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11.12.11 19:02 Uhr
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Eurokrise: Wie kann man sich auf den Euro-Zusammenbruch vorbereiten?

In der Bevölkerung der Euro-Länder greift die Angst immer weiter um sich. Einige flüchten mit ihrem Geld in vermeintlich stärkere Länder und Währungen, beginnen Lebensmittel zu horten oder bauen Schutzräume. Gold, Edelsteine, Autos und Grundbesitz werden als Wertanlage immer beliebter.

Für diejenigen, die nicht das nötige Kleingeld haben, bleiben nur andere handfeste Währungen, beispielsweise Zigaretten, um diese dann tauschen zu können. Auch die Selbstversorgung kommt wieder in Mode. Do-it-yourself Gewächshäuser und Lehmbacköfen haben Zulauf bekommen, genau wie Nutztierhaltung.

Energieversorgung ist ebenso ein wichtiges Thema. Wie heizt man sein Haus, wenn es keinen Holzofen gibt? Auch die Umsätze bei Bunkerherstellern gehen durch die Decke. Manche denken sogar an Bewaffnung, wie sie beispielsweise Jäger haben. Als Lösung wird aber auch Flucht aus Deutschland gesehen.


WebReporter: ouster
Rubrik:   Politik / Europa
Schlagworte: Wirtschaft, Euro, Finanz, Chaos, Zusammenbruch, Eurokrise
Quelle: www.welt.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Keine Sorge, wenn der Euro wirklich fallen wird, dann trifft es die allermeisten unvorbereitet und unsere Hilfsorganisationen haben die Lager voll, verhungern wird hier erstmal keiner. Aber wenn man ein größeres Vermögen hat, kann man sich schon Gedanken machen, wie man diese krisensicher anlegt.
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43 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Ehrlich!   
 
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11.12.2011 19:14 Uhr von ouster
Ehrlich, ich weiss nicht, wieso diese News in Politik gelandet ist.
Kommentar ansehen .   
 
+38 | -12
 
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11.12.2011 19:37 Uhr von syndikatM
so ein unsinn. was soll die scheiße? die renten sind sicher
Kommentar ansehen Sicher ist nur eines:   
 
+32 | -5
 
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11.12.2011 19:57 Uhr von _Illusion_
Das System ist am Ende, so wie es immer schon irgendwann ein Ende fand. Mathematisch zweifelsfrei auf der Hand.

Die Frage ist jetzt nur noch, -wann- wir die Folgen zu spüren bekommen.

Ich mache mir deswegen keine Gedanken, ich kann eh nichts dagegen tun, außer Selbstvorsorge. Damit sind wir schon lange fertig, nun legt endlich los und verschiebt es nicht dauernd nach hinten ... lügnerisches Dreckspack.

Ich hab den Kühlschrank und Gefriertruhe prall und stopfe mich dekadenterweise den Rest des Jahres mit Allem voll, was reingeht und trinke an Weihnachten und Sylvester teuerste Weine und Champagner ... scheiß drauf, denn vielleicht sieht das Ende nächsten Jahres anders aus.

Enjoy :-)
Kommentar ansehen ....   
 
+25 | -1
 
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11.12.2011 20:05 Uhr von CoffeMaker
Deswegen hat sich wohl unsere Warmwelle erst vor kurzem eine Villa für 2,5 Millionen gekauft :)
Kommentar ansehen Für den Ottonormalverdiener ändert sich doch   
 
+19 | -18
 
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11.12.2011 20:14 Uhr von Pils28
rein gar nichts. Man geht weiterhin 5 mal pro Woche zur Arbeit und als Gegenleistung wird man entsprechend entlohnt. Leute mit wirklich viel Kapital werden entsprechend von Profis vorbereitet. Solange keiner interesse an Anarchie hat, wird es auch keine Anarchie geben. Bevor es in D nötig sein wird einen Bunker und Nutztiere zu haben, muss schon einiges passieren. Vielleicht bei einer Zombieapokalypse oder ähnlich Wahrscheinlichem.
Kommentar ansehen Was ist denn das ?   
 
