Fototermin in den Regionalnachrichten zum Affen - was in mancher Leute Kopf vorgeht ist mir ein Rätsel...
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12.12.2011 20:47 Uhr von mustermann07
 
+7 | -0
 
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Der Gott: der Nacktheit hat mir gesagt, daß ich nur noch nackt rumlaufen darf und dabei einen Joint rauchen muß. Jetzt sehen mich alle immer so komisch an und das ist diskriminierend... Ich werde sofort an den Menschengerichtsdingsbums schreiben, ich will Entschädigung für meine seelischen Qualen..
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15.12.2011 02:59 Uhr von CTGF
 
+2 | -0
 
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Vollklatsche: Soll sie doch, mit ihrem Lumpen auf dem Kopf, in einer Moschee trainieren.
Ich stell mir gerade vor, wie das aussehen würde, wenn sie in einem Fitness Dress mit Kopftuch trainiert! *lol*
Wenigstens hat sie nicht verlangt in ihrer Burka trainieren zu dürfen! :-)
Die Muslimen gehen einem wirklich langsam aber sicher auf den Zeiger!
Fahrt heim, in sch?´ All?h!
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16.12.2011 12:26 Uhr von Crusader2012
 
+2 | -1
 
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In unserem Thaiboxstudio: wurde auch ein Muselmännchen umgehend entfernt, das meinte, mitten im Saal seinen Gebetsteppich ausrollen zu müssen. Leider war er so schlau, frewillig rauszugehen.
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17.12.2011 00:40 Uhr von ShyOne
 
+1 | -1
 
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crusader: denkst du wirklich das einer so dumm ist und deine erfunde story dir abkauft?
scheinst ja öfters ein paar auf deinen schädel bekommen zu haben wenn du schon solche halluzination hast
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19.12.2011 16:16 Uhr von dojeti
 
+1 | -0
 
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Regeln sind Regeln: Meiner Meinung nach hat der Studiobesitzer richtig gehandelt! Es ist eine Hausordnung und die Regeln müssen eingehalten werden unabhängig vom Glaube oder Nationalität. Und wenn die Regel besagt, daß man im Studio keine Kopftücher tragen darf, dann darf man sie halt nicht tragen.Hat die Muslimin etwa ein Problem mit Regeln? Schlimm genug, daß sie damit an die Öffentlichkeit geht und evtl. sogar noch geschäftsschädigend für das Fitnessstudio ist.

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