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Kanada: 2.100 Menschen soll Staatsbürgerschaft entzogen werden

Die kanadische Regierung plant, 2.100 Bürgern die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Ebenso glaubt die konservative Regierung, um die 4.400 Menschen hätten sich die Staatsbürgerschaft arglistig erschlichen. Diese sollen nicht mal mehr in Kanada leben.

Im Juni hatte Einwanderungsminister Jason Kenney angekündigt, er werde 1.800 Kanadiern die Staatsbürgerschaft aberkennen, die keine Pläne haben, im Land zu leben und die wirtschaftliche Lage des Landes zu verbessern. Damit soll für alle anderen Bewohner der Lebenskomfort sichergestellt werden.

Ebenso wurde angekündigt, dass die kanadische Staatsbürgerschaft nicht zu verkaufen sei und dass Einwanderungsberater mit krummen Methoden mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft werden sollen.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Kanada, Einwanderung, Staatsbürgerschaft
Quelle: www.huffingtonpost.ca

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2011 09:32 Uhr von FrankaFra
 
+37 | -23
 
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Genau so ist es richtig!
Straffällige Schmarotzer haben in unserem schönen Land nichts zu suchen, zumal einige nicht mal in Kanada leben, sondern nur für die Zahnbehandlung kommen. Ich freue mich =)
Signed, Franka.G =)
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10.12.2011 09:51 Uhr von culturebeat
 
+6 | -44
 
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10.12.2011 10:06 Uhr von ThomasHambrecht
 
+47 | -5
 
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Das kann ich nur begrüssen es gibt auch bei uns einige Wirtschaftsflüchtlinge, die nach Deutschland kommen, unsere Sprache nicht lernen, sich dem Arbeitsmarkt entziehen und ihre Kinder nicht deutsch lernen lassen wollen. Diese Leute "wollen nichts" zu unserer Gesellschaft beitragen. Ich kenne Leute, die ihre Kinder nicht in den Kindergarten schicken, damit sie ja kein Deutsch lernen. Die armen Kinder.
Ich wünschte unser Staat würde hier härter durchgreifen und diese Leute entweder bitten heimzugehen oder soviel Deutsch zu lernen, dass sie bei uns eine Arbeit annehmen können. Zumal diese schon ihre Kinder zu Versagern erziehen.
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10.12.2011 11:52 Uhr von snake-deluxe
 
+23 | -2
 
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wäre eine Lösungsmöglichkeit: für Integrationsunwillige.
Gegen Leute die sich integrieren und hier arbeiten sagt ja niemand etwas.
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10.12.2011 12:02 Uhr von dumm78
 
+23 | -3
 
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sowas sollte deutschland auch mal tun aber nein dann kommt wieder das nazi argument.
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10.12.2011 12:03 Uhr von Peter323
 
+3 | -5
 
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die größten: Schmarotzer sind bekanntlich Politiker, die hat Kanada auch und die wird keiner so schnell los :)
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10.12.2011 12:26 Uhr von Götterspötter
 
+5 | -7
 
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arglistig erschlichen .... ? hmmm ? sind nicht irgendwie alle Kanadier - Süd- und Nord-Amerikaner nur da, weil Sie die Ureinwohner damals "arglistig belogen" haben ??? ....

und von "Integration" der Einwanderer in Amerika - kann man ja mal so gar nicht sprechen !
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10.12.2011 12:26 Uhr von Götterspötter
 
+1 | -6
 
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wie kann sowas passieren ??: ups doppelt ??

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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10.12.2011 12:34 Uhr von sicness66
 
+2 | -9
 
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Nur Kanada! Es geht bergab,
Mit Kindern hat man´s schwer!
Sie fluchen nur und furzen
Und gehorchen uns nicht mehr!

Ist denn die Regierung schuld?
Man sagt das Fernsehen sei´s.
Vielleicht ist die Gesellschaft schuld, wer weiss?

Nein!
Nur Kanada!
Nur Kanada!

Mit ihren Schweine-Äugelein,
Und wackelnden Köpfen obendrein.

Nur Kanada!
Nur Kanada!
Verlieren wir jetzt die Geduld,
Ist Kanada Schuld!.

Mein Sohn trug früher gern
Ein Bild von mir im Etui,
Inzwischen sagt er zu mir
"Alte, fick dich ins Knie!".

