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Tirol: Bergwacht sucht acht Stunden lang nach "abgestürztem" Plüschfrosch

Bergführer des Deutschen Alpenvereins in Tirol mussten sich zu einer ungewöhnlichen Rettungsaktion aufmachen, nachdem ein deutsches Ehepaar den "Absturz" ihres geliebten Plüschfrosches gemeldet hatte.

Die Bergwacht suchte acht Stunden lang nach dem verschollenen Glücksbringer des Paares, das sich die Suchaktion 850 Euro kosten ließ.

Nachdem die beiden zwei Tage lang ohne Erfolg nach dem Plüschtier gesucht hatten, entschlossen sie sich professionelle Hilfe anzufordern.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Suche, Tirol, Frosch, Plüsch
Quelle: derstandard.at

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.12.2011 13:30 Uhr von Galerius
 
+16 | -15
 
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Es gibt Menschen, die haben einfach zu viel Geld / sonst keine Sorgen. Wie dumm..
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12.12.2011 13:40 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+19 | -0
 
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Ich wünsche diesem Paar alles erdenklich gute bei der Suche nach ihrem Glücksbringer und hoffe, dass sie ihren Plüschfrosch bald wieder heil und sicher im Kreise ihrer Familie aufnehmen können, damit doch noch was wird aus einer besinnlichen Weihnacht.
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12.12.2011 14:04 Uhr von Jlaebbischer
 
+20 | -0
 
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Naja: Solange die Kräfte der Bergwacht durch die Aktion nicht von einer wirklichen Rettungsaktion abgehalten wurden und die Aktion von dem Paar bezahlt wurde, spricht doch nichts dagegen, dass die Leute von der Bergwacht ein wenig im Training bleiben.
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12.12.2011 14:08 Uhr von jaxdeluxe
 
+14 | -1
 
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@Galerius: Naja ist doch ihre Sache...für manche Menschen sind nunmal materiell wertlose Dinge von sehr großem persönlichem Wert.
Wenn sie sich die Suche 850€ kosten lassen, werden sie wohl eine ziemlich enge Bindung zu dem Gegenstand aufgebaut haben und wie schon gesagt wurde kommt es der Allgemeinheit sogar noch insofern zu Gute, dass die Bergwacht so zu einer extra-Übung gekommen ist ;)

Nicht immer gleich alles so negativ sehen und alles verteufeln...
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12.12.2011 14:19 Uhr von Miem
 
+4 | -0
 
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Wenn sie das: gleich gemeldet haben -also dass es sich um ein Plüschtier handelt - ist es okay. Schlimmer wärs, wenn sie den Absturz eines Kindes gemeldet hätten und die Bergwacht kommt dann bedauerndd, Sorry, wir fanden nur das Plüschvieh, obwohl wir die ganze Umgebung um den Fundort abgesucht haben und die Leute sagen dann, genau das Vieh wollten wir ja auch.
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12.12.2011 15:32 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+0 | -3
 
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Wie Tyler Durden mal sagte: "Alles was du hast, hat irgendwann dich!"
Kein Wunder warum Menschen nie wirklich glücklich werden können...alles muss immer so bleiben wie es ist...arme Menschen -.-
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12.12.2011 16:16 Uhr von DerMaus
 
+1 | -3
 
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Falls der Frosch nicht zufällig das letze Andenken an einen Verstorbenen ist kann man nur facialpalmieren.
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12.12.2011 16:29 Uhr von McClear
 
+10 | -1
 
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Volles Verständnis für die Aktion: Na ja, ich hab ehrlich gesagt volles Verständnis für die Aktion. Vor ca. 42 Jahren hab ich beim Schloss Waldeck meinen schwarz-weissen Teddybären verloren. Er war sicherlich nicht viel wert, aber ich liebte ihn.
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12.12.2011 22:36 Uhr von Endgegner
 
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In dem "Glücks"-Frosch: waren bestimmt Diamanten oder Drogen eingearbeitet, deswegen war der auch so schnell weg ;)

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