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OECD-Studie: Griechische Regierung ist nicht zu Reformen fähig

Die griechische Regierung ist nicht zu Reformen fähig: Das ist das Ergebnis einer Studie der OECD. Alle Ministerien und die Verwaltung wurden dafür untersucht. So würde die Zusammenarbeit und Organisation nicht funktionieren und es fehle an Daten und Fachwissen.

"Griechenlands zentraler Regierungsapparat hat bisher weder die Kapazität noch die Fähigkeit zu großen Reformen", sagte Caroline Varley, eine OECD-Mitarbeiterin, die Regierungen bewertet. Der Regierung sei es nicht möglich den Behörden eine Politk aufzuzwingen. Eine Analyse von Fehlern finde nicht oder nur unzureichend statt.

Der Lösungsvorschlag der OECD: Eine "Big-Bang-Reform", also eine radikale Änderung der bisherigen Arbeitsweise. Einzelne Reformen hätten keinen Sinn in dem "innerbehördlichen Wirrwarr", wie die OECD den Apparat nennt. Noch sei es aber nicht zu spät: "Das Zeitfenster wird aber kleiner", so Caroline Varley.


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WebReporter: rgh23
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Studie, Regierung, Griechenland, OECD
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2011 09:12 Uhr von artefaktum
 
+4 | -0
 
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"Big-Bang-Reform"? Und wie soll die im Detail aussehen? Dazu steht leider auch nichts in der Quelle. Zweifelhafte Studie, in der man mit imposanten Wortschöpfungen Eindruck zu schinden versucht, gleichzeitig eine Antwort schuldig bleibt.
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08.12.2011 09:38 Uhr von Nothung
 
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mein Vorschlag: raus mit dem Fass ohne Boden aus Euro und EU. Dann können sie bei der Afrikanischen Union anfragen, ob die dieses Chaotenland aufnimmt.

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