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Was man über E-Book-Reader wissen sollte

Der Markt der elektronischen Bücher wächst ständig, allein 13 Millionen Euro wurden im ersten Halbjahr 2011 damit umgesetzt.

Die Vorteile eines E-Books liegen auf der Hand: Man kann hunderte Bücher in einem handlichen Format mit sich führen, was vor allem auf Reisen einen großen Vorteil bietet. Ebenso kann man die Schriftgrößen ändern und nach Schlagworten suchen.

Doch es gibt auch Nachteile. So gibt es bisher noch keinen E-Book-Reader, der eine Farbdarstellung ermöglicht. Ebenso kann man seine gesammelten Werke nicht mehr verleihen, da auch bei E-Books ein Kopierschutz besteht.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Buch, E-Book, Lesen, E-Book-Reader
Quelle: www.bild.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2011 09:55 Uhr von FrankaFra
 
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Ich lese viel lieber ein Buch und drücke es und blättere. Dennoch ist ein E-Book die Zukunft, vor allem im Arbeitsbereich. Daher ist es für Studenten gut, wenn man sich Lehrbücher einfach auf so ein Gerät zieht, da die dicken Bücher oft auch ganz schönes Gewicht haben. Nur für die Luftmatratze ist das leider nichts.
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10.12.2011 10:53 Uhr von artefaktum
 
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Ich habe ein Ebook seit Jahren und bin sehr zufrieden damit. Vor- und Nachteile kann man leicht zusammenfassen:

Sehr gut zu allem zu gebrauchen, was Fließtext ist (Romane, Sachbücher in Fließtext).

Bücher mit aufwendigerem Layout schaut man besser auf Pads. Die haben ein größeres Display und Farbe. Auf denen würde ich wiederum nichts in Fließtext lesen wollen (Display ist in Sachen Lesequalität Ebooks meilenweit unterlegen).