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11.12.2011 20:20 Uhr von sicness66
Die News liest sich, als ob wir kurz vorm 3. Weltkrieg stehen. Die Welt will wohl mit aller Macht die Bild in Sachen Verdummung überholen ?
Kommentar ansehen Sicness   
 
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11.12.2011 20:52 Uhr von Shan_sn
Ist doch eh alles Springerverlag.
Kommentar ansehen Unmöglich   
 
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11.12.2011 20:53 Uhr von WegMitFerkel
Das kann doch gar nicht sein, dass es zu einem Zusammenbruch kommt. Hab heute erst bei SN gelesen, dass Schäuble längst weiß, wie man die Krise abwendet. Da sind wir mit so einer kompetenten Führungsspitze in Berlin auf jeden Fall auf der sicheren Seite!!!
Kommentar ansehen Pils28   
 
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11.12.2011 20:55 Uhr von Floetistin
oh du Leichtgläubiger.

Es ist gerade mal 100 Jahre her, da hatte es hier in Deutschland genau so ausgesehen. Ein Laib Brot kostete damals mehr als die Leute in 10 Jahren verdient haben.

Zigaretten und Lebensmittel waren als Tauschmittel wichtiger als Geld.


Vor knapp 70 Jahren stand Deutschland (und eure / unsere Grosseltern) vor einem Trümmerhaufen. Struktur? Staatliche Ordnung? Nix da!!

Deutschland existiert grad mal rund 62 Jahre.

Unsere Nachbarn.. der Ostblock, dort waren die geschilderten Bedingungen Alltag. Kaum 1000 km weg von uns.

Der Jugoslawien-Krieg (bzw. wars ja eigentlich "nur" ne Krise). Gleich hinter Österreich gelegen. Von München aus ist man schneller dorthin als nach Hamburg gefahren.

Die Welt ist in stetigem Wandel. Blickt mal 100 Jahre zurück und sagt mir was sich in der Zeit noch alles getan hat.

Wer meint, dass alles für immer so bleiben wird wie es jetzt ist, ist ganz schön blauäugig.

Ich hoffe wirklich sehr, dass wir nicht in Elend aufgehen. Aber wer kann das schon sicher sagen?

Eine Krise wie in den 50ern in den USA, zeitgleich mit einer Revolution in China und dem Auseinanderbrechen der Eurozone könnte durchaus für Anarchie und eine komplette Neuordnung der staatlichen Verhältnisse sorgen.

Und keines der genannten Ereignisse ist aus der Luft gegriffen.
Kommentar ansehen @Floetistin   
 
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11.12.2011 21:25 Uhr von ouster
Wir haben aber ausnahmsweise einmal aus der Vergangenheit gelernt, keiner muss sich in Deutschland grosse Sorgen vor dem Verhungern machen!

http://www.ernaehrungsvorsorge.de/...

Aber ehrlich gesagt, einen gewissen Vorrat an den wirklich notwendigen Dingen sollte jeder gut geführte Haushalt vorhalten. Aber noch lange kein Grund, gleich Hühner und Ziegen zu halten!
Kommentar ansehen Wir können ja wetten.   
 
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11.12.2011 21:32 Uhr von Pils28
Ich nehme ein Sixpack Staropramen, wenn in 5 Jahren Zigaretten noch keine Währung sind. ;-)
Kommentar ansehen Da mach ich mit ^^   
 
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11.12.2011 21:41 Uhr von ouster
wenn du mal genauer erklärst, was du mit "noch keine Währung" meinst.

Auch heute kann man damit schon viele Dinge "bezahlen" denke ich... z.B. tschechisches Bier :-P
Kommentar ansehen Die Antwort ist nicht schwer:   
 
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11.12.2011 22:16 Uhr von :raven:
Kommentar ansehen @ouster   
 
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11.12.2011 22:33 Uhr von hofn4rr
>> Wir haben aber ausnahmsweise einmal aus der Vergangenheit gelernt, keiner muss sich in Deutschland grosse Sorgen vor dem Verhungern machen! <<

noch nie war in deutschland die versorgungssicherheit so anfällig wie heute.

lagerhallen wurden wegrationalisiert und täglich müssen landwirte das handtuch werfen.

unsere versorgung mit grundlegenden dingen hängt von der kaufkraft der währung, unserem einkommen, und dem wohlwollen anderer länder mit argrarüberschüssen ab.

wie abhängig wir beispielsweise von argrarimporten sind, zeigte sich bereits kurz nach dem ersten wk., mit der verhängung der hungerblockade, wo hiesige ackergäule mit laub gefüttert wurden, sofern sie nicht gleich beim metzger landeten.

darüber hinaus ist der zivilschutz inklusive der vorräte, ein schlechter witz.

