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Sharp zeigt in einem Video einen wirkungsvollen Bildstabilisator für Smartphones

Bildstabilisatoren in Smartphones, die für ruhige Bilder beim knipsen sorgen, sind nichts neues. Allerdings funktionieren solche Bildstabilisatoren sehr unterschiedlich.

Die Firma Sharp zeigt nun in einem Video einen Bildstabilisator in einem Smartphone, der seinem Namen auch gerecht wird.

Der Bildstabilisator wird von Sharp allerdings zunächst erst nur im Aquos SH-01D verbaut.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Bild, Video, Sharp, Stabilisator
Quelle: www.gizmodo.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.12.2011 10:37 Uhr von Macmissionar
 
+0 | -9
 
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Es wird herauskommen, daß das ein Trick ist vulgo Fake. Es sei denn, der Stabilisator kann auf eine gleichmäßige Schüttelfrequenz vorher kalibriert werden.
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09.12.2011 11:47 Uhr von Phillsen
 
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@Macmissionar: Hmm Kann mir auch nicht recht vorstellen das das so gut funktionieren soll. Ich könnte mir vorstellen, dass wenn man den Auslöser drückt, eine kurze Bildsequenz aufgenommen und diese dann analysiert/manipuliert wird um ein scharfes Standbild zu erhalten. Aber das würde ja den Aufnahmeprozess verlangsamen.
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09.12.2011 11:53 Uhr von Jaecko
 
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Naja so ein Bildstabilisator kann schon recht gut sein; aber was macht der z.B., wenn sich nun eine Hälfte des Bildes nach links, die andere nach rechts bewegt?
Über rein optische Tricks hat man hier dann ein Problem. Da brauchts dann schon sehr genaue Bewegungssensoren.
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09.12.2011 12:21 Uhr von Schoengeist
 
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das: glaube ich nicht. Ich denke stattdessen, dass hier mit einem Sensor mit großer Pixelzahl gearbeitet wird, einer sogenannten elektronischen Bildstabilisierung, nur besser realisiert als die derzeitigen Systeme.

Wir werden es irgendwann erfahren.
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09.12.2011 15:09 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Wer ein stabiles Bild will stellt ein Stativ auf und nimmt eine richtige Kamera. Diese Smartphones glotzen zwar vor Megapixel, aber das Objektiv ist eben absoluter Schrott. Da hilft auch die Stabilisierung nichts.
Die Smartphones genügen nicht einmal einem schlechten Zeitungsbild. Sobald der kleinste Reporter kommt, hat der eine kiloschwere Kamera dabei. Und dann wirds auch scharf und richtig belichtet.
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09.12.2011 15:22 Uhr von Darksim
 
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@ ThomasHambrecht: So kann man das nicht sagen. Die Objektive sind eben NICHT Schrott.
Für Ihre Größe sind diese sogar richtig gut. Das Problem ist eben nur, dass sie nicht das gleiche anbieten (wollen) wie eine richtige Kamera. Wer sich dessen bewusst ist, würde so eine Aussage, wie du sie gerade gemacht hast, nicht von sich geben. Jedem Depp ist/sollte bewusst sein, dass es sich um eine Kamera für Schnappschüsse handelt. Nicht um ein professionelles Werkzeug.

Die Megapixel sind natürlich Marketing. Das Ändert aber nichts an der Tatsache, das der gesamte, winzige Objektiv-Aufbau immer schon eine technische Glanzleistung darstellte. Besonders wenn man sieht, dass sie bei gleicher Größe über die Jahre immer etwas besser geworden sind.
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09.12.2011 15:49 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@Darksim es gibt so Leute wie mich, die sich fragen warum in einem Telefonapparat überhaupt ein (schlechter) Foto eingebaut wird.
Leider bekommt man ja heute kein Smartphone ohne Kamera. Das führt zu meinem Ärgernis immer dazu, dass man als Besucher in vielen Firmen sein Handy an der Pforte abgeben darf und dann nicht mehr erreichbar ist.
Und wenn man richtige Bilder braucht (Urlaub, Schnappschuss, usw.) dann ist die kleine handliche Digitalkamera 100mal besser. Hab ich fast immer dabei.
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09.12.2011 16:01 Uhr von erw
 
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schlechte news: der quelle nach zu urteilen, kann der autor zwar nichts für, aber sie ist recht kurz. mehr infos zu den durch den stabilisator möglichen verwacklungsfreien verschlusszeiten wär mal was.

der quellartikel ist eher eine kurzmeldung mit video. man hätte vielleicht auch warten können. wirkt irgendwie wie eine technik, die nmoch in der forschung ist. da hätte gizmodo auch mal nachhaken können.

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