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Formel 1: Ist Michael Schumachers Karriere auf Lügen aufgebaut?

Die Gerüchte um den ersten Formel-1-WM-Sieg von Michael Schumacher verstummten nie. Immer munkelten Insider davon, dass sein Benetton mit illegalen Fahrhilfen ausgestattet worden war.

Nun werden diese Gerüchte von Schumachers ehemaligem Teamkollegen, Jos Verstappen, neu angefacht: "Es gab elektronische Fahrhilfen. Sie würden es nie zugeben, aber ich bin davon überzeugt."

Sollte das stimmen, dann wäre die gesamte Karriere von Schumacher auf einer Lüge aufgebaut.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Michael Schumacher, Karriere, Jos Verstappen
Quelle: de.eurosport.yahoo.com

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.12.2011 12:40 Uhr von sumpfdotter
 
+72 | -15
 
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So ein Quatsch
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09.12.2011 12:46 Uhr von Franz_Rammler
 
+34 | -97
 
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09.12.2011 12:53 Uhr von kingoftf
 
+39 | -6
 
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In der: Tat hatte das Benetton-Team die Steuerungssoftware seiner Elektronik erst mit reichlicher Verspätung und auf mehrfaches Drängen der FIA zur Überprüfung herausgegeben. Die FIA fand bei der Untersuchung dann tatsächlich Dateien einer illegalen Traktionskontrolle.

@wikipedia

Konnte aber nix beweisen

[ nachträglich editiert von kingoftf ]
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09.12.2011 13:06 Uhr von Aggronaut
 
+20 | -13
 
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who cares ???
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09.12.2011 13:06 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+25 | -5
 
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Die Kontrollen an den Rennautos wurden in den letzten Jahren zunehmend verschärft. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass die Fahrzeuge, in die Vergangenheit zurückblickend, weniger den jew. geltenden Reglements entsprochen haben dürften als es ggw. der Fall ist.

Einige Reglementverstöße wurden vermutlich schlicht und ergreifend aus Unwissenheit begannen: Die Rennställe wollten und wollen immer das Maximum dessen herausholen, was geht und was gleichzeitig dem Reglement entspricht. D.h.: Sie bewegen sich stets im Grenzwertbereich des Legalen. Hin und wieder wird es mit Sicherheit passiert sein, dass es auch mal nicht gelungen ist, diesen Drahtseilakt zu meistern, was dann aber auf Grund der damals seltener stattgefundenen Kontrollen nicht weiter aufgefallen ist.

Damit dürfte, falls sich der Verdacht erhärtet, Schumi aber mit Sicherheit nicht der Einzige im F1-Zirkus gewesen sein.

Ähnlich ist es mit dem Doping im Leistungssport: Wer will denn bitteschön jetzt noch nachweisen, welcher Goldmedaillengewinner und welcher Träger eines grünen Trickots vor 10, 20 oder 30 Jahren nicht möglicherweise gedopt haben könnte?! Dann müsste man sämtliche Wettbewerbe und sämtliche Medaillen der gesamten Vergangenheit in Frage stellen und könnte mit dem Guinnessbuch der Rekorde bei Null anfangen. Ein sinnloses Unterfangen, wie ich finde!

Benetton Formula hat seine Rennautos mit Renault-Motoren ausgestattet. So wie jetzt RedBull Racing, der erfolgreichste Rennstall der letzten 2 Jahre. Renault ist im Motorsport hervorragend. Das muss man bei allem Patriotismus sagen. Meine Prognose für die Zukunft: In ca. 10 Jahren wird ein ehem. F1-Pilot auf den Plan treten und behaupten, Vettel habe gegen das Reglement verstoßen, weil irgendein technisches Detail an seinem Rennwagen nur zu 99,9 statt zu 100% dem Reglement entsprach.

[ nachträglich editiert von Abdul_Tequilla ]
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09.12.2011 13:24 Uhr von Kyklop
 
+5 | -32
 
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09.12.2011 13:24 Uhr von Katzee
 
+46 | -6
 
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Was soll denn: das für eine Ausage sein?

"Es gab elektronische Fahrhilfen. Sie würden es nie zugeben, aber ich bin davon überzeugt".

Verstappen kann von vielen überzeugt sein - auch davon, der Weihnachtsmann zu sein - was aber noch lange keine Tatsache daraus macht.