>> Aber ehrlich gesagt, einen gewissen Vorrat an den wirklich notwendigen Dingen sollte jeder gut geführte Haushalt vorhalten. <<

umsonst empfiehlt der bund nicht eine mehrwöchige vorratshaltung.
sie wissen wohl, wie grottig die versorgunglage im falle einer echten krise wäre.

http://www.zdf.de/...

und die spinner die hühner und ziegen halten wollen, werden wohl eher mehr wie weniger.

@raven
erhm, du warst wohl etwas schneller mit dem link^^

[ nachträglich editiert von hofn4rr ]
Kommentar ansehen unglaublich!   
 
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11.12.2011 22:34 Uhr von ouster
Das muss vollkommen an mir vorüber gegangen sein. Habe vor ein paar Wochen zwar schonmal so einen Selbstversorger-Guru in einer Polit-Talk Sendung gesehen, aber ich habe den nicht für voll genommen. Naja, wie gesagt, für 14 Tage sollte jeder gut geführte Haushalt gerüstet sein, spätestens dann greift der langfristige Plan ;-)


-edit-
schon vor ein paar Monaten habe ich im Internet entdeckt, dass es Leute gibt, die einen Jahresvorrat an Lebensmitteln "rotieren". Ehrlich, das kommt mir ein wenig übertrieben vor. Gerüstet sein ist gut, aber ein Jahr an Vorräten ist irgendwie... seltsam...

Prost Mahlzeit zur täglichen Konservennahrung, da habe ich doch lieber mal was Frisches

[ nachträglich editiert von ouster ]
Kommentar ansehen @ouster   
 
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11.12.2011 22:40 Uhr von hofn4rr
<< Habe vor ein paar Wochen zwar schonmal so einen Selbstversorger-Guru in einer Polit-Talk Sendung gesehen, aber ich habe den nicht für voll genommen. <<

das ist auch nicht sinn und zweck solcher sendungen, die leute für voll zu nehmen, die wissen was nach einem währungsgau passieren kann.
Kommentar ansehen @hofn4rr   
 
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11.12.2011 22:46 Uhr von ouster
sondern? Was bezwecken die Leute sonst?

Dachte immer, jeder will grundsätzlich erstmal für voll genommen werden...
Kommentar ansehen @Floetistin   
 
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11.12.2011 23:12 Uhr von Trallala2
"Es ist gerade mal 100 Jahre her, da hatte es hier in Deutschland genau so ausgesehen. Ein Laib Brot kostete damals mehr als die Leute in 10 Jahren verdient haben."

Nicht zu vergleichen mit Heute. Vor 100 Jahren sah das etwas anders aus. Zuerst ein Verlorener Krieg und sehr hohe Reparationszahlungen. Der Staat hatte dadurch kaum Goldreserven. Damals war die Währung am Gold angelehnt. Gold weg, Währung wenig wert. Dann die Ruhrbesetzung und der Generalstreik. Da der Staat hinter dem Streik stand und deshalb alle Löhne übernahm, aber kein Geld hatte, wurden die Gelddruckmaschinen angeworfen. Die schwache Währung wurde derart verwässert, dass sie zuletzt nichts mehr wert war. Die Geldabwertung kam nicht von ungefähr. Hier meinte der Staat das Monopol auf Geld zu haben und Geld drucken zu können wenn es welches braucht. Das funktioniert aber nicht. Das Geld wird zwar mehr, aber weniger wert. Zuletzt die Weltwirtschafskriese. Die hatte aber mit der Geldentwertung weniger zu tun.