Schuld ist Kanada!
Nur Kanada!
Die Welt verroht und leidet Not
Seit Kanada uns bedroht!

Nur Kanada!
Schuld ist Kanada!
Aber wenn man sich dort beschwert ist kana da.

Nur Kanada!
Nur Kanada!

Mit ihrem blöden Eishockey-Kult,
Und Anne Murray, sie sind schuld!

Nur Kanada!
Schuld ist Kanada!
Oooh, der Dreck der muss weg,
Macht putz gegen Schmutz,
Kein Spass und kein Schmaus,
Der Ofen ist aus,
Ergeben wir uns diesem Schmutz,
Dann such man noch am End´ die Schuld bei uns!
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10.12.2011 12:36 Uhr von FrankaFra
 
+2 | -6
 
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sic: <3
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10.12.2011 12:36 Uhr von Peter323
 
+2 | -4
 
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@Götterspötter: Ja, leider hast du Recht...
Die Indianer bzw. Ureinwohner wurden brutal aus ihrem eigenen Land vertrieben. Jetzt mit Wörter wie Integration um sich zu werfen, grenzt schon an Sarkasmus

Aber da das Recht des Stärkeren ein Naturgesetz ist, ist es eben legitim...
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10.12.2011 12:37 Uhr von NilsGH
 
+8 | -1
 
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@Beitrag und Peter323: @Peter: Da gebe ich dir zwar (fast) uneingeschränkt recht, aber das hat nichts mit der Thematik zu tun

@Thema: Eine Entscheidung, die der kanasitschen Regierung wohl nicht leicht gefallen sein wird. DENN: Bei derartigen Entscheidungen geht in aller Regel ein Sturm der Entrüstung durch die Nation und auch das Ansehen bei anderen Ländern sinkt. Das Ansehen wird jedoch nicht geschädigt durch die Entscheidung an sich, diese ist nicht zu kritisieren, da sie dem Wohl und Werden der Bürger dient. Jedoch wirft es ein schlechtes Licht auf jene westlichen Nationen, welche hier nicht nachziehen (so wie Deutschland, zum Beispiel).

Ich empfinde diese Entscheidung mehr als überfällig. Es ist schön zu sehen, dass manche Politiker sich doch noch zu richtigen Entscheidungen durchringen können. In Kanada scheinen die Politiker wohl nicht ganz so unfähig zu sein, wie hier in Deutschland. Zumindest empfinden sie noch einen Hauch von Solidarität mit ihrem Volk.

Es sollte doch jedem Politiker und Bewohner eines Landes (Migranten, welche sich im entsprechenden Land integrieren und gerne unter den Einheimischen wohnen, sind hier explizip EINGESCHLOSSEN!) daran gelegen sein, jene "Bewerber" um eine Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung aus dem Land zu befördern, welche nicht zum guten Miteinander und dem Fortschritt im Land teilhaben wollen, oder? Gerade Menschen aus anderen Ländern, die gerne im "Gast"-Land (blöder Ausruck, finde gerade keinen anderen) leben, arbeiten und dort Fuß gefasst haben sollten umso mehr derartige Entscheidungen begrüßen. Unsoziale und integrationsunwillige Personen aus deren Ländern werfen doch ein schlechtes Bild auf die "guten" und führen zu Vorurteilen oder (im schlimmsten Fall) zu Fremdenhass. Die "guten" sollten deshalb bemüht sein, sich möglichst von den "bösen" abzugrenzen und diese aus dem Gast-Land zu entfernen, oder?


@Götterspötter: Mooooment, du wirfst hier verschiedene Dinge durcheinander: Die Historie Nordamerikas ist absolut nicht löblich, da sind wir uns einig. Ich glaube auch, dass die USA und Kanada an den "Ureinwohnern", also den Native Americans etwas gutzumachen haben. Sogar sehr viel. Dennoch sind sie beide souveräne Staaten. Und es ist ihr Recht, die dortifen Einwohner (das schließt ja die Natives mit ein!) vor ausländischen, potentiel das Land schädigenden Personen zu schützen.

