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Bayern: Füchse von tödlicher Epidemie bedroht

Bayerns Füchse werden derzeit von einer tödlichen Epidemie bedroht, die eigentlich seit 30 Jahren ausgerottet schien.

Im Münchner Umland werden die Tiere von der Räude befallen. Experten befürchten, dass sich die Seuche auch in der Stadt bald ausbreiten könnte. In München selbst leben bis zu 2.000 Füchse, für Menschen bestehe jedoch fast keine Gefahr sich anzustecken.

Bei der Epidemie handelt es sich um Räudemilben, die dazu führen, dass den Füchsen das Fell ausfällt und sie sich anschließend blutig kratzen. "Innerhalb von drei bis vier Monaten verhungern und erfrieren die meisten von ihnen", so ein Biologe.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Bayern, Epidemie, Fuchs, Milbe
Quelle: www.sueddeutsche.de

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08.12.2011 13:20 Uhr von Pilot_Pirx
 
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und den Rest: gib´s beim Imbiss-Stand

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