Heute sieht das anders aus. Das schlimmste was passieren kann ist, dass die DM wieder eingeführt wird, wenn es mit dem Euro nicht klappt. Da aber in DE die Währung an die Wirtschaft gekoppelt ist und in in DE die Wirtschaft boomt, ist nicht zu erwarten, dass eine deutsche Währung an Wert verliert.

"Deutschland existiert grad mal rund 62 Jahre. "

Das ist nicht ganz richtig. Deutschland wurde vor 140 Jahren gegründet. Seit dem wurde es mehrmals lediglich reorganisiert (sorry, der Fachbegriff ist mir entfallen). Das Bedeutet, dass der Staat Deutschland 140 fortbesteht, lediglich die Staatsform geändert wurde. Das passiert z.B. wenn aus einer Monarchie eine Republik wird. Es gab in Deutschland zwei solche Änderungen. Die letzte ist die BRD.
Kommentar ansehen @couster   
 
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11.12.2011 23:22 Uhr von hofn4rr
die leute, dir vor krisen warnen, wollen für voll genommen werden.

wie geschrieben, sind die "sendungen/medien" gemeint, die solche leute als spinner oder als panikmacher darstellen.

das die leute nicht übertreiben, zeigt die historie.
Kommentar ansehen @hofn4rr   
 
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11.12.2011 23:58 Uhr von Trallala2
Genauso wie die japanische Sekte die in der U-Bahn Gas raus gelassen hat, damit ihre Prophezeiung stimmt.
Kommentar ansehen Hey Leute,   
 
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12.12.2011 00:08 Uhr von globi123
ich finds immer wieder lustig, wenn im TV solche Clowns auftreten, vom großen Crash philosophieren und von ihrer Kriesenfesten Vorbereitung mit Stromgenerator, Solaranlagen auf dem Dach, ihrem Holzbefeuerten Herd und Lebnsmittellagern, die jeden Tante Emma Laden erbärmlich aussehen lassen.

Nehmen wir mal an, es kommt zu einer Krise, an der unsere Gesellschaft zerbricht! Glaubt ihr, die Hungernden und verzweifelten Menschen machen vor einer Grundstücksgrenze "halt"? Oh, entschuldige, ich wollte nicht stören, aber ihr seht wohlgenährt aus, während meine Familie und ich seit Wochen nur noch Gras fressen ... darf ich was abhaben ... nein? .. Trotzdem danke und noch einen schönen Tag ...

Könnt davon ausgehen, dass Generatoren und Sprit zuerst geklaut werden, gefolgt von Solaranlagen und allem, was nicht niet- und nagelfest ist

Und da wir gerade beim Thema Nageln sind ... unsere demografische Entwicklung wird sich auch verbessersn, schließlich gibts dann auch keine Kondome und keinen TV mehr ... Glückwunsch zu denjenigen, die den Kuhlschrank dann voller Tiefkühlkost haben ...
Kommentar ansehen @hofn4rr   
 
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12.12.2011 00:18 Uhr von shadow#
Die Historie zeigt mir etwas ganz anderes: Dass all die die in den letzten 50 Jahren Kellerbunker voller Wasser, Getreide, illegaler Waffen und Ziegen angehäuft haben, schlicht und ergreifend Spinner oder zumindest naive Tölpel waren.

Die einzige unwahrscheinliche Situation in der diese "Vorsichtsmaßnahmen" überhaupt etwas bringen, ist die Zombie-Apokalypse.
Wer sich sicher ist dass er seinen Bunker demnächst benötigt, sollte sich am besten schon mal dahin zurückziehen und den Rest der Gesellschaft vor seinem Idiotismus verschonen.
Kommentar ansehen @shadow#   
 
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12.12.2011 00:39 Uhr von globi123
Du nennst Sie "Spinner", doch mal real betrachtet

(1) Diese Leute kaufen Dinge, die Sie wahrscheinlich auf absehbare Zeit nicht brauchen werden! Das bedeutet, dass Sie die Wirtschaft mit unnützen Käufen ankurbeln!

(2) Das Technische Hilfswerk muss ja ne Menge Spinner haben, wenn die Zelte, Kocher, Decken, Wasserkanister, Stromgeneratoren, Wasserfilteranlagen, etc. horten, gelle?

