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Frankfurt/M.:Bettler tauschen kiloweise Münzen in Scheine bei der Bundesbank

"Bittäää, bittäää Geld" - mit diesen Worten erbetteln sich täglich viele Osteuropäer Geld bei Passanten in Einkaufspassagen. Pro Tag erbetteln sie sich somit mehrere Hundert Euro in Münzen.

Diese tauschen sie dann bei Bundesbank in Scheine um, denn oft kommen mehrere Kilogramm an Münzen zusammen.

Die Bettler müssen diese Scheine dann an ihre Hintermänner abliefern. Oft kommen so mehrere Tausend Euro pro Tag zusammen


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Geld, Frankfurt, Bundesbank, Bettler, Umtausch
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2011 20:19 Uhr von Kamimaze
 
+13 | -3
 
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Ich kann nur sagen: niemals, aber wirklich niemals auch nur einen Cent an irgendwelche Bettler geben. Nur dann werden sie aus den Innenstädten verschwinden
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10.12.2011 20:28 Uhr von culturebeat
 
+15 | -2
 
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lasst euch den Ausweis zeigen: Kommerziellen Bettlern aus dem Ausland solltet ihr niemals Geld geben, erst recht nicht wenn sie schreiende Babys dabei haben oder verkrüppelt sind. Das hat alles Methode.
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10.12.2011 21:34 Uhr von sevenofnine1
 
+8 | -3
 
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wie so etwas öffentlich wird? Ich war in Frankfurt an der Uni und daher auch jeden Tag am Hauptbahnhof und zwei bis drei mal die Woche auf der Zeil unterwegs. Das sieht man sich an, hört ein bisserl hin und dann weiß man das schon. Auch ohne Reporter zu sein. Ein Reporter stellt dann noch ein paar zielgerichtete Fragen, geht denen vielleicht noch hinterher und schon hat der seine Geschichte. Da braucht die Bank nicht anrufen. Auch die Sache mit den Hintermännern wußte ich schon länger, schlicht weil ich mich (während ich auf die verspätete Bahn warten musste) auch mal mit dem Bahnhofspersonal unterhalten habe. Und die wissen da so einige Geschichten zu erzählen. Da sträuben einem sich alle vorhandenen und nicht vorhandenen Haare.
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11.12.2011 02:41 Uhr von iarutruk
 
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@franz.g ^.... das sind keine zigeuner. betteln fällt unter die würde der zigeuner. das sind arme osteuropäische leute, die von der dortigen bettelmafia angeheuert werden, in den westen zu gehen, da man dort gut geld verdienen kann. dann landen sie als bettler in irgendeiner stadt, wo sie wie sklaven behandelt werden und geschlagen werden, wenn sie den hintermännern zu wenig geld abliefern.
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11.12.2011 04:50 Uhr von iarutruk
 
+1 | -2
 
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franz.g anundfürsich bist du mir viel zu primitiv, dass ich dir nochmals antworte, aber es ist mir ein bedürfnis dies zu tun, da nicht nur du, sondern noch andere user meine meinung lesen werden.

informiere dich erstmal über wikipedia was zigeuner sind, und warum sie es sind. in deinem 1. satz schreibst du was sie machen. ich gebe dir recht bis auf eines und das ist betteln.

zigeuner arbeiten nicht? doch die arbeiten auch, z.b. wenn sie von haustür zu haustür gehen und ihre teppiche anbieten. die machen nichts anderes wie handelsvertreter auch. oder willst du behaupten, dass handelsvertreter nicht arbeiten?

wenn du zigeuner als parasiten bezeichnest, so wirst du wenn du alles über die zigeuner in wikipedia gelsen hast, festellen, dass unsere sesshafte bevölkerung sie zu diesen gemacht hat. es trifft also nicht die zigeuner die schuld, sondern, die gegenseite hat den zustand herbeigeführt.

mich als solchen parasiten zu bezeichnen und mir den rat zu erteilen, dass ich das land verlassen solle, ist ein eindeutiges zeichen, fehlender erziehung und einschätzung von menschen, fehlender bildung und rotzfrechen benehmens.

mit 26 jahren, wenn diese aussage der wahrheit entspricht, ist noch nicht alle hoffnung verloren die oben angeführten defizite auszubügeln.

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