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12.12.11 14:37 Uhr
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Strom: Preissteigerungen für mindestens 20 Jahre erwartet

Die EU plant, bis 2050 den CO2-Ausstoß um 80 Prozent im Vergleich zu 1990 zu senken. Da dafür teure Investitionen nötig sind, werden die Verbraucher schon einmal darauf vorbereitet, dass die Strompreise in den nächsten 20 Jahren in jedem Fall steigen werden.

Ab 2030 ist dann aber laut EU Energie-Kommissar Oettinger mit stabilen oder sogar fallenden Preisen zu rechnen. Aber auch durch den Wegfall der Netzgebühren für Unternehmen mit hohem Verbrauch ist mit höheren Strompreisen zu rechnen.

Bis Ende der Woche sollen verschiedene Möglichkeiten der Energiegewinnung mit unterschiedlicher Gewichtung der Art der Energieversorgung durchgespielt werden. Das soll in der sogenannten "Energie-Roadmap 2050" festgelegt werden.


WebReporter: micluvsds
Rubrik:   Wirtschaft / Rohstoffe
Schlagworte: Wirtschaft, EU, Strom, Energie, Prognose, Preissteigerung
Quelle: www.spiegel.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen die Netzentgelte...   
 
+15 | -0
 
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12.12.2011 15:00 Uhr von usambara
machen über 30% des Strompreises für Privathaushalte aus, Tendenz nun stark steigend.
Den Wegfall der Netzentgelte für die Industrie ist mal wieder ein schönes Geschenk- auf Kosten der Bürger.
Kommentar ansehen aja   
 
+6 | -0
 
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12.12.2011 15:16 Uhr von RoDa
na da binn ich ja mal gespannt. So so die EU kann mir sagen das ab 2030 die Preise stabil bleiben oder sogar fallen, aber net wie es weitergehen soll bis dahin. Ich nehm die net ernst, besser ich stell mich auf schlimmeres ein. Sollte es doch so werden, wäre ich positiv überrascht..
Kommentar ansehen Wollt ihr radioaktiv verstrahlt werden?   
 
+0 | -9
 
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12.12.2011 15:27 Uhr von culturebeat
Es gibt keine Alternative zu regenerativen Energien. Mit Kohlekraftwerken wäre die Umwelt bald wieder so verraucht wie in den 1970ern.
Kommentar ansehen Das einzige was wahr ist   
 
+6 | -1
 
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12.12.2011 15:48 Uhr von bertl058
ist dass es 20 Jahre eine Erhöhung geben wird - für die jetzt installierten 2% Solarstrom.(Solange dauert die Förderung - 120 Milliarden)

Aber der Oettinger sagt mal so und mal so und am Ende kommt alles nochmal anders.

[ nachträglich editiert von bertl058 ]
Kommentar ansehen Drum am besten   
 
+2 | -1
 
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12.12.2011 15:59 Uhr von SN_Spitfire
sein Haus so weit als möglich energetisch auf Vordermann bringen.

Baue selbst gerade mein Wohnhaus aus und nutze später eine Hausautomatisierung für die Heizung, Fenster, Lichter usw. Aufs Dach kommen Röhrenkollektoren für das Warmwasser und die Heizung.
Natürlich sind das anfangs etwas höhere Investitionen die auf einen zu kommen, aber diese amortisieren sich, sobald man diese Technik sinnvoll nutzt.
Sobald ich aus dem Haus gehe, regelt die Heizung automatisch runter und regelt eine halbe Stunde, bevor ich nach Hause komme wieder hoch. Gibt noch mehrere andere Anwendungsbeispiele.
Man muss sich damit nur mal auseinandersetzen.
Gegen Strompreiserhöhungen sind wir glaube ich alle nicht gesichert. so sehr ich Atomstrom verabscheue, aber wenn die Tarife hierfür am billigsten sind... Ists halt so. Dann nimmt man den billigsten. Hinzu kommt zeitgesteuerter Stromverbrauch von Waschmaschine und Trockner und man kann nochmals etwas Geld sparen.

Klingt beinahe wie ein Werbetext, aber ist Realität. Zumindest in meinem Haushalt.
Kommentar ansehen Lol, 20 Jahre??!!   
 
+6 | -0
 
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12.12.2011 16:31 Uhr von Zeus35
So wie es jetzt läuft gibt es hier in 20 Jahren zahlreiche Ghettos, in denen die armen hausen dürfen, während die Reichen in gesicherten Vierteln leben.

Als ob in 20 Jahren Strompreise noch relevant sind.
Kommentar ansehen Blöde Ausrede #654   
 
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12.12.2011 19:01 Uhr von shadow#
Für weiterhin steigende Renditen der Energieunternehmen bei gleichzeitig immer maroder werdender Infrastruktur.
Kommentar ansehen dreckerte Abzocke und das EEG Gesetz   
 
+1 | -0
 
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12.12.2011 21:42 Uhr von Zensus
machen es möglich raus aus der Eu!

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