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Frankreich plant ein Prostitutionsverbot

In Frankreich arbeiten etwa 20.000 Prostituierte, vor allem der Straßenstrich blüht. Der Staat möchte nun der käuflichen Liebe den Garaus machen.

Prostitution soll demnach verboten werden und auch die Freier mit hohen Strafen belegt werden. Die Abgeordneten wollen gegen den Glauben vorgehen, dass Prostitution nicht abzuschaffen sei.

"Es geht darum, den Bürgern eine Beziehung zwischen Männern und Frauen beizubringen, die auf Gleichheit und Respekt beruht", argumentiert die Sozialistin Danielle Bousquet. Die Politiker hoffen auf eine einfache Formel: Wo es keine Freier gibt, gibt es auch keine Prostituierten.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frankreich, Verbot, Plan, Prostitution
Quelle: www.sueddeutsche.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2011 12:07 Uhr von Bokaj
 
+18 | -2
 
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Träumer: .
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08.12.2011 12:26 Uhr von artefaktum
 
+23 | -1
 
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"Wo es keine Freier gibt, gibt es auch keine Prostituierten."

Und eben die(!) wird es immer geben. Verbot hin oder her. Das funktioniert so wenig, wie die Prohibition.
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08.12.2011 12:30 Uhr von Lichqueen
 
+5 | -13
 
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Find ich gut: "Es geht darum, den Bürgern eine Beziehung zwischen Männern und Frauen beizubringen, die auf Gleichheit und Respekt beruht."
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08.12.2011 12:54 Uhr von MC_Kay
 
+11 | -1
 
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Armer Nicolas Sarkozy: Was soll der denn nun machen?
Wenn er im Ausland ist, trifft er immer nur die Angela Merkel und im eigenen Land hat er bald keine Möglichkeiten mehr "den Druck" abzubauen.

Kein Wunder dass der immer Besoffen wirkt/ist.
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08.12.2011 12:57 Uhr von dumm78
 
+2 | -0
 
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da hat die mafia lobby gute arbeit geleistet.
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08.12.2011 13:01 Uhr von Intolerant
 
+1 | -15
 
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08.12.2011 13:01 Uhr von BadBorgBarclay
 
+2 | -0
 
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@dumm78: Wieso die Mafia-Lobby? Die hätte doch am Wenigsten Interesse an so einem Verbot. So mancher Zuhälter ist ja im Bunde mit der Mafia.
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08.12.2011 13:02 Uhr von Crusader2012
 
+14 | -1
 
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Und dann: extrem verwundert sein, wieso die Vergewaltigungsdelikte plötzlich explodieren.
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08.12.2011 13:11 Uhr von dumm78
 
+3 | -0
 
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@BadBorgBarclay: ganz einfach, wenn etwas legal ists hat die maffia kein intresse daran, wenn etwas illegal ist haben die nen monopol auf diese hm nennen wir es mal "dienstleistung"
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08.12.2011 13:27 Uhr von Klecks13
 
+10 | -1
 
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Als ob: die in Frankreich keine echten Probleme hätten *kopfschüttel*

Offensichtlich zeichnen sich die französischen Politiker vor allem durch jegliche Verweigerung auch nur der simpelsten Fakten aus:

1. Prostitution ist älter als die Menschheit. Der Tausch "Sex gegen Futter" lässt sich auch im Tierreich beobachten.

2. "Die Abgeordneten wollen gegen den Glauben vorgehen, dass Prostitution nicht abzuschaffen sei." Na viel Spaß bei dem Versuch. Diesen "Glauben" kann man nämlich duraus als erwiesen ansehen: Prostitution war im Laufe der Geschichte bereits x-mal verboten und ist es z.T. auch heute noch. Im hl. römischen Reich deutscher Nation -also in fast ganz Europa- galt dieses Verbot über viele Jahrhunderte. Hat irgendwer bemerkt, dass dadurch die Prostitution abgeschafft worden wäre?

3. Hat bis heute kein einziges Verbot die Prostitution tatsächlich verhindern können, dafür aber ins kriminelle Milleu gedrängt. Mit dem Ergebnis, dass die Prostituierten ihren Zuhältern, Puffmüttern und auch ihren Freiern schutzlos ausgeliefert waren und sich in diesem neu geschaffenen krimminellen Umfeld auch weitere "Geschäftsfelder" angesiedelt haben (z.B. illegales Glückspiel, Drogenhandel, Erpressung...).

Aber was interessieren einen Politiker schon Fakten, wenn er ein medienwirksames Thema hat.
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08.12.2011 13:45 Uhr von sicness66
 
+3 | -2
 
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Dumm: Ein hoch auf die Schattenwirtschaft. Die Polizei wird sich freuen...
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08.12.2011 13:54 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+1 | -0
 
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Neue Geldquelle: Es soll in Anbetracht der französischen Budgetprobleme - und das ohne Einheit - eine neue Geldquelle erschlossen werden.
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08.12.2011 14:01 Uhr von Cataclysm
 
+0 | -9
 
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Finde ich gut: und jeder, der dagegen ist, hat doch bloss Sorge , dass er demnächst nicht mehr für nen Fuffy sich den Lappen waschen lassen kann...
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08.12.2011 14:22 Uhr von 1234321
 
+0 | -9
 
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diese Sauerei endlich abschaffen: Wo Nutten sind, da sind auch perverse Schweine und Ehebrecher.
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08.12.2011 14:34 Uhr von Phillsen
 
+5 | -1
 
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Prostitution vs. Beziehung? Das sind zwei Dinge die fast nichts miteinander zu tun haben.
Und was hat denn das mit Gleichheit und Respekt zu tun?
Männer und Frauen sind nicht gleich,. nicht mal ansatzweise.
Die Natur hat uns Männer mit dem starken Drang uns zu paaren ausgestattet. Das kann man doch nicht einfach mit per Gesetz ignorieren.

Wenn die Politheinis wirklich was tun wollen, dann sollen sie Prostitution auf eine moralisch und gesellschaftlich höhere Stufe stellen, damit Sie nicht in schmutzigen Industriegebieten Stattfinden muss, sondern sich als gemeinnützige und spannungsmildernde Triebabfuhr verstehen kann.

Klar bin ich dagegen, dass man Frauen aus Thailand oder der ehemaligen UDSSR dafür ausnutzt.

Die Sozialtante sollte sich mal ihren eigenen Auftrag überlegen. Sie sollte den Mädels Hochachtung und Anerkennung zukommen lassen, statt sie zu kriminalisieren.

Das wir alle gleich sein sollen und mittlerweile einen so androgynen gesellschaftliche Einheitsmatsch bilden, macht uns doch nicht glücklicher.
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08.12.2011 15:00 Uhr von EvilMoe523
 
+3 | -0
 
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Kann mir irgendwie gar nicht vorstellen dass bei der Anzahl an Männern, die so eine Träumerei verabschieden wollen, keiner dabei ist, der noch nie im Puff war :)
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08.12.2011 15:58 Uhr von JesusSchmidt
 
+3 | -0
 
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faschistenpack. prostitutionsverbot = faschismus

muss man gar nicht lange erörtern. wer willkürlich aufgrund fadenscheiniger argumente dienstleistungen verbieten will, ist ein faschist. nicht mehr und nicht weniger.
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29.12.2011 22:03 Uhr von BmT.
 
+0 | -1
 
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Find ich gut, da die Prostitution immer mehr Geldmacherei ist.

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