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10.12.11 12:11 Uhr
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Wien: Familienmutter erstochen - Ehemann unter Verdacht

Eine Österreicherin wurde am vorgestrigen Donnerstag vermutlich von ihrem Ehemann erstochen. Zwei ihrer vier Kinder waren bei der Tat anwesend.

Das Opfer starb an ihren Stichwunden in Bauch und Rücken. Der mutmaßliche Täter war geständig und gab Eifersucht als Motiv an.

Der Familienvater hatte in Österreich ein Aufenthaltsverbot. Seine von ihm getrennte Frau hat sich dennoch regelmäßig mit ihm getroffen.


WebReporter: culturebeat
Rubrik:   Brennpunkte / Delikte
Schlagworte: Polizei, Mord, Wien, Verdacht, Ehemann
Quelle: www.tt.com
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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Sicher nur ein Einzelfall   
 
+10 | -2
 
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10.12.2011 12:33 Uhr von Lewis Montray Alton
Überschrift der Quelle:"Türke erstach in Wien Ehefrau vor den Augen der Kinder"

Und weiter unten:"Gegen den 37-Jährigen besteht ein Aufenthaltsverbot. Er war wiederholt wegen gerichtlich strafbarer Handlungen verurteilt worden. Die Vorwürfe dürften unter anderem in Richtung Schlepperei gegangen sein."

Abschieben alleine reicht offenbar doch nicht aus um solche Subjekte fernzuhalten.
Kommentar ansehen @Lewis Montray Alton   
 
+4 | -9
 
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10.12.2011 12:58 Uhr von culturebeat
Es ist grausam, einen Familienvater allein des Landes zu verweisen. Die Frau hätte ihm folgen müssen. Falls das aus finanziellen Gründen nicht möglich gewesen wäre, hätte Österreich der Familie ihre Sozialhilfe in die Türkei überweisen müssen.

Dann wären die Kinder heute keine Halbwaisen!

Österreich trägt eine grosse Mitschuld am Tod der Mutter.
Kommentar ansehen @lordkandy die Türkei sollte der EU beitreten   
 
+3 | -4
 
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10.12.2011 13:08 Uhr von culturebeat
Durch die Umverteilung von Wohlstand aus Westeuropa Richtung Südosten würden der Neid und die Minderwertigkeitskomplexe der Türken aufhören zu existieren. Dies würde in der EU zwangsweise geschehen.

Solange die Abschiebung ins Ausland einen Absturz ins Elend bedeutet, wird es weiter zu solch brutalen Verbrechen kommen.
Kommentar ansehen @ culturebeat   
 
+12 | -0
 
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10.12.2011 13:29 Uhr von Lewis Montray Alton
"Die Frau hätte ihm folgen müssen."

Genau das ist die Crux. Warum hat sie das nicht getan? Weil sie in Österreich schlicht mehr Kohle vom Staat abgreifen konnte als in der Türkei? Weil sie Passöstereicherin war?

"Dann wären die Kinder heute keine Halbwaisen!"

Die Kinder wären auch keine Halbwaisen wenn sich ihr Vater anständig benommen hätte und einer ehrlichen Arbeit nachgegangen wäre. Aber nein, er musste ja kriminell werden. Und Du schiebst dafür jetzt den schwarzen Peter noch Österreich zu? Gehts noch?
Kommentar ansehen @ culturebeat   
 
+11 | -0
 
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10.12.2011 13:39 Uhr von azrael_w
falsch, die frau hätte sich rechtzeitig von so einem krimminellen subjekt scheiden lassen sollen

und deine argumentation "Solange die Abschiebung ins Ausland einen Absturz ins Elend bedeutet, wird es weiter zu solch brutalen Verbrechen kommen. "

ist nur die bestätigung dafür, das die EU dringend die einwanderungsgesetze verschärfen wollte

[ nachträglich editiert von azrael_w ]
Kommentar ansehen @ azrael_w   
 
+5 | -1
 
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10.12.2011 13:47 Uhr von Lewis Montray Alton
Falsch, die Frau hat ihren Mann ja, laut Quelle, immer wieder in der Türkei besucht. Die war anscheinend also garnicht an einer Scheidung interessiert.

Der Typ hat sie ja auch "nur" erstochen weil er vermutete dass seine Fraz einen anderen hat. Kulturbereicherer aus bestimmten Regionen lösen solche Geschichten halt auf ihre Art.

Fakt ist doch, wäre der Mann nicht kriminell gewesen, dann wäre allse in Butter. ganz einfach. Der Rest ist lediglich die Konsequenz aus seinem Verhalten.
Kommentar ansehen @ Lewis Montray Alton   
 
+4 | -1
 
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10.12.2011 13:54 Uhr von azrael_w
wie manche Kulturbereicherer aus bestimmten Regionen das problem mit dem gehorsam der frauen und kinder lösen, kann man in dem artikel nachlesen : http://koptisch.wordpress.com/...
Kommentar ansehen @ azrael_w   
 
+6 | -1
 
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10.12.2011 13:59 Uhr von Lewis Montray Alton
Das ist doch hinreichend bekannt. Darum geht es hier ja auch garnicht. Diese News bestätigt doch nur wieder ein so genanntes Vorurteil gegenüber einer bestimmten Migrationsgruppe. Bei solchen Taten wird doch regelmäßig von Einzelfällen gesprochen. Es sind aber nunmal keine Einzelfälle!
Kommentar ansehen @ Lewis Montray Alton   
 
+3 | -2
 
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10.12.2011 14:05 Uhr von azrael_w
das ist mir durchaus bewußt, bleibt nur zu hoffen, das die kinder östereichische staatsbürger sind, und somit vom staat vor jedem weiteren kontakt mit dem mörder beschützt werden können
Kommentar ansehen @ azrael_w   
 
+5 | -1
 
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10.12.2011 14:08 Uhr von Lewis Montray Alton
Der Fall zeigt leider ziemlich deutlich dass das anscheinend nicht so einfach ist. Der Mann hatte ja bereits ein Aufenthaltsverbot. Trotzdem ist es ihm gelungen nach Österreich zu kommen und seine Frau zu ermorden.
Kommentar ansehen Der Fall zeigt einmal mehr,   
 
+5 | -1
 
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10.12.2011 14:42 Uhr von DerBelgarath
wie dringend die EU ein neues, schärferes Aufenthaltsrecht braucht.

Auch die illegitime Einreise nach einem EU-Aufenthaltsverbot muß bereits als Straftat zwingend zu Haft und Ausweisung führen.

Die Zeit der Glacéhandschuhe ist vorbei!

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