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Ferrostaal: 25 Prozent der Arbeitsplätze in Essen fallen weg

Ferrostaal, der Industriedienstleister aus Essen, hat vor, in seiner Zentrale maximal 25 Prozent der Stellen einzusparen. Insgesamt sind 700 Arbeiter in Essen für das Unternehmen tätig.

Als Begründung führt die Firma einen deutlichen Umsatzrückgang sowie ein Rückgang der Auftragseingänge an. Dies mache ein "Kostensenkungsprogramm" nötig, so Jan Secher, Chef von Ferrostaal.

Neben den Personalkosten stehen auch die Sachkosten im Fokus. Die Kostenstrukturen, so Secher, müssten angepasst werden. Für das kommende Jahr rechnet Secher mit einem weiteren Sinken der Auftragseingänge.


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WebReporter: newsshi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Prozent, Essen, Industrie, Maschinenbau, Ferrostaal
Quelle: www.rp-online.de

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