09.12.11 09:07 Uhr
 276
 

Fürchten Singammern einen Feind, verringert sich deren Population

Wissenschaftler aus Kanada haben entdeckt, dass sich Angst auf die Population von Singammern auswirkt.

Die Angst vor Feinden und Raubvögeln beeinflusst die Population nachhaltig. Weniger Eier werden gelegt und aus noch wenigern schlüpfen Küken. Dies belegten sie in einem Test mit eingezäunten Singammern, denen die Forscher dann Laute von Feinden vorspielten.

Eine andere Kontrollgruppe bekam harmlose Geräusche zu hören. Die Vögel die sich bedroht fühlten bekamen 40 Prozent weniger Nachwuchs als die andere Gruppe. Die ängstliche Gruppe brütete auch weniger und fütterte die Küken seltener.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Angst, Vogel, Feind, Population
Quelle: www.n-tv.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Schädlinge: Papierfischchen werden auch in Deutschland zum Problem
Studie "Glyphosat und Krebs - Gekaufte Wissenschaft" weist auf EU-Mängel hin
Physiker Stephen Hawking fürchtet Negatives für Wissenschaft durch Donald Trump

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
09.12.2011 10:42 Uhr von Schweinezwerg
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Taktik der Natur: Damit haben die Feinde weniger zu fressen, ihre Population sinkt gezwungenermaßen auch und der Bestand der Singammern kann sich erholen.

So hab ich es damals im Biologieunterricht gelernt. :)

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?