10.12.11 19:10 Uhr
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Anton Schlecker muss Millionen aus Privatvermögen in marodes Unternehmen stecken

Der Drogeriekette Schlecker geht es schlechter als angenommen. Bereits im November wurden 400 Filialen geschlossen, 200 weitere sollen noch bis Ende des Jahres folgen.

Doch scheinbar geht es der Kette finanziell an den Kragen: Es wird von massiven Finanzproblemen gesprochen, Gründer Anton Schlecker soll bereits einen zweistelligen Millionenbetrag zugeschossen haben.

Unterdessen laufen auch die Pläne der Kinder Meike und Lars Schlecker nicht so recht, die Drogeriekette "Fit for Future" zu machen.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Krise, Unternehmen, Schlecker, Finanzproblem
Quelle: www.spiegel.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2011 19:38 Uhr von HansiHansenHans
 
+22 | -1
 
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jaja: for you. vor ort.
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10.12.2011 19:43 Uhr von GangstaAlien
 
+14 | -35
 
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10.12.2011 19:44 Uhr von Petabyte-SSD
 
+8 | -17
 
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Vll anderer Name? Der Name Schlecker suggeriert, dass es da was zum Schlecken gibt :)
Wollte da mal Lebensmittel einkaufen, ok, einmal und dann wusste ich, dass es da nur chemiezeugs gibt, was ich nicht brauche
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10.12.2011 19:47 Uhr von Staplerfahrer-Klaus
 
+53 | -4
 
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naja: wenn man Jahrelang nicht macht außer die Angestellten immer noch schlechter zu bezahlen und andere Investitionen unterlässt hat mans auch nicht anders verdient.
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10.12.2011 21:20 Uhr von raller2010
 
+16 | -7
 
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YEEESSSSS !!! STRIKE !!!! Ich freue mich SOOOO, DAS ist die Nachricht des Jahres !!!
Für alle Unwissenden: Lest einfach die Nachrichten der letzten Jahre über dieses Unternehmen !!!
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10.12.2011 21:43 Uhr von tafkad
 
+13 | -2
 
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@Originell: >> Aber wir alle wollen ja :"Geiz ist geil" und niemand merkt das es uns alle Stück für Stück in den Abgrund zieht.

Falsch, das Problem ist das viele einfach nicht mehr genug verdienen um sich teurere Dinge zu leisten. Wenn allgemein mal wieder das Lohnniveau hoch gehen würde dann wäre die Geiz ist Geil Mentalität die derzeit herrscht recht schnell vergessen. Doch wenn z.b. ein Familienvater im Monat 1200-1400 € verdient, dann ist halt nur noch Geiz geil.
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10.12.2011 22:23 Uhr von angraf
 
+19 | -1
 
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lol: ich habe selbe rmal bei schlecker in der lagerhalle gearbeitet und seitdem kaufe ich nichts mehr bei denen....das sind die reinsten ausbeuter....ein kollege von mir wollte damals zum arzt weil es ihn nicht gut gegangen ist und der chef hat nen net gehen lassen dann isser später umgekippt und in der lagerhalle gestorben....und das beste....die anderen musste rundum schön brav weiterarbeiten.....das ist schlecker....tut mir wirklich nicht leid für ihn
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10.12.2011 23:18 Uhr von no_trespassing
 
+5 | -2
 
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Schlecker mochte ich auch nie: Die Läden sind optisch nicht gerade ansprechend, das Sortiment sehr dürftig, die Preise teilweise hoch, aber noch mieser ist, was Schlecker mit seinen Mitarbeitern macht.

Rossmann ist deutlich freundlicher gestaltet, heller, einladender und hat sehr gute Eigenmarken. So wie DM, aber deutlich preiswerter.
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10.12.2011 23:57 Uhr von MC_Kay
 
+12 | -1
 
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Woher kommt das Geld? "[...]Gründer Anton Schlecker soll bereits einen zweistelligen Millionenbetrag zugeschossen haben."

Woher hat er eigentlich sein Vermögen?
Bestimmt durch die Ausbeutung der Mitarbeiter. Sowie dem Behalt der Gewinne aus dem Verkauf.

Also reich auf Kosten des Unternehmens wie auch der Mitarbeiter.
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11.12.2011 00:10 Uhr von Kappii
 
+6 | -0
 
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haha: "Anton Schlecker muss Millionen aus Privatvermögen"
Klingt so als ob ihn jetzt alle bemitleiden müssten. Erst die Millionen aus dem Unternehmen ziehen um sie dann Imagebereichernd wieder reinzupumpen.
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11.12.2011 01:27 Uhr von Alice_undergrounD
 
+1 | -4
 
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hoffentlich geht: der drecksladen elendigst zugrunde.

erstens sind die doch dafür bekannt ihre angestellten aufs assozialste zu knechten und zweitens ist das sortiment, das die führen, gelinde gesagt eine frechheit. die haben einfach mal GARNIX. (ausser kinder und tiernahrung, und sowas schimpft sich dann drogerie...)

