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Gesundheit: Hautpflege bei kalten Temperaturen

Im Winter wird die Haut oft sehr strapaziert. Die Haut fettet weniger als im Sommer und wird durch warme Wohnungsluft im Wechsel mit kalten Temperaturen oft noch mehr gereizt. Den entstehenden Feuchtigkeitsmangel sollte man jedoch mit fetthaltigen Cremes ausgleichen.

Durch die schlechtere Talgproduktion der Haut kann es zu Reizungen bis hin zu Austrocknungsekzemen kommen. Die Blutgefäße ziehen sich zudem bei Kälte zusammen und versorgen die Haut schlechter mit Nährstoffen. Zusätzliche Vitamin C-Einnahme schadet dabei mehr als sie nützt.

Da Seife der Haut Fett entzieht, sollte man besser auf fettfreie Waschlotionen umsteigen. Da man reichhaltige Cremes benötigt, nutzen viele Menschen ihre Nachtcreme nun tagsüber. Sobald sich Hautirritationen zeigen, sollte man sein Pflegekonzept überdenken.


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WebReporter: micluvsds
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, Winter, Haut, Erfrierung, Hautpflege
Quelle: www.rp-online.de

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