[ nachträglich editiert von NilsGH ]
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10.12.2011 12:43 Uhr von DrOtt
 
+11 | -1
 
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kein wunder da Kanada in den letzten Jahren von Romasippen überflutet wurde ist es kein Wunder, dass sie diese wieder los werden wollen...
Bekannte hatten vor jahren nicht mal ihre Haustür abgeschlossen und seitdem sie da sind ist es aus mit dem vertrauen unter Nachbarn...
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10.12.2011 14:45 Uhr von culturebeat
 
+8 | -2
 
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@eternal_waltz du irrst: "permanent residents have obtained their citizenship fraudulently"

Durch Geburt kann man die Staatsbürgerschaft nicht betrügerisch erwerben.
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10.12.2011 14:47 Uhr von culturebeat
 
+4 | -1
 
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ich glaube, es geht um Roma: http://www.dradio.de/...

Es haben extrem viele europäische Roma in Kanada Asyl beantragt. Deshalb hat Kanada schon die Grenzen dicht gemacht.

Durch diese neue, harte Massnahme will man die Roma-Asylanten wohl wieder los werden.
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10.12.2011 15:31 Uhr von irykinguri
 
+1 | -9
 
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ist kanadier sein ein job? oder ein privileg? wer nicht vorhat die wirtscahftliche lage kanadas zu verbessern darf auch kein kanadier sein. wer nicht für kanada knechtet darf kein kanadier sein. ist kanada eine firma oder ein unternehmen? na dann können sie doch auch die leute rausschmeissen die da geboren sind wenn sie die wirtschaftliche lage nicht verbessern. ist ja eine firma und die kann sich ihre MA selber aussuchen.
man kann auch gleich nationalitäen nur für arbeitende in dem land wo sie arbeiten einführen.

tut mir leid migrant du darfst nicht hierher, du willst nicht für uns arbeiten. der penner der hier geboren ist aber muss nichts weil er hier innerhalb dieser imaginären von menschen durch krieg erschaffenen grenzen geboren ist. wie behindert kann man sein. warum hat der typ das recht und der ander nicht.nur weil seine mama grade da ihr kind rauspresste. behinderte scheisse.

irgendwann beginnt die erde zu einem lad zu werden, doch bis dahin gibt es krieg und totschlag

@franka
ja sozialschmarotzer wie deutsche firmen im ausland oder europa die vom rest der welt leben in arme länder ihre alten maschinen hinbringen die hier nicht zugelassen werden um da billig zu produzieren damit wir billig kaufen können und uns anschliessend beschweren das diese lönder soviel umweltverschmutzung betreiben.wobei es unsere firmen sind und wir die luet die es kaufen. sozusagen sozialschmarotzer der höchsten ebene.
oder politiker die für 2 wahlgänge den rest ihres lebens bezhalt werden für nichtstun und grossunternemher die keine steuern zahlen und drohen ins ausland zu gehen und deswegen milliarden steuerbefreiung bekommen.
das sind keine sozialschmarotzer. nein das sind leute die was geschafft haben.

[ nachträglich editiert von irykinguri ]
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11.12.2011 08:28 Uhr von FrankaFra
 
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irykinguri: JA, Kanadier zu sein IST ein Privileg.
Genauso, wie für jeden Deutschen es ein Privileg sein sollte, Deutscher zu sein.

Un Privilegien verdient man sich, u.a., dass man AUCH für die Gemeinschaft etwas tut. Und nicht nur, sich einschreibt, dann aber nichts weiter tut.

Knechtet? Was malst du denn für ein Bild aus? Es geht darum, seine Staatsbürgerpflichten zu erfüllen, INSBESONDERE von Nicht- oder Bald-Mitgliedern.

Wie ist es denn in einer Gang? Oder einem Freundeskreis?
Da kommst du neu hinzu und musst zeigen, dass du ein Gewinn bist. Bei der Gang durch Mord (z.B.), bei einer Freundschaft durch Nettigkeit oder Hilfsbereitschaft.

Kommst du nun mit der "imaginären, irrealen Linie"? Hat dir der Film "Blow" nicht gezeigt, dass diese Argumentation keinen Bestand hat, weil die Linien offen sichtabr und sehr wohl REAL sind.

Deine restlichen Worte zu dem Thema sind reine Polemik und unangebracht in einer Diskussion oder einem Kommentar. Das macht ziemlich unglaubwürdig. Zum Beispiel sind nicht alle Grenzen durch einen Krieg entstanden, aber das führt zu weit...