[ nachträglich editiert von Alice_undergrounD ]
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11.12.2011 01:53 Uhr von Pigdog
 
+9 | -0
 
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A.Schlecker
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11.12.2011 07:34 Uhr von JerryHendrix
 
+1 | -1
 
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Schlecker soll es schlecht gehen? Davon merke ich aber noch nichts. Das Unternehmen hat in meiner Umgebung 2 Märkte in größere Flächen umziehen lassen und alles modernisiert. Wenn das Unternehmen kein Geld hätte könnten die sich das nicht leisten.
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11.12.2011 08:56 Uhr von Hydra3003
 
+3 | -0
 
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das musste ja eigentlich so kommen, in jeder grösseren Gemeinde war / ist eine Schlecker-Filiale. Viele kaufen ihre Produkte jedoch im Lebensmittelfachgeschäft ein, die alle bereits eine Drogerieabteilung haben. Dort sind die Waren auch billiger. Ich kenne im meinem Bereich noch Müller- und dm-Drogeriemärkte. Die haben ein Sortiment das weit über den eigentlichen Drogeriemarkt hinausgeht, wie BIO-Lebensmittel DVD´s und CD´s etc., Parfümerie. Und das hat Schlecker nun mal verpasst, weil sie sich auf Ihre vielen kleinen Geschäfte mit der kleinen Auswahl an Waren festgefahren haben.

Was die Ausbeutung der Mitarbeiter betrifft: Ich bin kein Befürworter der Ausbeutung, aber viele sind jetzt Ex-Mitarbeiter und arbeitslos.
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11.12.2011 09:22 Uhr von dieterzi
 
+1 | -1
 
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warum: auch, soll es dem Herrn A.Schlecker besser gehen als seinen zu Sklavenlöhnen beschäftigten MitarbeiterInnen.
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11.12.2011 10:41 Uhr von denkzettel1
 
+2 | -7
 
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hmm: also der anton schlecker hat sein geld ordentlich erwirtschaftet und ein unternehmen aufgebaut und hat sich seinen teil davon abgenommen.

jeder unternehmeer bereichert sich an seinen mitarbeitern!! logischerweise! auch der mittelständische handwerksbetrieb beutet seine mitarbeiter aus - nur anders. die schicken ihre leute von montag bis freitag auf montage zu zig baustellen.
es kommen immer neue baustellen hinzu - aber keine neuen mitarbeiter.
die tochter des unternehmers zerschießt ihr auto und bekommt ein paar tage später ein neuwagen audi a3. schön auf dem hof präsentiert.
und die mitarbeiter fahren mit ihren alten kisten vom hof.
mein schwager arbeitet nun woanders...

nee leute.. es ist normal, dass sich ein unternehmer an seinem betrieb bereichert, und nur weil es schlecker im großen stil macht, heißt das nicht, dass er der einzige ist. macht die augen auf und schaut auch mal die kleinen und mittelsändischen unternehmen an!
alles verbrecher??
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11.12.2011 12:18 Uhr von Alice_undergrounD
 
+5 | -1
 
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@ denkzettel: selten so einen schwachsinn gelesen

"jeder unternehmeer bereichert sich an seinen mitarbeitern!! logischerweise!"
es ist immer eine frage des "wie"
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11.12.2011 13:44 Uhr von Discworld
 
+4 | -0
 
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Das ist gut: Das ist gut der nächste Laden der In Schwierigkeiten kommen muss ist Lidl. Schlecker und Lidl sind hier in Deutschland für ihre Praktiken mit ihren Mitarbeitern bekannt deshalb boykottiere ich sie. Und gut scheinbar denken noch viele andere so. Also weiter boykottieren vieleicht verschwinden diese Sklaventreiber dann schneller
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11.12.2011 21:24 Uhr von JerryHendrix
 
+1 | -0
 
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Genau. Nachdem dann LIDL weg ist müsste dann noch kik vor die Hunde gehen. Aber leider schießen davon auch die Läden wie Pilze aus dem Boden.
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12.12.2011 08:59 Uhr von Seb916
 
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ich kaufe eh nur noch bei DM: Müller gibt es bei uns nicht und dm ist mir deutlich sympatischer als Schlecker! Zudem arbeiten dort ein paar Bekannte und Freunde und das Unternehmen legt höchsten Wert auf Mitarbeiter UND Kunden.
Das unterstütze ich gern.

An Schlecker kann man ja gut sehen wohin das sonst führt...

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