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Großbritannien: Schatzkanzler George Osborne sieht keinen Bedeutungsverlust

Der Schatzkanzler Großbritanniens, George Osborne, findet nicht, dass sich der Einfluss seines Landes im Zuge der Verweigerungshaltung auf dem EU-Gipfel vermindern wird.

Osborne betont, Großbritanniens Premierminister, David Cameron, habe sich schützend vor die Finanzdienstleistungsbranche des Landes gestellt. Auch habe Cameron dafür Sorge getragen, dass die Euro-Krise nicht auf Länder ohne den Euro überschwappe.

Der Schatzkanzler meinte, die Briten seien froh, dass Cameron seine Versprechen einhielt. Auf die Frage nach eine weiteren Distanzierung zur EU äußerte sich Osborne ausweichend.


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WebReporter: newsshi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wirtschaft, Europa, Großbritannien, Einfluss
Quelle: www.nzz.ch

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10.12.2011 17:45 Uhr von shadow#
 
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Als Schatzkanzler hat er sonst nicht viel zu tun: Denn Geld gibt es im Königreich gerade nicht.
Zu verdanken haben wir das, ebenso wie die "Eurokrise" dem Finanzsektor, dem diese Trottel noch die Hand reichen, obwohl der Arm schon längst ab ist.
Dass sein Land nun keine Freunde mehr hat, scheint für ihn ja gänzlich uninteressant zu sein.

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