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10.12.11 12:03 Uhr
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Neukirchen/Österreich: Schüler spendeten Lebensmittel für Osteuropa

Viele Menschen in den ehemaligen Ostblock-Staaten Albanien, Bulgarien, Rumänien und Slowakei leben in Armut. Schüler einer Neukirchener Mittelschule in Österreich haben deshalb Geld gespendet, um diesen Menschen Lebensmittel kaufen zu können.

Knapp 150 Schüler spendeten pro Person etwa sechs Euro für Lebensmittelpakete. In diesen sind Mehl, Zucker, Reis, Margarine und Speiseöl enthalten.

Verteilt werden die gespendeten Güter von der Organisation ORA International.


WebReporter: culturebeat
Rubrik:   Kultur / Veranstaltungen
Schlagworte: Schüler, Spende, Lebensmittel, Osteuropa
Quelle: www.salzi.at
Meinung des Autors zum Thema:
 
+3 | -16
 
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Ich empfinde tiefes Mitgefühl mit diesen unter erbärmlichen Bedingungen lebenden Menschen.

Es wird Zeit, dass diese Länder der Eurozone beitreten, damit diesem Elend endlich ein Ende gesetzt werden kann.

Schon durch die EU-Mitgliedschaft und den Beitritt zum Schengen-Raum kann aber zumindest die besitzlose Unterschicht bereits nach einem besseren Leben im reichen Westeuropa suchen.
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen @Autor   
 
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10.12.2011 12:20 Uhr von TausendUnd2
Dein Kommentar ist ironisch gemeint, ne?
Kommentar ansehen @TausendUnd2   
 
+2 | -7
 
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10.12.2011 12:54 Uhr von culturebeat
Diese armen Menschen sind wertvolle und gleichzeitig äusserst billige Arbeitskräfte. Die Ausgaben der europäischen Firmen für Löhne und Gehälter können bei gleichbleibendem Umsatz deutlich gesenkt werden, wenn sie nach Westeuropa kommen.
Kommentar ansehen Aha   
 
+3 | -0
 
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10.12.2011 12:58 Uhr von TausendUnd2
Du sprichst dich also für Lohndumping aus?
Kommentar ansehen @TausendUnd2   
 
+2 | -5
 
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10.12.2011 13:02 Uhr von culturebeat
Rationalisierungsmassnahmen hat es immer gegeben und wird es immer geben, egal ob durch Roboter oder durch Billigarbeiter.

Die Wirtschaft kann es sich einfach nicht leisten, Einheimische in einfachen Tätigkeiten ordentlich zu bezahlen. Die Ansprüche der Menschen in D/Ö sind einfach zu hoch.
Kommentar ansehen nochwas zur EU/Eurozone   
 
+1 | -6
 
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10.12.2011 13:03 Uhr von culturebeat
Durch den Beitritt von Ländern wie Kosovo und Rumänien würde der deutsche Export stark steigen. Das aus den reichen Ländern dorthin fliessende Geld käme durch Exporte wieder zurück. So können Unternehmen doppelt profitieren.

Sowohl für westliche Unternehmer als auch für Osteuropäer wäre das eine grossartige Win-Win-Situation.
Kommentar ansehen Culturebeat ...   
 
+3 | -1
 
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10.12.2011 13:57 Uhr von NilsGH
... entschuldige, aber welche Drogenhast du dir denn heute Nacht beim Feiern eingeworfen, dass du hier so einen Mist schreibst?

Wenn du mal die Bevölkerung der neuesten Mitglieder der Eurozone im Osten fragen würdest, ich glaube da wird dir keiner sagen, dass das ein guter Schritt war.

Der Beitritt zur Eurozone begünstigt IMMER nur die reichen, einflussreichen und die Politiker eines Landes, LEIDER!

Der normale Bürger hat nichts davon, denn: Es mag zwar dann die Ansiedlung von neuen Firmen geben, die die Menschen in Fabriken in Lohn und Brot stellen, aber die Lebenshaltungskosten steigen exponentiell an! Kosten für Miete und Konsumgüter werden derart schnell steigen, dass diese Leute gar nicht mehr wissen, wie sie eigentlich zu Geld kommen sollen. Was nur Kriminalität begünstigt.

Das gleiche gabs damals beispielsweise direkt nach dem Beitritt von Tschechien. In Prag sind die Mietpreise explodiert. Nahrungsmittel folgten wenige Monate bis ein Jahr später.

Verstehe nicht, wie man den Beitritt in die Euo-Zone derart verherrlichen kann. Einige der östlichen Mitgliedstaaten denken doch bspw. schon darüber nach, den Euro abzulehnen. Andere, die sich beworben haben sind sich gar nicht mehr so sicher, ob sie überhaupt dazu kommen wollen. Das sollte dir zu denken geben.
Kommentar ansehen falsche überschrift!   
 
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10.12.2011 16:49 Uhr von JensGibolde
die haben geld für lebensmittel gespendet! keine lebensmittel! kommt zwar aufs gleiche raus, ist aber nicht das gleiche! außerdem wäre es ja nicht sehr sinnvoll, irgendwelche leicht verderblichen lebensmittel zu sammeln, die dann bei der übergabe schon ungenießbar sind!
Kommentar ansehen Der Grundgedanke....   
 
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15.12.2011 12:29 Uhr von Joeiiii
.... ist zwar gut und den Armen zu helfen ist wichtig. Jedoch muß man leider davon ausgehen, daß es selten bei denen ankommt, die es wirklich brauchen. :-(

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