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Afghanistan: Münchner soll Folter und Massenerschießungen angeordnet haben

Ein früherer General des afghanischen Geheimdienstes, der mittlerweile die deutsche Staatsbürgerschaft erworben hat, arbeitet in München als Zeitungsverkäufer. Er soll für die Ermordung von 30.000 Menschen verantwortlich sein.

In den 70er und 80er Jahren soll der General unter der kommunistischen Regierung im Geheimdienst als Abteilungsleiter gearbeitet haben. Er war verantwortlich für Folterungen und die Gefängnisse des Landes.

Nach dem Ende der sowjetischen Besatzung ließ der General unzählige Häftlinge erschießen, die den Abzug der Sowjets bejubelt hatten. Es gibt Hunderte Zeugen für die Vorwürfe.


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WebReporter: culturebeat
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Afghanistan, Folter, Massenmord
Quelle: www.focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2011 12:29 Uhr von culturebeat
 
+3 | -18
 
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11.12.2011 13:55 Uhr von irykinguri
 
+1 | -6
 
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ich lach mich tot: der war bestimmt absolvent der "Western Hemisphere Institute for Security Cooperation" und hat da die nötigen techniken erlernt. er hat dafür bestimmt sogar noch n diplom bekommen. kann man eigentlich auf der schule auch doktor im foltern werden oder zum prof. der erpressung berufen werden? würde mich mal interessieren ob so ein abschluss auch in anderen ländern dann gilt.
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11.12.2011 14:33 Uhr von culturebeat
 
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@irykinguri Nein! Der Mann ist Kommunist (gewesen) und damit ein Feind der USA und Freund der Sowjets / Russen.
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11.12.2011 14:40 Uhr von Protonator
 
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@ Kulturtyp: Der Mann ist sicherlich alles, aber kein Deutscher!!
Und ich hoffe, das er zumindestens nach Den Haag ausgeliefert wird um seine gerechte Strafe zu erhalten.
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11.12.2011 15:43 Uhr von irykinguri
 
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@ culturebeat: richtig. das sollte auch nur ein kleiner fingerzeig sein das die usa die gleichen mittel benutzen. nein noch schlimmer sie haben sogar eine schule wo die neusten usa-freundlichen diktatoren ausgebildet werden wie norieaga oder wie der lümmel heisst. haha ein studium für diktatoren. ich wünschte das gäbe es in anderen ländern auch. da wären die amerikaner aber bestimmt wütend und würden gift und galle spucken was denen einfällt diktatoren bzw terroristen auszubilden. oje oje.die wären aber nur sauer weil die typen nicht usa-freundlich regieren würden. ansosnten würden sie sogar noch finanzielle unterstützung garantieren

"kommunisten" find ich gut. mörder nicht. aber warum kommunisten? seht ihr euch eigentlich als kapitalisten?
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11.12.2011 16:00 Uhr von bigX67
 
+2 | -0
 
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politk oder gerechtigkeit: culturebeat:
"Der General hat wahrscheinlich irgendwann in den 90ern in Deutschland Asyl beantragt und zwar zu Recht, denn die Taliban hätten ihn sicher wegen der Folterungen und Morde politisch verfolgt."

politisch verfolgt hätte ihn die taliban wahrscheinlich, weil er für das kommunistische regime tätig war.
ich hoffe, sie hätten ihn aber auch wegen seiner folterungen & morde verfolgt. die sind meines erachtens nicht mit "politik" zu entschuldigen und gehören bestraft.
genauso, wie die folterer & entführer & mörder in argentinien, chile, brasilien, ... (ergänzen mit den uXa hörigen diktaturen).
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12.12.2011 01:50 Uhr von ElChefo
 
+1 | -1
 
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Naja, wo man ihn schon hat und er seine Taten in Raum des afghanischen Rechts durchgeführt hat, sollte man ihn auch nach afghanischem Recht aburteilen.

Ein Baukran ist bei Hochtief doch schnell mal bestellt. Noch schneller ist ein Sack Steine gesammelt. Alles total unproblematisch.

Vielleicht übergibt man ihn auch dem afghanischen Volk? Schliesslich würde es da endlich mal einen seiner wahren Peiniger in die Finger bekommen?
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12.12.2011 04:28 Uhr von iarutruk
 
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@culturebeat das bist du wirklich, wenn nicht finanziell dann aber zu 100 % geistig.

beteiligt am erschießen von 30.000 menschen und so etwas willst du noch schützen. du gehörst am besten auch mitnach afganistan geschickt.

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