Und nein, die Erde wird niemals zu einem Land werden. Das ist eine Utopie, die ich nicht teile.

Zu den bösen Firmen: Okay, dann ziehen wir alle großen Firmen aus den Ländern ab. Für dich heisst das, mehr bezahlen, was okay ist, solange man es sich leisten kann.

Weisst du auch, was es für die Menschen dort bedeutet?
Das ist nicht so, dass die dann einfach ihre eigene Gesellschaft umformen und plötzlich superglücklich und ohne "böse Sklaventreiber" sind. Viele werden erstmal sterben, so dumm es anmuten mag.

Wenn du die Welt zu einem besseren und gerechteren Ort machen willst, bin ich sofort dabei. Keine Frage.
Aber du solltest einen Plan haben, der ohne eine riesige Zahl von Toten auskommt. Und die wird es geben, das kann man schlecht leugnen.

Ich denke mal, du beziehst dich unter anderem auf Reportagen, die geknechtete Inder und so weiter zeigen. Natürlich gibt es dort Misstände, gar keine Frage.

Aber wir sind an diesem Punkt, auch wenn durch Kolonisierung und so weiter viel Unheil angerichtet wurde, können wir sie nicht ungeschehen machen. Denn diese schlimmen Zeiten haben STRUKTUREN geschaffen. Und auch wenn ein 15jähriges Mädchen oder ein 5jähriger Junge besser in die Schule gehen sollten: Sie leben.
Und selbst wenn man es, polemisieriend und einseitig wie diese Reportagen nunmal sind, als "über-leben" bezeichnen will.

Hinterfragst du eigentlich auch solche Reportagen? Oder reicht die Taktik "Shock and Awe"? Bei politischen Reportagen zum Beispiel ist man da weit kritischer. Loreal könnte zum Beispiel andere Firmen damit torpedieren, in dem sie ein Filmteam losschickt, welches soetwas filmt und es dem Konkurrenten in die Schuhe schiebt. Nichts leichter, als das.


Um es abzuschliessen, benutze ich ein Zitat von dir:

"warum hat der typ das recht und der ander nicht.nur weil seine mama grade da ihr kind rauspresste."

Genau!
Ich hatte Glück, genauso, wie du vermutlich auch. Oder nenne es meinetwegen "Schicksal".
Du gehst ja auch nicht hin und sagst "ab heute gehöre ich zur Familie von Michael Jackson", oder?
Du könntest nett Anfragen, müsstest aber vermutlich dazu erwählt werden, durch Leistung oder Freundlichkeit... und nichts anderes ist es, eine Staatsbürgerschaft zu beantragen.

Falls du immernoch an deiner Meinung festhalten möchtest, bin ich ab heute deine Schwester und ich fordere dich hiermit auf, mir gefälligst meine Geburtstagsgeschenke zu geben. =))

LG, FrankaFra (mitten im Schreibflash)


edit: Ich wollte damit jedoch keinesfalls aussagen, dass ich mir eiskalt diese Reportagen ansehe und mich insgeheim freue. Natürlich tun mir die Menschen leid, die in einem sklavenähnlichen Verhältnis arbeiten müssen.

Doch weiss ich auch, dass ich nur die Möglichkeiten und die Technologie, ein kanadisches Kind zu retten, habe, wenn ich bereit bin, die Fehler der Gesellschaft zu tolerieren, die mir die Mittel zur Verfügung stellt. Es ist ein Abwägen: Kämpfe ich dagegen, muss ich mich völlig aus der Gesellschaft zurückziehen, um glaubhaft zu sein.
Akzeptiere ich sie im Groben, kann ich innerhalb, aber auch ausserhalb, viel meh Gutes bewirken.

Prostitute des Systems für mein eigenes Gewissen und meine Verpflichtung, meinen direkten Mitmenschen gegenüber. Und natürlich auch für mein eigenes, bescheidenes bisschen Lebenszufriedenheit.

[ nachträglich editiert von FrankaFra ]
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16.02.2012 13:39 Uhr von Knoffhoff
 
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Weshalb? immer das stete "takvolle" Sinti und Roma Gerede?

Gypsies (altdeusch "Zigeuner") waren und sind von jeher staatenlos.

Den Staatsbürgerschaftserhalt durch den Geburtsort sollte reformiert werden.

[ nachträglich editiert von Knoffhoff ]

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