08.12.11 12:01 Uhr
 1.661
 

Frankreich plant ein Prostitutionsverbot

In Frankreich arbeiten etwa 20.000 Prostituierte, vor allem der Straßenstrich blüht. Der Staat möchte nun der käuflichen Liebe den Garaus machen.

Prostitution soll demnach verboten werden und auch die Freier mit hohen Strafen belegt werden. Die Abgeordneten wollen gegen den Glauben vorgehen, dass Prostitution nicht abzuschaffen sei.

"Es geht darum, den Bürgern eine Beziehung zwischen Männern und Frauen beizubringen, die auf Gleichheit und Respekt beruht", argumentiert die Sozialistin Danielle Bousquet. Die Politiker hoffen auf eine einfache Formel: Wo es keine Freier gibt, gibt es auch keine Prostituierten.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frankreich, Verbot, Plan, Prostitution
Quelle: www.sueddeutsche.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Untreueverdacht: Immunität von CDU-Bundestagsabgeordneten Bleser aufgehoben
Sicherheitslage in Syrien: AfD verlangt Rückreise syrischer Flüchtlinge
Bundesregierung will deutsche IS-Kinder aus dem Irak nach Deutschland bringen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
08.12.2011 12:07 Uhr von Bokaj
 
+18 | -2
 
ANZEIGEN
Träumer: .
Kommentar ansehen
08.12.2011 12:26 Uhr von artefaktum
 
+23 | -1
 
ANZEIGEN
"Wo es keine Freier gibt, gibt es auch keine Prostituierten."

Und eben die(!) wird es immer geben. Verbot hin oder her. Das funktioniert so wenig, wie die Prohibition.
Kommentar ansehen
08.12.2011 12:30 Uhr von Lichqueen
 
+5 | -13
 
ANZEIGEN
Find ich gut: "Es geht darum, den Bürgern eine Beziehung zwischen Männern und Frauen beizubringen, die auf Gleichheit und Respekt beruht."
Kommentar ansehen
08.12.2011 12:54 Uhr von MC_Kay
 
+11 | -1
 
ANZEIGEN
Armer Nicolas Sarkozy: Was soll der denn nun machen?
Wenn er im Ausland ist, trifft er immer nur die Angela Merkel und im eigenen Land hat er bald keine Möglichkeiten mehr "den Druck" abzubauen.

Kein Wunder dass der immer Besoffen wirkt/ist.
Kommentar ansehen
08.12.2011 12:57 Uhr von dumm78
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
da hat die mafia lobby gute arbeit geleistet.
Kommentar ansehen
08.12.2011 13:01 Uhr von Intolerant
 
+1 | -15
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
08.12.2011 13:01 Uhr von BadBorgBarclay
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@dumm78: Wieso die Mafia-Lobby? Die hätte doch am Wenigsten Interesse an so einem Verbot. So mancher Zuhälter ist ja im Bunde mit der Mafia.
Kommentar ansehen
08.12.2011 13:02 Uhr von Crusader2012
 
+14 | -1
 
ANZEIGEN
Und dann: extrem verwundert sein, wieso die Vergewaltigungsdelikte plötzlich explodieren.
Kommentar ansehen
08.12.2011 13:11 Uhr von dumm78
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@BadBorgBarclay: ganz einfach, wenn etwas legal ists hat die maffia kein intresse daran, wenn etwas illegal ist haben die nen monopol auf diese hm nennen wir es mal "dienstleistung"
Kommentar ansehen
08.12.2011 13:27 Uhr von Klecks13
 
+10 | -1
 
ANZEIGEN
Als ob: die in Frankreich keine echten Probleme hätten *kopfschüttel*

Offensichtlich zeichnen sich die französischen Politiker vor allem durch jegliche Verweigerung auch nur der simpelsten Fakten aus:

1. Prostitution ist älter als die Menschheit. Der Tausch "Sex gegen Futter" lässt sich auch im Tierreich beobachten.

2. "Die Abgeordneten wollen gegen den Glauben vorgehen, dass Prostitution nicht abzuschaffen sei." Na viel Spaß bei dem Versuch. Diesen "Glauben" kann man nämlich duraus als erwiesen ansehen: Prostitution war im Laufe der Geschichte bereits x-mal verboten und ist es z.T. auch heute noch. Im hl. römischen Reich deutscher Nation -also in fast ganz Europa- galt dieses Verbot über viele Jahrhunderte. Hat irgendwer bemerkt, dass dadurch die Prostitution abgeschafft worden wäre?