(3) Nach dem Erdbeben in Italien, dem Tsunami in Asien, dem GAU in Japan ... wann waren da die Rettungskräfte vor Ort und haben Essen, Decken, Kocher und Medikamente verteilt? In Japan ist stellenweise das Essen ausgegangen, die Menschen lebten Wochenlang bei Minustemperaturen in provisorisch zusammengeschusterten Zelten, weil die Rettungskräfte schicht und ergreifend nicht auf eine derartige Situation, zumindest nicht in dem Umfang vorbereitet waren!


Aber du hast schon Recht .. alles Spinner! Lasst uns das THW abschaffen - ich brauchte die die letzten 20 Jahre nicht - also müssen sie überflüssig sein! Und hey, da wir gerade dabei sind: Wenn wir uns alle Versprechen, kein Feuer zu legen, dann brauchen wir auch keine Feuerwehren. Wenn wir auch versprechen allesamt nett zu sein, brauchen wir auch keine Polizei mehr. Und wer will heute noch Krieg führen? Schaffen wir doch die Bundeswehr ab! Wo wir gerade dabei sind ... schaffen wir doch den Sozialstaat gleich mit ab ....



[ nachträglich editiert von globi123 ]
Kommentar ansehen @shadow   
 
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12.12.2011 01:22 Uhr von hofn4rr
>> Die Historie zeigt mir etwas ganz anderes: Dass all die die in den letzten 50 Jahren Kellerbunker voller Wasser, Getreide, illegaler Waffen und Ziegen angehäuft haben, schlicht und ergreifend Spinner oder zumindest naive Tölpel waren. <<

interessant, dein einblick in die historie^^

demnach sind die schweizer allesamt spinner, mit einer schutzraumquote von über 100%, und nationalen getreide-/lebensmittelreserven für knappe 5 monate =>

der einzige grund warum hierzulande der vorsorgebereich so vernachlässigt wird, ist rein politischer natur.

was für viele opas und omas noch ganz normal war, übersteigt heute leider den horizont vieler vollgefressenen systemgläubigen.

>> Die einzige unwahrscheinliche Situation in der diese "Vorsichtsmaßnahmen" überhaupt etwas bringen, ist die Zombie-Apokalypse. <<

mögliche scenarien die mithilfe der vorsorge besser bewältigt werden können, sind ganz realer natur, und mittlerweile für jeden absehbar.

kann man dagegen etwas tun und "jetzt" noch mit moderaten mitteln vorsorge betreiben?
die antwort ist eindeutig ja.

@globi123
>>Glaubt ihr, die Hungernden und verzweifelten Menschen machen vor einer Grundstücksgrenze "halt"? Oh, entschuldige, ich wollte nicht stören, aber ihr seht wohlgenährt aus, während meine Familie und ich seit Wochen nur noch Gras fressen ... darf ich was abhaben ... nein? .. Trotzdem danke und noch einen schönen Tag ... <<

du beschreibst ein mögliches problem das so garnicht abwegig ist, im falle eines zusammenbruches der versogungskette.

aus dem grund würde ich wohl die nähe zu städten und hauptverkehrsverbindungen meiden wollen.

auf dem land, hier im süden zumindest, hätte man mit den nachbarn nach ein paar wochen weniger ein problem, da man hier kein exot wäre, mit einer gut gefüllten speisekammer.

von dem abgesehen könnte es sich auch als vorteil erweisen, wenn man in der lage wäre zu teilen...

die stadtleute essen einem auch nicht gleich alles weg, selbst wenn sie in der lage wären zu fuß die stadt zu verlassen^^

aber wie man es dreht und wendet, vorsorge macht sinn, auch ohne bunker und einer privatarmee =>
Kommentar ansehen ,,.,.,.,.,.,.   
 
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12.12.2011 02:53 Uhr von Dracultepes
Und wir haben unseren Feststoffbrennkessel gegen ne Gasheizung getauscht. Nagut nen Pelletofen ist auch noch vorhanden. Aber die muss man dann erstmal pressen^^

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