[ nachträglich editiert von Katzee ]
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09.12.2011 13:30 Uhr von JesusSchmidt
 
+22 | -4
 
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typisch frage als schlagzeile. wie (fast) immer nur spekulativer müll.

ich finde, meinungs- und pressefreiheit müssen dahingehend eingeschränkt werden, dass verleumdung hart bestraft wird. so eine meldung hat in einem rechtsstaat nichts verloren.
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09.12.2011 13:33 Uhr von Johnny Cache
 
+43 | -2
 
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Also müßte die Schlagzeile eher so lauten:
Jos Verstappen: "Ich war selbst mit elektronische Fahrhilfen langsamer als Schumacher."
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09.12.2011 13:37 Uhr von GLOTIS2006
 
+9 | -2
 
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ja klar: Ja genau und Schumacher saß nichtmal drin! Jetzt hört aber auf...
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09.12.2011 13:47 Uhr von mario_o
 
+30 | -2
 
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Abdul & Rammler: @Abdul
Ferrari hat in dieser Saison schon behauptet, dass Red Bull mit unfairen Mitteln kämpft. Das ist aber ein bisschen untergangen, weil der Vorwurf genau so unbewiesen war wie die Aussage von Herrn Verstappen hier.

@Franz_Rammler
Du sprichst von einem "unfairen" Schumacher und nennst als Gegenbeispiel einen Senna, der für seinen total kompromisslosen Fahrstil berühmt war, zig mal wegen Unsportlichkeiten bestraft/disqualifiziert wurde und beispielsweise Suzuka ´90, als er Prost in der ersten Kurve absichtlich abdrängte, weil Prost gewinnen musste, um die WM für sich zu entscheiden (das hat Senna sogar zugegeben)?
Sorry, Senna und seine Fahrkünste in allen Ehren, aber wenns um Fairness geht, ist Senna defintiv kein Vorbild.


Wenn man sich mal die vielen Überholmanöver von Schumi anguckt (auf Sky oder der BBC, RTL erwähnt davon fast nichts) und das Pech, dass er diese Saison hatte, dazu das unterlegene Auto, dann muss man anerkennen, dass er immernoch top ist.
Schaut euch alleine mal die Anzahl der Defekte an Schumachers Auto an.
Und selbst wenn der Benetton damals irgendwelche Fahrhilfen hatte... es bleiben immernoch 6 andere WM Titel, die er gewinnen konnte. Aber da war ja sicher auch alles irgendwie erschummelt, blabla.

Ich bin kein Schumacher Fanboy, allerdings geht mir dieses ganze haltlose Gerede ihn tierisch auf den Sack.
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09.12.2011 13:55 Uhr von tobe2006
 
+19 | -2
 
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mario_o: dazu ist eigentlich nichts mehr zu sagen - auser das ich dir zu 100% zustimme!

immer diese menschen die vor lauter neid irgendwelchen scheiß erfinden müssen, einfach zum kotzen sowas.
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09.12.2011 14:09 Uhr von sicness66
 
+14 | -2
 
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Typisch Deutschland: In jedem anderem Land hätte Verstappen Einreiseverbot. Man stelle sich mal vor, man würde Pele des Dopings bezichtigen. Aber in Deutschland gibt man ihm noch Recht, obwohl seine Behauptungen 17 Jahre her sind.

Dieser Typ ist doch eine Wurst. Der ist über 100 mal in der Formel1 gestartet und hat gerade einmal 17 Punkte geholt. Die einzigen Podiumplätze hatte er im Benetton. Und fast 20 Jahre später haltlos gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber und Teamkollegen nachzutreten, ist einfach nur charakterlos.

[ nachträglich editiert von sicness66 ]
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09.12.2011 14:34 Uhr von Franz_Rammler
 
+5 | -2
 
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@mario: "If you no longer go for a gap that exists, you are no longer a racing driver." - Ayrton Senna
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09.12.2011 14:50 Uhr von Bleifuss88
 
+5 | -0
 
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Dass es: derartige Fahrhilfen gab wurde bereits 1994 herausgefunden. Die ÜBerschrift ist aber sehr irreführend. Schumacher ist ja auch irgendwie in die formel 1 gekommen - indem er sehr viel schneller war als andere Fahrer in den unteren Klassen, in denen es keine Fahrhilfen gab. Seine WM-Titel 1995 und 2000 holte er auch ohne Fahrhilfen. Warum Verstappen genau jetzt sich so in den Fokus der Öffentlichkeit rücken will, weiß wohl nur er selber.

Meiner Meinung nach hat das Benetton-Tean um Flavio Briatore 1994 versucht, den überlegenen Willliams mit diesen Software-Prosukten Paroli zu bieten. Williams war damals das dominante Team und der Benetton ziemlich unterlegen. Und dass Briatore ja durchaus bereits ist, Regeln für den Erfolg zu brechen, hat man ja an der Crashgate-Affäre 2008 gesehen.
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09.12.2011 15:06 Uhr von Jolly.Roger
 
+8 | -2
 
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Schmunzeln muss ich schon, bei den Aussagen von Jos.
Er begründet(?) seinen Verdacht auf die Tatsache, dass Schumacher in der F1 immer schneller war, aber im Kart-Sport nie gegen ihn gewonnen hat (angeblich).

