09.12.11 14:16 Uhr
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Bahn: Fahrpreiserhöhung und Angebotsänderung im Dezember

Zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2011 gibt es bei der Bahn einige Änderungen. Preiserhöhungen von 2,7 Prozent im Nahverkehr und 3,9 Prozent im Fernverkehr stehen an. Auch der Preis für die Bahncard erhöht je nach Karte um bis zu 22 Euro.

Dafür gibt es bei der Bahncard bei Fahrten von mehr als 100 Kilometer ein City-Ticket inklusive. Änderungen gibt es auch bei den Ländertickets. Diese gelten in einigen Bundesländern nicht mehr grundsätzlich für fünf Personen. Der erste Fahrer zahlt in Baden-Württemberg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zukünftig einen Grundpreis und pro Mitfahrer einen Zuschlag.

Bei den Sitzplatzreservierungen ist der Preis jetzt einheitlich, unabhängig davon, ob man für die erste oder zweite Klasse bucht. Es spielt auch keine Rolle mehr, ob man im Reisezentrum kauft, am Automaten oder im Internet. Bei der Reservierung am Schalter sinkt dadurch der Preis etwas.


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WebReporter: micluvsds
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Preis, Bahn, Erhöhung, Dezember, Fahrplan
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.12.2011 14:25 Uhr von phiLue
 
+7 | -0
 
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"Der erste Fahrer zahlt in Baden-Württemberg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zukünftig einen Grundpreis und pro Mitfahrer einen Zuschlag."

Ist bei uns in Niedersachsen schon seit ein paar Monaten so. Die Bahn preist das mit "flexibilität" an, aber letzendlich ist dies nur eine unverschämte Preiserhöhung, so das ein Länder-Ticket nun für 5 Personen fast das doppelte Kostet als vorher.

Unverschämtheit pur! Und an der Pünktlichkeit bzw. dem Service wird auch nicht gearbeitet.
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09.12.2011 14:33 Uhr von SystemSlave
 
+8 | -1
 
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Alle Jahre wieder: Haben die nicht erst vor letztem Weihnachten die Preise erhöht?

Fassen wir mal Zusammen:
- Öffentliche Verkehrsmittel werden immer Teuer
- Der ADAC hat festgestellt das Autofahren bald zum Luxus wird.

Und an allem ist der Staat Schuld, an der DB hält er Anteile, bei Benzin und Diesel die Steuern.

Da könnte man ja glatt auf den Gedanken kommen das da jemand unsere Bewegungsfreiheit einschränken möchte.
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09.12.2011 17:36 Uhr von nyquois
 
+1 | -0
 
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2,7 Prozent, das kann man auch einfach als Inflation bezeichnen. Die Bahn kann auch nicht ewig auf dem gleichen Preisniveau blieben, wenn alles andere im Lauf der Zeit im Preis steigt.
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09.12.2011 18:49 Uhr von killa_mav
 
+0 | -0
 
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@ phiLue: Das sehe ich mit gemischten Gefühlen. Denn ich bin häufiger zu zweit unterwegs, statt zu fünft. Von daher profitiere ich von der Regelung in Niedersachsen. Aus meiner Sicht ist es daher tatsächlich flexibler.

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