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USA/Kalifornien: Klage gegen Apple wegen Hausdurchsuchung

Apple-Mitarbeiter durchsuchten im August auf der Suche nach einem verloren gegangen Prototypen ein Privathaus in San Francisco. Da sich die Apple-Mitarbeiter, welche von Polizisten begleitet wurden, nicht zu erkennen gegeben haben, fühlte sich der Bewohner in seinen Bürgerrechten verletzt.

Verhandlungen zwischen Apple und dem Anwalt des Bewohners blieben erfolglos, weswegen der Anwalt jetzt den nächsten Schritt einleitete.

Bereits 2010 ist ein geheimer Prototyp des US-Konzerns in einer Bar verloren gegangen.


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WebReporter: Meister89
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Apple, Klage, iPhone, Suche, Prototyp, Hausdurchsuchung
Quelle: www.golem.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2011 17:25 Uhr von Meister89
 
+6 | -1
 
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Hoffentlich bekommt er recht. Es kann ja nicht sein das Apple einfach sich ein Dreck um die Privatsphäre der Leute schert und ungestraft davonkommt.
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10.12.2011 18:09 Uhr von artefaktum
 
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Für eine Haussuchung wird man auch in den USA eine richterliche Anweisung brauchen, sonst machen sich auch die Polizisten strafbar. Gab´s die oder nicht?
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11.12.2011 05:14 Uhr von iarutruk
 
+2 | -1
 
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über den 1. verlust gab es auch eine news. später hat sich herausgestellt, dass ein mitarbeiter diesen prototypen mit nach hause nehme wollte, wozu er auch das recht hatte, aber auf dem nachhauseweg versackt ist und betrunken wie er ar das gerät auf der toilette der bar vergessen hatte.

dieser, bei mir sehr unbeliebte, konzern sollte sich mal ernsthafter um seine eigentliche aufgaben kümmern und elektronische geräte entwickeln und bauen, die nicht nach 2 jahren wieder verbesserungsbedürftig sind. denn das häufige herausbringen neuer modelle, versaut ihnen nur den markt, da nicht jeder käufer bereit ist immer wieder viel geld für etwas auszugeben, was innerhalb kurzer zeit schnee von gestern ist.
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11.12.2011 16:00 Uhr von irykinguri
 
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was dem fällt dem ein: alles muss sich der wirtschaft unterordnen. das hat die merkel vor ihrem amtsantritt und auch nach der wiederwahl ausgesagt

und in den usa ist es das gleiche. nur weil so ein vogel mist baut soll der arme konzern milliarden verluste hinnehmen???? denkt den keiner an die wirtschaft und das arme volk. und an die kinder.
wo kommen wir denn hin wenn jeder machen kann was er will da leben wir ja bald in anarchie

@artefaktum nein nicht unbedingt. seid dem patriot act brauchen die gar nichts mehr. und wegen witschaftsspionage (was man ja einfach so behaupten könnte) in milliardenhöhe brasuch man auch keine durchsuchung da es sich wie bei dem patriot act um die nationale sicherheit handelt. immerhin könnten terroristen oder kommunisten die technologie in die hand bekommen. deswegen auch das cocom bzw wassenaar-abkommen bezüglich doppelverwendbarer technologie wie zB damals elektr. zahnbürsten. man könnte ja die erkenntnisse oder technologie für was sich selbst und sogar als waffe nutzbar machen
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11.12.2011 17:03 Uhr von iarutruk
 
+1 | -0
 
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@irykiguri ... ... von welchem stern kommst du denn daher geflattert?

bitte sage uns unwissenden welches hirnloses wesen hier mist gebaut hat. der privatmann oder der apfel(hirnwurmige) angestellte. hast du jetzt dein jahresurlaub in der zivilation? dann nütze bitte die zeit, um kennenzulernen wieviele prozesse die apfelbrut laufen hat, um der konkurenz das geschäft zu vermiesen, mit dem gedanken seine eigene gewinne zu erhöhen. solltest du meinen ausführungen nicht folgen können, gehe wieder in deine höhle zurück.


nun zu deinem 2. abschnitt deines kommentares. die ganze welt ist natürlich, da der staatsschutz damals total versagt hat, zu der hochtechnolisierten erkenntnissen gekommen, wie man eletrische zahnbürsten herstellen kann.

ich laufe seit der verbreitung der elektrischen zahnbürste welteit umher, bedrohe die menschen und sage ihnen, dass dies die miniatomwaffe von apple ist, alle machen mir platz. ich räume jeden großmarkt aus, aber nur bares und nächstes jahr bin ich bei forbes, bei der einschätzung meines vermögens vor bill gate. sollte es noch einen reicheren geben, wird er erblassen, wenn er mein vermögen sieht.
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18.12.2011 01:44 Uhr von fallobst
 
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@ artefaktum: ja sie brauchen eine durchsuchungsbefugnis von einem richter, allerdings hat der typ die polizisten freiwillig reingelassen (laut cnn). er wusste nur lediglich nicht, dass da auch 2 apple-mitarbeiter dabei waren. ob das jetzt seine dummheit war oder ob die polizei ihm das verschwiegen hat bzw. überhaupt hätte sagen müssen kann ja nun das gericht klären.

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