Außerdem habe er mal Schumachers Benetton fahren dürfen und das Auto war dermaßen unfahrbar, dass er es sich nicht vorstellen kann, dass Schumacher damit ohne Fahrhilfen so schnell gewesen sein soll.

Im Endeffekt also: Entweder Schumacher hatte Fahrhilfen, oder Schumacher war einfach besser als Jos. Aber letzteres würde er ja nie zugeben also kann es nur das erste sein...*rolleyes*


Wer wissen will, wieso Schumacher so schnell war und wo der Unterschied im Fahrstil liegt, sollte sich dieses Video mal anschauen:
http://www.youtube.com/...

Im Endeffekt kann Schumacher in jeder Kurve am absoluten Limit fahren und den Speed in die und aus der Kurve mitnehmen. Er muss deutlich mehr Lenkbewegungen machen, weil er so nah am Limit fährt, wie man auf den Telemetriedaten gut sehen kann. Das wäre mit Traktionskontrolle ja nicht der Fall!

Damit ist er hier am Ende der Runde 1,5 Sekunden schneller als Johnny Herbert im selben Auto.

"Selbst wenn alle Fahrer weiße Anzüge und einen weißen Helm tragen würden, könnten wir anhand der Telemetriedaten sagen, wer Schumacher ist."

Berger und Alesi haben 1996 das Weltmeister-Auto von Schumacher übernommen und haben es beide als absolut unfahrbar bezeichnet, weil es extrem übersteuernd abgestimmt war. Das erfordert extrem viel Können, ist aber auch schneller als ein untersteuerndes Auto.
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09.12.2011 15:55 Uhr von Uhrenknecht
 
+1 | -3
 
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Michael: Schumacher hat n Kaiborg! Wie der da in die Reifen gefahren is und 2 Minuten später steht er auf "Hallo hier, PillePalle" das macht doch kein normaler Mensch!
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09.12.2011 16:11 Uhr von SN_Spitfire
 
+1 | -10
 
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Lustig: Doktorarbeit nicht selbst verfasst -> HÄNGT IHN
Karriere auf Lügen aufgebaut -> Der Held!

[/Irooff]

Anmerkung:
Zu einem F1-Boliden gehört trotz Technik noch ein Fahrer.
Die Technik hat jedoch einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf das Rennergebnis. Siehe KERS und Heckflügel öffnen usw.
Inwieweit damals mit annähernd solcher Technik schon hantiert wurde, kann man natürlich nicht mehr nachvollziehen, aber es läge durchaus auf der Hand.

[ nachträglich editiert von SN_Spitfire ]
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09.12.2011 17:50 Uhr von meganora
 
+2 | -6
 
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Schumi: Der ist eh nicht jedermans fall,jetzt bringt er auch nichts mehr der angebliche Deutsche
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09.12.2011 19:20 Uhr von Kati_Lysator
 
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@ Jolly.Roger
mit anderen worten, ein rennwagen ist genau auf EINEN fahren eingestellt. wenn andere das fahrzeug für unfahrbar halten, hat das nix mit hexerei oder schummelei zu tun.
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09.12.2011 19:40 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -1
 
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@Kati_Lysator: Ähm......Ja! ;-)

Aber es geht schon übers "auf einen Fahrer einstellen" hinaus. Einen F1-Wagen stellt man nicht mit ein paar Handgriffen von unter- auf übersteuern. Das gehört schon von Anfang an in der Entwicklung berücksichtigt. Die grundsätzliche Ballance muss schon einigermaßen stimmen.
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09.12.2011 20:11 Uhr von sigmasix
 
+2 | -1
 
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Bei der Summe: von 100.000.000 die er verdient hat... Wenn ich das wäre, wäre mir das SCHEISSEGAL!!!!!!!!!!!
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09.12.2011 20:33 Uhr von jackyX2007
 
+2 | -3
 
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sagt mal seid ihr bekoppt?????

Schumi ist und bleibt der Beste Fahrer den Die F1 Hatt/e.

Vettel hat doch nur gewonnen weil er ein überlegendes Auto hatte schumi hatte schon mal mit einem unterlegenderen auto gewonnen, Vettel hat dies noch nicht geschaft
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09.12.2011 21:02 Uhr von Katerle
 
+0 | -2
 
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wieso holt man die alten kamellen wieder hervor
da will sich einer wieder wichtig machen
vielmehr spricht der pure neid aus verstappen
an schumis stelle würde ich dem aber was erzählen
sowas kann man echt nicht durchgehen lassen
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09.12.2011 21:43 Uhr von SuperGoo
 
+0 | -2
 
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nein: wann war denn das? Vor 100 Jahren.
Wenn die FIA nichts gemacht hat ist das OK gewesen.
Strafbar ist es nur wenn man erwischt wird.
Michael hat viel erreicht und Verstappen nicht.
Also sollte der lieber den Kopf zu machen, meine ich.

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