08.12.11 15:39 Uhr
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Fataler Fehler: Fertighaus landet bei der Rechnungs- anstatt Lieferadresse

In Cloppenburg versuchte am vergangenen Dienstag der Fahrer eines Schwertransporters seine Fracht vergeblich loszuwerden. Leider war die Rechnungsadresse des Fertighauses mit der Lieferadresse vertauscht worden.

Tatsächlich hätte sich der Laster in dieser Nacht nicht in Cloppenburg, sondern in Nordrhein-Westfalen durch die Straßen quetschen sollen, um dort das Haus abzuliefern.

Herbeigeholte Polizisten entdeckten den Fehler bald und konnten dem Fahrer seinen Irrtum verdeutlichen. Diese stellten allerdings auch fest, dass der Schwertransport überhaupt nicht ohne die Begleitung der Polizei hätte fahren dürfen. So verzögerte eine Zwangspause die Auslieferung weiter.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Fehler, Verwechslung, Missgeschick, Fertighaus
Quelle: www.nwzonline.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2011 15:49 Uhr von Jaecko
 
+12 | -1
 
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Scheint aber wirklich schwieriger zu sein als gedacht, die beiden Adressen auseinanderzuhalten. Ist mir auch schon mehrmals passiert; zum Glück aber mit handlicheren Lieferungen.
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08.12.2011 17:35 Uhr von Nickman_83
 
+29 | -1
 
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der fahrer: wird der letzte sein, der schuld hat.
schließlich wird ihm nur gesagt, wo er hinfahren soll. das 5 mal verifizieren zu lassen ist nicht sein job.

und was für ne bude ist das denn, die einen solchen transport ohne die vorgeschriebenen maßnahmen durch die straße fahren lässt ?
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08.12.2011 17:42 Uhr von cop54321
 
+16 | -1
 
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Kostenersparnis: Polizeischutz ist teuer und Nachts merkt es vielleicht keiner.
Zur Adresse: Nur wer nicht arbeitet macht keine Fehler.
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08.12.2011 21:40 Uhr von Endgegner
 
+3 | -2
 
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Autsch! So ein Fertighaus durch die Gegen zu fahrn is bestimmt nicht billig... Nur wunderts mich dass die Polizei die richtige Adresse wusste. Was ist mit dem Spediteur, sind da alle am Schlafen?
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09.12.2011 03:03 Uhr von FrankaFra
 
+4 | -9
 
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An einem stürmischen: Herbstmorgen wurde sie durch ein Klingeln geweckt. Sie schlung sich die Decke um und watschelte zur Tür.
Draussen stand ein dicker Mann mit Vollbart, Latzhose und einem Baseball-Cap

"Guten Tag Frau Fra, ich bringe ihnen ihr Fertighaus!"

"Okay.. stellen sies dahinten hin...... wait WHAT?"


=))
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09.12.2011 07:36 Uhr von LLCoolJay
 
+3 | -2
 
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Da is mehr abgelaufen im Hintergrund: Für so einen Transport braucht es Ungemen an Genehmigungen, die teils mehrere Wochen brauchen um erteilt zu werden.

Noch dazu sind diese Genehmigungen für jedes Bundesland anders. In manchen würde der Transport durchgewinkt, in anderen brauchts evtl. Polizeibegleitung. Es ist also durchaus nicht immer klar wann was benötigt wird.

Der Fahrer hatte hier sicher keine Schuld. Ich frag mich wirklich welcher Spediteur das verbockt hat. Oder hatte evtl. der Auftraggeber die Adressen schon vertauscht?


@FrankaFra: Unlustig.
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09.12.2011 08:13 Uhr von meisterallerklassen
 
+1 | -1
 
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@LLCoolJay: Wenn der LKW nach §70 StVZO und z.b. dann noch mit Zusatz §29 zugealssen ist, dann bräuchte er keine Ausnahmegenehmigung (kommt auf die Gesamtabmessungen drauf an)

Sollte der Fahrer eine Ausnahmegenemigung gehabt haben, dann trifft ihn eine Schuld: es steht nämlich die Fahrtroute in dieser exakt drinnen. Und ich bezweifle, dass die Papiere falsch ausgestellt wurden, denn wie in der News steht "Herbeigeholte Polizisten entdeckten den Fehler bald und konnten dem Fahrer seinen Irrtum verdeutlichen." ---- also hat der Fahrer ganz einfach nicht richtig gelesen.
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09.12.2011 11:52 Uhr von Chuzpe87
 
+0 | -2
 
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Fertighaus: Seriöse Speditionsfirma. Gerne wieder! ^^
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09.12.2011 13:04 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+0 | -1
 
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Komisch: Warum schreibt man denn die Rechnungsadresse auf den Lieferschein, ist das normal....mein jetzt gerade bei nem Haus ? lol

Würde ich getrennt machen...ist sicher nicht die Schuld des Fahrers, der musste sicher Kotzen lol
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20.12.2011 12:51 Uhr von LLCoolJay
 
+0 | -0
 
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meisterallerklassen: Äähhmm.. ein LKW hat normalerweise 2,44m Innenbreite. Ich gehe davon aus, dass ein Fertighaus breiter ist.

Warum sollen die Papiere nicht falsch gewesen sein? Der Fahrer wird nicht zum ersten Mal so einen Sondertransport fahren.

Wenn bereits bei der Auftragserteilung die Adressen vertauscht wurden trifft weder den Fahrer noch den Unternehmer oder Spediteur die Schuld.


@Bibabuzzelmann:
ja, das ist ganz normal.

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