3. Hat bis heute kein einziges Verbot die Prostitution tatsächlich verhindern können, dafür aber ins kriminelle Milleu gedrängt. Mit dem Ergebnis, dass die Prostituierten ihren Zuhältern, Puffmüttern und auch ihren Freiern schutzlos ausgeliefert waren und sich in diesem neu geschaffenen krimminellen Umfeld auch weitere "Geschäftsfelder" angesiedelt haben (z.B. illegales Glückspiel, Drogenhandel, Erpressung...).

Aber was interessieren einen Politiker schon Fakten, wenn er ein medienwirksames Thema hat.
Kommentar ansehen
08.12.2011 13:45 Uhr von sicness66
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
Dumm: Ein hoch auf die Schattenwirtschaft. Die Polizei wird sich freuen...
Kommentar ansehen
08.12.2011 13:54 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Neue Geldquelle: Es soll in Anbetracht der französischen Budgetprobleme - und das ohne Einheit - eine neue Geldquelle erschlossen werden.
Kommentar ansehen
08.12.2011 14:01 Uhr von Cataclysm
 
+0 | -9
 
ANZEIGEN
Finde ich gut: und jeder, der dagegen ist, hat doch bloss Sorge , dass er demnächst nicht mehr für nen Fuffy sich den Lappen waschen lassen kann...
Kommentar ansehen
08.12.2011 14:22 Uhr von 1234321
 
+0 | -9
 
ANZEIGEN
diese Sauerei endlich abschaffen: Wo Nutten sind, da sind auch perverse Schweine und Ehebrecher.
Kommentar ansehen
08.12.2011 14:34 Uhr von Phillsen
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
Prostitution vs. Beziehung? Das sind zwei Dinge die fast nichts miteinander zu tun haben.
Und was hat denn das mit Gleichheit und Respekt zu tun?
Männer und Frauen sind nicht gleich,. nicht mal ansatzweise.
Die Natur hat uns Männer mit dem starken Drang uns zu paaren ausgestattet. Das kann man doch nicht einfach mit per Gesetz ignorieren.

Wenn die Politheinis wirklich was tun wollen, dann sollen sie Prostitution auf eine moralisch und gesellschaftlich höhere Stufe stellen, damit Sie nicht in schmutzigen Industriegebieten Stattfinden muss, sondern sich als gemeinnützige und spannungsmildernde Triebabfuhr verstehen kann.

Klar bin ich dagegen, dass man Frauen aus Thailand oder der ehemaligen UDSSR dafür ausnutzt.

Die Sozialtante sollte sich mal ihren eigenen Auftrag überlegen. Sie sollte den Mädels Hochachtung und Anerkennung zukommen lassen, statt sie zu kriminalisieren.

Das wir alle gleich sein sollen und mittlerweile einen so androgynen gesellschaftliche Einheitsmatsch bilden, macht uns doch nicht glücklicher.
Kommentar ansehen
08.12.2011 15:00 Uhr von EvilMoe523
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Kann mir irgendwie gar nicht vorstellen dass bei der Anzahl an Männern, die so eine Träumerei verabschieden wollen, keiner dabei ist, der noch nie im Puff war :)
Kommentar ansehen
08.12.2011 15:58 Uhr von JesusSchmidt
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
faschistenpack. prostitutionsverbot = faschismus

muss man gar nicht lange erörtern. wer willkürlich aufgrund fadenscheiniger argumente dienstleistungen verbieten will, ist ein faschist. nicht mehr und nicht weniger.
Kommentar ansehen
29.12.2011 22:03 Uhr von BmT.
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Find ich gut, da die Prostitution immer mehr Geldmacherei ist.

Refresh |<-- <-   1-18/18   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Fuel Dumping" - Boing 747 lässt 50 Tonnen Kerosin über Rheinland-Pfalz rieseln
Österreich: Asylbewerber - "Bin hingegangen, um Mädchen zu vergewaltigen"
Google reduziert zum Black Friday & Cyber Monday viele Angebote im App-Store


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?