08.12.11 11:34 Uhr
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Porno-Film mit mehreren TV-Stars wie Anna Maria Mühe im Internet zu sehen

Ein Pornofilm der etwas anderen Art ist jetzt im Internet zu sehen. Darin spielen TV-Stars wie Anna Maria Mühe, Clemens Schick oder Saralisa Volm mit. Es handelt sich um einen Streifen namens "Hotel Desire", der die Lücke zwischen Kino und Porno schließen will (Shortnews berichtete).

Am Mittwoch feierte "Hotel Desire" in Berlin Premiere. Jetzt ist er im Web zu sehen. Er enthält eine Porno-Szene, bei der Schick und Volm beim Liebesspiel zu sehen sind. Insgesamt dauert der Streifen 40 Minuten.

Volm erklärte, dass die Sex-Szene ihr schwergefallen sei: "Ich musste zunächst genau nachdenken, was ich tue. Clemens und ich haben uns langsam aufeinander eingelassen. Wir mussten lernen loszulassen. Wie im echten Leben."


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WebReporter: get_shorty
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Internet, Film, Porno, Anna Maria Mühe
Quelle: www.tz-online.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2011 11:34 Uhr von get_shorty
 
+1 | -7
 
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Auf der Quelle gibt es Bilder zu sehen. Es gibt im Internet sicherlich Härteres, aber ungewöhnlich ist es allemal.
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08.12.2011 11:45 Uhr von m.a.i.s.
 
+6 | -1
 
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sag mal: get_shorty, hast du nicht langsam Schwielen an den Händen?
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08.12.2011 12:11 Uhr von kingoftf
 
+1 | -0
 
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quelle: Eine einzige Porno-Passage gibt es in dem Film......
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08.12.2011 13:28 Uhr von m.a.i.s.
 
+0 | -1
 
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klar: aber die ist 40 min lang :-)
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08.12.2011 23:25 Uhr von kingoftf
 
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@mais: ne, nur 10min...

Die zehnminütige Sexszene, die ein Viertel der Gesamtlänge von "Hotel Desire" ausmacht, entpuppt sich als weder ambitioniert noch besonders realistisch. Stattdessen ist sie überraschend konservativ - nämlich nach Hollywood-Konventionen stilisiert. Zwar ist zu sehen, was in Mainstream-Filmen nicht zu sehen wäre, etwa wie Clemens Schicks Finger zwischen Saralisa Volms Schamlippen rutscht und wie sich sein Penis zwischen ihre Pobacken senkt.
Doch wo Pornos sich ganz auf die Penetration konzentrieren, die sie in immer neuen Stellungen zelebrieren, schneidet "Hotel Desire" schnell und oft auf andere Details, zeigt den Lichteinfall im Hotelzimmer, lustvoll gebleckte Zähne, Gänsehaut auf Oberschenkeln. Animalisch gerammelt wird hier nicht, eher Ballett getanzt, und dazu passt das melodramatische Wechselspiel von laut und leise des eigens aufgezeichneten Philharmonie-Orchesters, dessen Cellisten über die Saiten streichen, bis vom satten Sound im Kinosaal die Tieftöner brummen und knistern.

Noch etwas unterscheidet den "PorNEO" vom Porno: Schweiß darf hier schillernd auf der Stirn der Darsteller perlen, doch andere Körperflüssigkeiten sind tabu. Ejakuliert wird nicht - der "echte" Sex kommt ohne den abschließenden Authentizitätsbeweis aus. Kaum kommen Antonia und Julius (Kommen sie wirklich? Die Streicher sind so laut!), schneidet Sergej Moya spielfilmtypisch zur "Zigarette danach".


@spiegel.de

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