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Bulgarien: Präsidentenveto gegen höheres Renteneintrittsalter

Georgi Parwanow, der Präsident Bulgariens, hat eine Erhöhung des Renteneintrittsalters verhindert. Parwanow legte sein Veto ein. Der Regierung warf er vor, den sozialen Frieden im Land gestört zu haben.

Am Donnerstag letzter Woche hatte das Parlament das Gesetz beschlossen. Nun wird erneut darüber abgestimmt. Wenn es ohne Änderungen erneut beschlossen wird, muss Parwanow seine Unterschrift leisten.

Die Rentenreform sieht eine stufenweise Erhöhung des Rentenalters von derzeit 60 auf 63 Jahren bei Frauen und 60 auf 65 Jahren bei der männlichen Bevölkerung. Die bulgarischen Gewerkschaften begrüßten die Rentenreform, sehen jedoch Defizite bei deren Umsetzung.


WebReporter: newsshi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Rente, Bulgarien, Renteneintrittsalter
Quelle: www.nzz.ch

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12.12.2011 11:28 Uhr von Stigma_Bln
 
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Nicht nur das Rentenalter ist ziemlich ungleich in der EU auch die Löhne, aber wenn dann ein Land mit anderen Löhnen und anderen Renteneintrittsalter pleite gehen, dann sind alle dran und müssen was ändern. Eine gemeinschaft kann nur dann richtig klappen, wenn grundlegende Faktoren gleich sind! Ich meine wir müssen später in Rente, damit wir die Rentenkasse nich so belasten weil wir ja immer läter werden, sollen aber Staaten finanzieren, wo das irgendwie anders ist? Komisch...

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