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Fürchten Singammern einen Feind, verringert sich deren Population

Wissenschaftler aus Kanada haben entdeckt, dass sich Angst auf die Population von Singammern auswirkt.

Die Angst vor Feinden und Raubvögeln beeinflusst die Population nachhaltig. Weniger Eier werden gelegt und aus noch wenigern schlüpfen Küken. Dies belegten sie in einem Test mit eingezäunten Singammern, denen die Forscher dann Laute von Feinden vorspielten.

Eine andere Kontrollgruppe bekam harmlose Geräusche zu hören. Die Vögel die sich bedroht fühlten bekamen 40 Prozent weniger Nachwuchs als die andere Gruppe. Die ängstliche Gruppe brütete auch weniger und fütterte die Küken seltener.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Angst, Vogel, Feind, Population
Quelle: www.n-tv.de

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09.12.2011 10:42 Uhr von Schweinezwerg
 
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Taktik der Natur: Damit haben die Feinde weniger zu fressen, ihre Population sinkt gezwungenermaßen auch und der Bestand der Singammern kann sich erholen.

So hab ich es damals im Biologieunterricht gelernt. :)

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