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Gibt es bald die erste Ratingagentur, die nicht auf Profit ausgerichtet ist?

Die stetig wachsende Kritik an den herkömmlichen Ratingagenturen hat die Verantwortlichen bei der Bertelsmann-Stiftung dazu bewogen, sich Gedanken über eine neue Ratingagentur zu machen, die nicht auf Profit ausgerichtet ist.

Das sich in der Entwicklung befindliche Modell dazu soll der Öffentlichkeit in den ersten Monaten des kommenden Jahres vorgestellt werden.

Die von der Bertelsmann-Stiftung entwickelte Ratingagentur soll sich ausschließlich auf das Bewerten von Staaten beschränken. Zu deren Bewertung sollen unter anderem Kriterien wie Reformbereitschaft und Durchsetzungsfähigkeit der Regierungen herangezogen werden.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Modell, Entwicklung, Bertelsmann, Ratingagentur, Profit
Quelle: de.finance.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.12.2011 15:42 Uhr von usambara
 
+6 | -0
 
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welche sowieso auf dem Finanzmarkt Nr1 (den USA) nicht zugelassen wird und somit wertlos ist.
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09.12.2011 15:51 Uhr von SystemSlave
 
+3 | -0
 
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Und wird von der Bertelsmann-Stiftung finaziert? Ob die nun Selber ihre Unkosten erwirtschaften oder Private Investoren dahinter stecken, da ist mir das erste lieber. Die ändern könnten zu viel Einfluss ausüben.
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09.12.2011 16:01 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+3 | -2
 
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"Bertelsmann" spätestens beim Lesen des Namens sollten schon die Ohren schlackern bei dieser unter dem Deckmanter der Gemeinnützigkeit agierendem Wirtschafts- und Gehirnwäsche-Imperium. Eine eigene Ratingagentur fehlt diesem Einpeitsch-Club noch...

Bertelsmann war sogar direkt beteiligt bei der Ausarbeitung von Gesetzen für Agenda 2010, Hartz IV, Sozialkahlschlag, Ausdünnung des Kündigungsschutzes und Kürzungen beim Mindestlohn - ergo kann man sich denken, welche Empfehlungen eine solche Ratingagentur - über die Medien hinaus - künftig Berlin erteilen würde.

Guckst Du: http://de.wikipedia.org/...

- vor allem unter Wirtschaftspolitischer Forderungskatalogg
- Kritik

Die Bertelsmann-Stiftung ist wie alle anderen existierenden Ratingagenturen nichts anderes als ein Geldeintreiber-Verein, dessen größte Sorge es ist, dass die Elite der Vermögenden pünktlich ihre Zinsen zum Ersten des Monats verbucht sehen.

Und die Milliarden schwere Patriarchin Liz Mohn zockt unter Garantie in den globaeln Finanz-Casinos in der ersten Reihe mit.

(Abgesehen davon, dass sich die internationalen Investoren davon gar nicht beeindrucken lassen würden.)

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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09.12.2011 16:25 Uhr von sicness66
 
+2 | -1
 
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Bertelsmann: HAHAHAHA.

Da kann man auch gleich eine Ratingagentur für die Qualität im Fernsehen einführen. Gemeinnützig finanziert von RTL.

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